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Spiele in Tokio

Japan erwägt Einreise-Lockerungen für Olympionia-Teilnehmer

Japan erwägt eine Lockerung des Einreiseverbots bei Athleten und Funktionäre für die wegen der Coronavirus-Pandemie auf nächstes Jahr verschobenen Olympischen Spiele in Tokio.

Die Regierung wolle eine Erleichterung der Reisebeschränkungen für ausländische Athleten und Olympia-Funktionäre in Erwägung ziehen, sagte Japans Olympia-Ministerin Seiko Hashimoto laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Die Regierung halte es für nötig, ein System zu schaffen, das es Athleten und beteiligten Parteien erlaube, nach Japan einzureisen, ...

Max Hartung

Fechter Hartung: Bei Olympia Fokus mehr auf Athleten

Für Athletensprecher Max Hartung wäre es ein erfreulicher Effekt, wenn durch die Corona-Krise Medaillen, Siege und Rekorde bei den verlegten Olympischen Spielen in Tokio einen anderen Stellenwert bekämen.

„Wenn die Folge wäre, dass bei Olympia der Fokus mehr auf den Athleten liegen würde, die teilnehmen, und weniger auf Platzierungen, Ergebnissen und dem Medaillenspiegel der Nationen, wäre das eine positive Folge dieser Krise“, sagte der Vorsitzende des Vereins Athleten Deutschland der Deutschen Presse-Agentur.

Alfons Hörmann

DOSB-Boss Hörmann: Sorge um mögliche Olympia-Absage 2021

DOSB-Präsident Alfons Hörmann hält eine Absage der um ein Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie nicht für ausgeschlossen.

„Die Sorge ist zweifelsohne vorhanden, aber wir planen professionell in allen Bereichen die Spiele für das Jahr 2021“, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes der Deutschen Presse-Agentur. „Das beinhaltet natürlich auch, dass wir uns verantwortungsvoll mit möglichen alternativen Szenarien beschäftigen.

Die Volleyballerinnen des SSV Aliudpharma Ulm (links mit weißem Trikot) 
beim Eurpacup-Viertelfinalspiel 2004 in Athen.

50 Jahre SSV ’46: Von goldenen Zeiten, einer bitteren Pleite und neuen Zielen

Die meisten Jüngeren in der Doppelstadt und der Region kennen den SSV Ulm 1846 sehr gut. Viele auch, weil sie dort selbst Mitglied sind. Ein Großverein mit mehr als 10 000 Mitgliedern, viel Tradition und mannigfachen Angeboten. Ein Verein, der sich Neuem öffnet und mehr und mehr moderne Sportarten wie etwa Bike-Polo betreibt. Aber wer von den Jüngeren weiß auch, dass dieser Verein in der heutigen Form erst 50 Jahre besteht? Anno 1970 wurde er gegründet als Fusion aus SSV Ulm und TSG Ulm 1846.

Thomas Wessinghage

Wessinghage zu Olympia-Boykott: Schmidt „politisch genötigt“

Vier Jahrzehnte nach dem Olympia-Boykott der Spiele 1980 in Moskau hat der frühere Weltklasse-Leichtathlet Thomas Wessinghage die Entscheidung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt verteidigt.

„Er sah sich politisch genötigt, die Entscheidung der Amerikaner mit zu tragen. Und deshalb empfahl er, dass die Deutschen die Olympischen Spiele in Moskau ebenfalls boykottieren. Das ist die Sichtweise des Politikers - und die akzeptiere ich“, sagte der 68 Jahre alte Mediziner der Deutschen Presse-Agentur.

DOSB-Präsident

DOSB-Chef: Athleten an Olympia-Entscheidung beteiligen

Der Deutsche Olympische Sportbund will die Sportler im Falle einer anhaltenden Corona-Krise an der Entscheidung über Deutschlands Teilnahme an den Sommerspielen 2021 in Tokio beteiligen.

„Wir hatten in der Phase der Verschiebung ein intensives Forum absolviert und einen tollen gemeinsamen Austausch“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann im ARD-Magazin „Sportschau Thema“. „Aus meinem Verständnis würden wir das im kommenden Jahr wieder so tun.

Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele

Lilienthal-Abschied: Münchner Kammerspiele im Olympiastadion

Zum Ende der Intendanz von Matthias Lilienthal gab es für die Münchner Kammerspiele die wohl größte Bühne der Stadt: Im Münchner Olympiastadion zeigte das Ensemble am Samstag die Performance „Opening Ceremony“ von Toshiki Okada. Das Stück kreist um „ein globales Event“, vielleicht die Olympischen Spiele in Tokio, die dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten. Im Stadion pflegen Arbeiter den Rasen für das Ereignis, von dem aber keiner weiß, wann und ob es überhaupt kommt.

Leon Draisaitl

NHL-Profis kehren 2022 zu Olympia zurück

Die stärkste Eishockey-Liga der Welt lässt ihre Profis wieder zu den Olympischen Winterspielen.

Wie die nordamerikanische NHL mitteilte, will sie nach dem Fehlen ihrer Akteure 2018 die Teilnahme an den nächsten Spielen in Peking und 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo ermöglichen. Dies müsse allerdings noch endgültig mit dem Internationalen Olympischen Komitee und dem Eishockey-Weltverband ausgehandelt werden.

Dessen Präsident René Fasel sagte der Nachrichtenagentur AP, er sehe nichts, was dem entgegenstehe.

Niklas Kaul

Ellbogen-OP: Saison-Aus für Zehnkampf-Weltmeister Kaul

Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul muss die Leichtathletik-Saison wegen einer Ellbogen-Operation abbrechen, teilte der „Sportler des Jahres“ von 2019 auf Instagram mit.

„Heute muss ich meine Saison 2020 beenden, bevor sie überhaupt angefangen hat. Nachdem ich im Mai beim Speerwerfen erneut Probleme hatte, hat sich herausgestellt, dass ich seit 2017 eine Verletzung am Ellenbogen habe, die mich seitdem an einem kontinuierlichen Wurftraining gehindert hat“, schrieb der 22 Jahre alte Mainzer.

Nationalstadion Tokio

Japans Wettkampfstätten für Olympia 2021 offenbar sicher

Japans Olympia-Macher können auch für die auf das nächste Jahr verschobenen Sommerspiele wohl weiter mit allen Austragungsstätten planen. Das berichteten zahlreiche japanische Medien am Donnerstag.

Ein Sprecher des Organisationskomitees wollte dies jedoch nicht bestätigen und bedauerte mit Blick auf die beteiligten Parteien solche Berichte. Es gebe derzeit nichts Offizielles dazu bekanntzugeben, sagte der Sprecher der Spiele in Tokio, Masa Takaya, vor Journalisten.