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 Laut zwei Landtagsabgeordneten schlagen Einsatzkräften vermehrt Hass, Beleidigungen und Gewalt entgegen. Die These hat einen wa

Kommentar: Einsatzkräfte verdienen Respekt ohne Dramatik und Übertreibung

Feurio: Es hat wieder einmal gebrannt. Und: Es hat wieder einmal funktioniert. Bei dem Brand am vergangenen Wochenende in Primisweiler war die Feuerwehr einsatzfähig, schnell vor Ort, hat den Brand gelöscht und Schlimmeres verhindert. Dafür gebührt den freiwilligen Feuerwehrleuten Dank und Anerkennung. Doch wie häufig erleben die ehrenamtlichen Retter und Löscher das Gegenteil? „Immer öfter schlagen unseren Einsatzkräften Hass, Beleidigungen und Gewalt entgegen“, hieß es jüngst in einer Pressemitteilung der hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten ...

Feuerwehrleute riskieren zu jeder Tages- und Nachtzeit, wie hier zuletzt bei einem Brand in Primisweiler, ihre Gesundheit, um an

Feuerwehr im Kreis Ravensburg verliert ein Ausbildungsjahr

Wenn es brennt kommt die Feuerwehr. Immer. Um das auch in Corona-Zeiten garantieren zu können, müssen sich die Kameraden strengen Regeln unterwerfen. Darunter leiden Ausbildung und Kameradschaft.

Die Feuerwehren gehören in Deutschland zur allgemeinen Daseinsvorsorge. Um ihre Einsatzfähigkeit auch in der Corona-Zeit garantieren zu können, müssen sich die Kameraden an strenge Auflagen im Dienst und im Privatleben gewöhnen. Zudem verliert die Truppe durch die Corona-Pandemie im Landkreis Ravensburg ein ganzes Ausbildungsjahr.

Bundesweiter Warntag offiziell „fehlgeschlagen“: Kritik am „Fiasko“ - so lief es in der Region

Erstmals seit der Wiedervereinigung hat es in Deutschland an diesem Donnerstag einen bundesweiten Warntag gegeben.

Dabei sollten unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall getestet werden, etwa Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die sozialen Medien sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN und digitale Werbetafeln. Doch in der Region blieb es vielerorts weitgehend still.

Weder digitale Anzeigen noch Lautsprecherdurchsagen wurden für den Test genutzt.

In Bad Waldsee wird keine Sirene zu hören sein.

Alarm ab 11 Uhr in ganz Deutschland: Was man zu dem Übungsfall wissen muss

Wer weiß schon genau, wie sich im Gefahrenfall das Signal für die Warnung und das für die Entwarnung anhört? Sirenen, Lautsprecherwagen, Warnungen in Radio und Fernsehen: Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr wird es vielerorts laut in Deutschland. 

Zum ersten bundesweiten Warntag sollen nämlich zahlreiche Alarme ausgelöst werden. Wie der Tag in Städten der Region abläuft und was dahintersteckt, hat Schwäbische.de für Sie zusammengetragen.

 Alles was es an Katastophenschutzalarmierungen gibt soll beim deutschlandweiten Warntag in Betrieb gehen. Heulen also auch im K

Am Donnerstag heulen die Sirenen – auch in Wangen?

Am Donnerstag ist deutschlandweit der „Warntag“. Alles was es an Warnsystemen zum Katastrophenschutz gibt, etwa Sirenen, die vor Reaktorunfällen oder Hochwassern warnen, soll in Betrieb gehen. Das haben die Innenminister der Länder beschlossen. Heulen also auch im Kreis Ravensburg und somit in den Wangener Ortschaften die Sirenen? Die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgefragt.

Was sagt der Kreisbrandmeister?„Wir hatten bereits Einsatzlagen, wo wir die Bevölkerung warnen mussten“, holt Oliver Surbeck aus.

 Müssen Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei immer mehr einstecken?

