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 Zweimal führte der SV Oberzell (Dominik Boos), am Ende stand in Balingen aber ein 2:2.

Gefühlte Niederlage

Zweimal hat der SV Oberzell in der Fußball-Landesliga bei der TSG Balingen II geführt, zweimal kassierte der SVO den Ausgleich. Am Ende musste sich die Mannschaft von Achim Pfuderer mit einem Punkt zufriedengeben. Oberzell haderte mit der eigenen Chancenverwertung.

„Wir haben ein Topauswärtsspiel abgeliefert", sagte Co-Trainer Oliver Wittich. „Das 2:2 fühlt sich an wie eine Niederlage.“ Der SVO ging mit einem festen Plan in die Partie: Hinten sicher stehen und dann durch überfallartige Konter zu eigenen Chancen kommen.


 Das Trainerduo des SV Oberzell, Achim Pfuderer (links) und Oliver Wittich.

Oberzell selbstbewusst zum Angstgegner

Nach den ersten drei Punkten dieser Saison hat sich beim SV Oberzell vorsichtige Erleichterung breitgemacht. Der 6:0-Heimsieg über den SV Dotternhausen war ein kleiner Befreiungsschlag. Am Sonntag um 15 Uhr geht es zur TSG Balingen II, den Angstgegner der Oberzeller in der Landesliga.

„Wir sind unglaublich froh, dass wir den ersten Dreier eingefahren haben“, gibt Oberzells Co-Trainer Oliver Wittich zu. In den ersten drei Spielen hatte Oberzell dreimal verloren.


Der SV Oberzell braucht dringend Punkte.

Oberzell braucht Punkte gegen die Verunsicherung

Nach drei Spielen steht der SV Oberzell in der Fußball-Landesliga noch ohne Punkt da. Mit einem Torverhältnis von 2:9 steht der SVO auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am Samstag um 15.30 Uhr kommt der Aufsteiger SV Dotternhausen nach Oberzell.

„Man merkt, dass die Mannschaft unzufrieden mit der aktuellen Situation ist“, sagt Oberzells Co-Trainer Oliver Wittich. „Aber – und das ist viel schlimmer – man spürt vor allem die Verunsicherung. Auch wenn die natürlich nachvollziehbar ist.


Das Tor von Marco Geßler war für den SV Oberzell gegen Straßberg zu wenig.

Der SV Oberzell kommt nicht in Schwung

Sie hatten eine Antwort auf die 1:4-Niederlage am ersten Spieltag gefordert. Doch auch nach dem zweiten Spiel steht das Trainerteam Achim Pfuderer und Oliver Wittich mit seinem SV Oberzell in der Fußball-Landesliga ohne Punkt da. Durch einen Doppelschlag in der zweiten Halbzeit verlor der SVO mit 1:2 gegen den TSV Straßberg.

„Wir treten einfach arrogant auf“, ärgerte sich Wittich nach Abpfiff. „Wir investieren viel zu wenig in unser Spiel und können uns nach wie vor vorne nicht durchsetzen.


Jason Müller (rechts) und der SV Oberzell wollen sich gegen den TSV Straßberg besser behaupten als im Verbandspokal.

Oberzells Trainer fordern Reaktion

Der Start in die neue Saison ist beim Fußball-Landesligisten SV Oberzell gründlich in die Hose gegangen. In der ersten Runde des Verbandspokals verlor Oberzell im Elfmeterschießen beim TSV Straßberg. Zum Ligaauftakt in Ochsenhausen kassierte der SVO eine 1:4-Klatsche. Es gibt also einiges gutzumachen am Samstag ab 15.30 Uhr, wenn die Straßberger zum Ligaspiel nach Oberzell kommen.

„Wir haben uns das natürlich anders vorgestellt“, gibt SVO-Co-Trainer Oliver Wittich zu.

