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 Enges Spiel: Maximilian Kolb (links, Ravensburg Towerstars) gegen Anders Eriksson (Lausitzer Füchse).

Der fünfte Rückstand war einer zu viel

Defensiv ungewohnt schwache Ravensburg Towerstars haben am Freitagabend das DEL2-Spitzenspiel bei den Lausitzer Füchsen mit 4:5 (1:0, 2:2, 2:2) verloren. Der fünfte Rückstand wenige Minuten vor Schluss war einer zu viel. Der Vorsprung auf Verfolger Weißwasser in der Tabelle ist durch die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen auf vier Punkte zusammengeschmolzen. Towerstars-Coach Jiri Ehrenberger sah ein gutes, flottes Spiel von beiden Mannschaften: „Wir haben es versäumt, bei unseren Powerplays in Führung zu gehen.

Jim Morrison

Rock-Poet Jim Morrison wäre jetzt 75

Jim-Morrison-Poster zieren immer noch Jugendzimmer, teilweise neben den übergroßen Bildern von Jimi Hendrix und Janis Joplin.

Dass diese Musiker zu Rock-Ikonen wurden, ist kein Zufall, es hat nicht nur mit ihrer überragenden Klasse an Mikrofon oder Gitarre zu tun: Alle drei gelten als Rebellen der bewegten 60er Jahre, und alle drei gehören zum berüchtigten „Klub 27“ - sie starben 1970 und 1971 mit erst 27 Jahren an den Folgen ihres exzessiven Lebensstils.

Die mangelnde Defensivarbeit der Schwenninger Wild Wings (Marcel Kurth/links) gegen den ERC Ingolstadt ärgerte Trainer Paul Thom

Trainer Thompson droht SERC-Spielern

Die Niederlagen vom Wochenende können Konsequenzen haben. Trainer Paul Thompson droht selbst etablierten Akteuren der Schwenninger Wild Wings mit der Tribüne. „23 Mann sind fit, 21 dürfen spielen. Es herrscht die Konkurrenz, die ich mir wünsche“, sagt er vor dem Spiel bei den Kölner Haien (Donnerstag, 19.30 Uhr). Am Sonntag (14 Uhr) trifft der SERC auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven.

Dem 2:5 in Iserlohn folgte das 3:4 gegen Ingolstadt.

 Knapp 200 Kilogramm Wasserpfeifentabak wurden bei der bezirksweiten Kontrollaktion des Zolls beschlagnahmt.

So lief die Zoll-Razzia in den Ulmer Shisha-Bars ab

50 Kilo beschlagnahmt, 38 Personen überprüft und 13 Strafverfahren eingeleitet. Das ist die Bilanz für Ulm einer bezirksweit koordinierten Kontrollaktion in Shisha-Bars.

Hagen Kohlmann, Pressebeauftragter des Ulmer Hauptzollamts, spricht von einem schwierigen Einsatz innerhalb eines „sehr speziellen“ Klientels. Jeder behördliche Kontakt werde in dieser Szene abwehrend beäugt. Das Unverständnis für die Kontrollen, die vor allem die Einhaltung tabakrechtlicher Vorschriften im Visier hatten, sei also sehr groß gewesen.

 Uli Hoeneß, Vereinspräsident von FC Bayern, begrüßt die Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung. Neben dem bereits vorab v

Bayern-Fanclub: „Es ist an der Zeit, dass Hoeneß abdankt“

Es rumort beim FC Bayern München. Bei der Hauptversammlung wurde Präsident und Bayern-Macher Uli Hoeneß von Mitgliedern angegangen. Es gab Pfiffe und Buh-Rufe. Auch eine Nordkorea-Flagge mit der Aufschrift „not my president“ wurde auf der Tribüne platziert. „Wir haben ihm viel zu verdanken“, sagt Christian Rehm, Vorsitzender des Westerheimer Bayern-Fanclubs „Mia san die Älbler“ über den Bayern-Präsidenten. Bei der Versammlung am Freitag in München war er zwar nicht vor Ort, Rehm findet aber auch: „Es ist an der Zeit, dass Hoeneß abdankt und ...