Kein Respekt vor Rettungskräften? Gewalt gegen die Polizei nimmt im Kreis Ravensburg zu

Eigentlich wollen sie helfen, doch dann richtet sich die Aggression plötzlich gegen sie selbst. Die Gewalt gegen Mitglieder der sogenannten „Blaulichtfamilie“, bestehend aus Einsatz- und Rettungskräften von Polizei, Feuerwehr Rotem Kreuz und anderen Organisationen nimmt weiter zu. Vor allem Polizeibeamte werden im Einsatz immer häufiger angegriffen. Feuerwehr und Rotes Kreuz bewahren trotz statistisch steigender Zahlen die Ruhe.

Im Einsatz sind besonders Polizisten von Anfeindungen und tätlichen Angriffen betroffen.

Auch in Amtzell wird die Kinderbetreuung teurer.

Auch in Amtzell steigen die Kita-Gebühren

Schon bevor der Tagespunkt „Kindergartenangelegenheiten“ überhaupt aufgerufen wurde, war es ein Vater, der sich nach der Unterschiedlichkeit der Elternbeiträge und insbesondere der Höhe der Gebühren für Ein-Kind-Familien in der Kinderkrippe erkundigte. Auch, dass die „Betreuungszeiten nicht wie vorher, die Gebühren aber schon“ sind, bemängelte der Vater. Dennoch entschieden sich die Gemeinderäte bei einer Gegenstimme für die von der Verwaltung vorgeschlagene Erhöhung.

 Krisenmanagerin des Landkreises: Eva-Maria Meschenmoser wollte Ende März in Ruhestand gehen, hängte aber wegen der Corona-Pande

Sie managte die größten Krisen des Kreises Ravensburg: Eva-Maria Meschenmoser geht in Ruhestand

Ruhig, fleißig, kompetent – das ist das Bild, das Eva-Maria Meschenmoser vermittelt, seit sie 2002 die Stelle als Erste Landesbeamtin im Kreis Ravensburg angetreten ist. Viele hätten die Stellvertreterin des Landrats und Nummer zwei in der Kreishierarchie gerne als Nachfolgerin von Kurt Widmaier gesehen, als dieser 2015 pensioniert wurde.

„Aber ich stand nie gern in der ersten Reihe“, sagt die 60-Jährige, die nun in den vorzeitigen Ruhestand geht.

 Bei einer Kostenüberprüfung stellte sich heraus, dass einige Posten für den Umbau des Feuerwehrhauses zu niedrig angesetzt ware

Erneute Kostenexplosion beim Weingartener Feuerwehrhaus

Die Diskussion und Entscheidung um den Umbau des Weingartener Feuerwehrhaus hat neue Nahrung bekommen. In der Sitzungsvorlage für die Gemeinderatssitzung am Montag Nachmittag veröffentlichte die Stadt eine weitere Kostensteigerung für das Projekt. Nun taxiert die Stadt die Höhe der Ausgaben auf 10,35 Millionen Euro.

Die Geschichte des Feuerwehr-Projekts reicht bis ins Jahr 2013 zurück. Damals hatte der Technische Ausschuss beschlossen, den Standort der Feuerwehr nicht zu verlagern, sondern ihn zu erweitern.

Abiturprüfung? Nein, das ist die erste Amtzeller Gemeinderatssitzung unter den neuen Corona-Maßregeln.

Was Bürgermeister und Räte zur ersten Amtzeller Gemeinderatssitzung im Zeichen der Corona-Krise sagen

Weitläufige Bestuhlung, Desinfektionsmittel, jeder sein eigenes Mikro: Die Gemeinde Amtzell kam am Montagabend in der Turnhalle in der Region zur ersten „richtigen“ Gemeinderatssitzung unter neuen Voraussetzungen zusammen. Auch acht Besucher waren mit dabei. „Wir haben uns an alle Empfehlungen des Gesundheitsamtes und des Gemeindetages gehalten“, sagt Bürgermeister Clemens Moll. Beschlüsse gab es lediglich zu den Bebauungsplänen Pfärricher Berg Nord, Kapellenberg III und Goppertshäusern-West.