Auch vor zwei Jahren spielte Ostrach in der Saisonendphase gegen den SV Oberzell. In der Ostracher Mauer (v.l.): Christoph Rohme

Nur die „Kanone“ steht noch auf dem Spiel

Im letzten Spiel der Landesligasaison empfängt der FC Ostrach am Samstag, ab 15.30 Uhr den SV Oberzell. Die Zebras können befreit aufspielen, denn mit dem 1:0-Sieg gegen den TSV Heimenkirch am vergangenen Samstag haben die Ostracher den Klassenerhalt klar gemacht. Und jetzt kommt zum Abschluss der derzeitige Tabellenfünften SV Oberzell. In einem Spiel, in dem es für beide um eigentlich nichts mehr geht, können beide Mannschaften befreit aufspielen und den Fans ihr Können zeigen.


Enttäuschung pur: Spieler der TSG Ehingen nach dem Schlusspfiff gegen Oberzell. Das 0:4 im letzten Heimspiel der Saison wirft d

Ehinger Chancen auf Verbleib in der Landesliga schwinden

Die Chancen auf den Verbleib in der Fußball-Landesliga sind für die TSG Ehingen deutlich gesunken. Die TSG verlor ihr Heimspiel am vorletzten Spieltag gegen den SV Oberzell mit 0:4 (0:1) und fiel auf einen Abstiegsplatz zurück. Ehingen hielt gegen den Tabellenfünften aus Oberzell nur eine Halbzeit lang mit und war am Ende mit vier Gegentreffern aber noch gut bedient.

Reglos und stumm lagen oder kauerten die TSG-Spieler nach dem Abpfiff auf dem Rasen oder saßen wie Trainer Roland Schlecker mit gesenktem Kopf auf der Bank.

Der Einsatz des Ehinger Offensivspielers Julian Guther (Mitte) gegen Oberzell ist wegen Leistenproblemen fraglich.

TSG Ehingen peilt gegen Oberzell den nächsten Erfolg an

Nach den Erfolgen in den beiden Kellerduellen gegen Eschach und Heimenkirch und dem Vorrücken auf den Relegationsplatz der Fußball-Landesliga will die TSG Ehingen nun auch diesen Platz hinter sich lassen. Voraussetzung dafür ist aber ein Heimsieg am Samstag, 2. Juni, gegen den SV Oberzell (Anpfiff im Stadion ist um 15.30 Uhr) und entsprechende Ergebnisse der Tabellennachbarn.

Trainer Roland Schlecker ist überzeugt, dass seine Spieler nichts unversucht lassen werden, um ihren Teil zu einem erfolgreichen Samstag beizutragen.


Dominik Boos steht dem SV Oberzell nach einem Auslandsaufenthalt wieder zur Verfügung.

Oberzells Ziel in der Landesliga sind 50 Punkte

Der Fußball-Landesligist SV Oberzell hat bereits zwei Spieltage vor Saisonende Gewissheit. Egal, wie die letzten beiden Partien ausgehen, der SVO beendet die Saison 2017/18 auf Rang fünf. Unter Druck steht dagegen noch die TSG Ehingen, zu denen die Oberzeller am Samstag um 15.30 Uhr fahren.

Ehingen steckt als 13. mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Vielleicht reicht der TSG noch ein Sieg zum Klassenerhalt, vielleicht sind aber auch noch zwei Siege nötig.


Der SV Weingarten (links Lukas Margreiter, rechts Matthias Gentner) verlor knapp beim SV Oberzell (Marco Geßler und Anderson Go

Bittere Niederlage für Weingarten

Der SV Oberzell hat das Derby gegen den SV Weingarten durch ein Eigentor in der Nachspielzeit mit 1:0 gewonnen. Damit sind die Chancen der Weingartener auf den Klassenerhalt in der Landesliga auf ein Minimum gesunken.

Fußball kann bitter sein. Das mussten am Freitagabend die Weingartener erfahren, allen voran ihr Kapitän Jakub Jelonek. Ausgerechnet er, der auch im Derby wieder lief, kämpfte, rackerte und sogar einen Zauberpass auspackte, war am Ende der tragische Held.