Suchergebnis

 Schriftzug „Fintech Hub“ im Eingangsbereich des Fintech-Zentrums der Deutschen Börse

Kritik nach Höhenflug: Beschwerden über Finanz-Start-ups wachsen

Sie traten an, um die Bankenwelt aufzumischen. Finanz-Start-ups wollen mit intuitiver Technik im Netz Überweisungen, Sparen, Kredite oder Versicherungen für Verbraucher schneller und bequemer machen. Rasch wurden die forschen Jung-Unternehmer als Konkurrenten gehandelt, die traditionellen Geldhäusern das Leben schwer machen würden. Manch einer sah Banken schon abgehängt.

Wenige Jahre danach hat sich die Spreu vom Weizen getrennt. Viele der „Fintechs“ sind verschwunden oder haben sich in Kooperationen mit Banken geflüchtet.

Heinz Ketchup

Edeka und Heinz beenden Ketchup-Streit

Seit Monaten suchen Grillfreunde in den Edeka-Regalen vergeblich nach Ketchup- und Grillsoßen des Marktführers Kraft Heinz. Der US-Konzern hatte die Belieferung des größten deutschen Lebensmittelhändlers nach einem heftigen Streit um die Lieferpreise Ende Januar eingestellt.

Doch gerade noch rechtzeitig zum Höhepunkt der Grillsaison beendeten der Ketchup-Gigant und der Handelsriese jetzt ihren Konflikt.

Der Streit sei beigelegt und Edeka werde wieder mit Ketchup- und Grillsoßen des Marktführers beliefert, erklärte ein ...

 Marcel Hutfilz, Geschäftsführer von Scooterhelden Berlin, auf einem E-Scooter: Elektro-Tretroller gehören bereits in vielen Stä

Auf der Spur: Viele wittern das große Geschäft mit E-Tretrollern

Die Hoffnung von Herstellern, Verleihern und Händlern hängt bei Marcel Hutfilz an einer Wand. Zusammengeklappt, mit zwei Rädern. E-Scooter – also Tretroller mit Elektro-Antrieb – hat der Ladenbesitzer in Berlin schon vor Jahren mit steigender Nachfrage verkauft. Und das, obwohl es hierzulande noch gar keine Zulassung für die kleinen Flitzer auf Straßen und Radwegen gab. Die Bundesregierung hat nun den Weg dafür frei gemacht – am 15. Juni soll die entsprechende Verordnung in Kraft treten.

Kontaktloses Zahlen

Studie: Digitales Zahlen häufiger genutzt

Immer mehr Verbraucher bezahlen laut einer Studie ihre Einkäufe kontaktlos an der Ladenkasse. In den vergangenen rund eineinhalb Jahren haben sich digitale Zahlverfahren in Deutschland ausgebreitet, bei denen die Bundesbürger Girocards oder Kreditkarten an Terminals halten.

Auch Smartphone-Apps werden seit dem Start von Apple Pay und Google Pay hierzulande verstärkt als Geldbörse genutzt, heißt es in einer Studie der Strategieberatung Oliver Wyman.

Studie: Kontaktloses Zahlen häufiger genutzt

Immer mehr Bundesbürger bezahlen ihre Einkäufe kontaktlos per Karte an der Ladenkasse. Das geht aus einer Studie der Strategieberatung Oliver Wyman hervor. Hätten im Juli 2017 erst 15 Prozent der Befragten angegeben, sie hätten bereits kontaktlos Rechnungen beglichen, waren es Anfang dieses Jahres mit 47 Prozent fast die Hälfte. Dabei werde vor allem die Girocard beliebter. Kreditkarten spielten eine untergeordnete Rolle. Beim kontaktlosen Zahlen werden Karten an ein Lesegerät gehalten und kleine Beträge ohne PIN direkt abgebucht.

Elektro-Tretroller

Viele wittern das große Geschäft mit E-Tretrollern

Die Hoffnung von Herstellern, Verleihern und Händlern hängt bei Marcel Hutfilz an einer Wand. Zusammengeklappt, mit zwei Rädern. E-Scooter - also Tretroller mit Elektro-Antrieb - hat der Ladenbesitzer in Berlin schon vor Jahren mit steigender Nachfrage verkauft.

Und das, obwohl es hierzulande noch gar keine Zulassung für die kleinen Flitzer auf Straßen und Radwegen gab. Die Bundesregierung hat nun den Weg dafür frei gemacht - am 15. Juni soll die entsprechende Verordnung in Kraft treten.

Sparkasse

Sparkassen und Volksbanken expandieren

Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland haben ihre Marktanteile in Deutschland in den vergangenen Jahren auf Kosten der privaten Großbanken deutlich ausgebaut.

Mit einer starken Ausweitung des Kreditgeschäfts haben die kommunalen Geldhäuser sowie die Volks- und Raiffeisenbanken expandiert. „In Zeiten, in denen der Mittelstand das Gefühl hat, andere verlassen uns, müssen wir unser Firmenkundengeschäft ausbauen und Marktanteile gewinnen“, sagt der Präsident des Sparkassenverbands Bayern, Ulrich Netzer.

Energieversorgung

Energieversorger: Kunden verlangen mehr digitalen Service

In der Energiebranche wächst der Druck zur Digitalisierung, doch nicht alle Energieversorger gehen nach einer Studie das hohe Tempo mit.

„Über alle Unternehmen zeigen sich die deutschen Versorger bei der Digitalisierung auf halber Wegstrecke“, sagte Thomas Fritz, Energieexperte der Strategieberatung Oliver Wyman. Sie erreichen bei einem Digitalisierungs-Index 51 von 100 möglichen Punkten. Die Hälfte des Potenzials bleibe noch ungenutzt.

EC-Karten

Kunden scheuen Bankwechsel

Gebühren für Girokonten, EC-Karten, Überweisungen in Papierform oder das Geldabheben kleiner Beträge - angesichts der Niedrigzinsen haben viele Banken ihre Kunden stärker zu Kasse gebeten.

Dennoch scheuen viele Verbraucher den Wechsel ihres Geldhauses. Das zeigt eine Befragung der Unternehmensberatung Oliver Wyman unter mehr als 2000 Bankkunden. Allerdings nutzen Verbraucher zunehmend Zweitbanken für Verbraucherkredite oder Baufinanzierungen.

Studie: Kunden scheuen Bankwechsel

Viele Bankkunden bleiben trotz höherer Gebühren ihrer Hausbank treu. Zwar machen laut einer Studie mehr als 60 Prozent der Nutzer auch noch Geschäfte mit einer oder mehrerer anderen Banken, etwa für Kredite. Doch die Hausbank wechseln nur wenige, wie eine Befragung der Unternehmensberatung Oliver Wyman unter mehr als 2000 Nutzern zeigt. Der Anteil der Kunden, die binnen eines Jahres die Bankbeziehung wechselten, habe in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich bei nur ein bis zwei Prozent gelegen.