 Der SV Oberzell (hinten Daniel Marin) verlor gegen den SV Ochsenhausen (Alexander Ziesel) mit 1:3.

Ochsenhausen punktet dreifach

Der SV Ochsenhausen hat in der Fußball-Landesliga einen erfolgreichen Jahresabschluss hingelegt. Das Team von Spielertrainer Oliver Wild gewann mit 3:1 (1:0) beim SV Oberzell.

Die Oberzeller gingen sehr tief stehend in die Partie. Trainer Achim Pfuderer blieb kaum eine andere Wahl: „Wir mussten die gesamte linke Seite umbauen.“ Marcel Freisinger begann links in der Viererkette, im linken Mittelfeld Hakan Fil. Die Ochsenhauser setzten viel Druck und ein Pressing, das bisweilen schon am Oberzeller Strafraum begann, dagegen.

 Der SV Oberzell (hinten Daniel Marin) verlor gegen den SV Ochsenhausen (Alexander Ziesel) mit 1:3.

Oberzell steckt über den Winter unten fest

Mit einer Niederlage und damit einer weiteren Enttäuschung geht der SV Oberzell in die Winterpause der Fußball-Landesliga. Beim 1:3 gegen den SV Ochsenhausen fehlte es erneut offensiv an Durchschlagskraft, hinten hielt die Defensive in den entscheidenden Situationen nicht dicht.

Die Oberzeller gingen sehr tief stehend in die Partie. Trainer Achim Pfuderer blieb kaum eine andere Wahl: „Wir mussten die gesamte linke Seite umbauen.“ Marcel Freisinger begann links in der Viererkette, im linken Mittelfeld Hakan Fil.

 Ist im Urlaub: Ochsenhausens Kapitän Andreas Ludwig.

SVO will auswärts punkten

Der SV Ochsenhausen ist zum Rückrundenstart auswärts beim SV Oberzell gefordert. Die Partie des Tabellensiebten (21 Punkte) beim Elften (16 Zähler) wird am Samstag um 14 Uhr angepfiffen.

Vor Wochenfrist mussten die Ochsenhauser eine 1:3-Niederlage beim Vorletzten, dem Aufsteiger FC Leutkirch, hinnehmen. „Das war ein Rückschritt für uns, gerade nach dem Sieg gegen Mengen zuvor. Es ist verwunderlich, dass vier bis fünf Spieler einen schlechten Tag erwischt hatten.

„Bleiben sie alle weiter so engagiert und fleißig“: 175 erfolgreiche Sportler ernten den Lohn für hartes Training.

Von Poledance bis Eisstockschießen: Langenargen bewegt sich

Große Bühne für erfolgreiche Athleten: 175 ambitionierte und arrivierte Sportler aus Langenargen haben am Mittwochabend im Rampenlicht gestanden. Hintergrund war der schon traditionelle Festakt, in dessen Rahmen die geladenen Protagonisten einmal im Jahr für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt werden.

Die Ehrungen übernahmen Hauptamtsleiter Klaus-Peter Bitzer sowie die Stiftungsvorstände der Franz-Josef-Krayer-Stiftung, Christoph Brugger und Gertrud Trautwein.

Gegen Mannheim schafften es die Wild Wings (Domink Bittner und Anthony Rech), den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.

Für Wild Wings geht es Schlag auf Schlag

Den Schwenninger Wild Wings bleibt kaum Zeit, den Derbysieg gegen Tabellenführer Adler Mannheim zu feiern. Nur zwei Tage nach dem 4:0-Erfolg geht es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit dem Auswärtsspiel bei den Iserlohn Roosters (Freitag, 19.30 Uhr) weiter. Am Sonntag (16.30 Uhr) kommt der ERC Ingolstadt in den Schwarzwald.

„Es gilt zwar schon wieder den Fokus auf unseren nächsten Gegner Iserlohn zu richten. Trotzdem habe ich den Jungs gesagt, sie sollen den großartigen Derbysieg erst einmal genießen“, sagte SERC-Trainer Paul ...