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Beim Trainingsauftakt des Zweitligisten 1. FC Heidenheim präsentierte sich Trainer Frank Schmidt (hinten, 2. von rechts) mit den

Der neue 1. FC Heidenheim ist zurück

„Paule“ hat jetzt einen Instagram-Account. Der niedliche, lebensgroße Teddy vom naheliegenden Kuscheltierhersteller mit dem Knopf im Ohr, der das Maskottchen für den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim stellt. „Paule“ teilt der Welt auf dem sozialen Kanal neuerdings mit, was er so macht. Auf das Mannschaftsfoto des FCH darf er auch immer, das wird bald zu sehen sein.

An diesem Samstag fehlte „Paule“. Trainingsauftakt beim FCH, auf dem Trainingsgelände.

Erfolgreich operiert: Heidenheims Tim Kleindienst.

Rittmüller verstärkt FCH

Der zweite Neuzugang ist perfekt. Zur neuen Saison verstärkt sich der Fußball-Zweitligist Heidenheim mit Marvin Rittmüller vom 1. FC Köln. Der 21-jährige Rechtsverteidiger wurde bisher in der Regionalliga-Mannschaft der Kölner eingesetzt und wechselt ablösefrei an die Brenz. Er erhält einen Dreijahresvertrag.

Der gebürtige Erfurter war zuletzt seit 2016 beim 1. FC Köln und spielte zunächst in der U19 des Bundesligisten. Zur Saison 2018/19 rückte der Beidfuß zur zweiten Mannschaft des FC auf und absolvierte in den letzten beiden ...

Tim Kleindienst in Aktion

Nach operativen Eingriffen: Heidenheim-Duo in der Reha

Torjäger Tim Kleindienst und Abwehrspieler Oliver Hüsing vom 1. FC Heidenheim haben sich in der vergangenen Woche operativen Eingriffen unterzogen und inzwischen bereits mit der Reha begonnen. Wie der schwäbische Fußball-Zweitligist mitteilte, wurde Kleindienst am Außenmeniskus des rechten Knies operiert, Hüsing am linken Sprunggelenk. Darüber, wie lange das Duo ausfallen wird, machte der Club keine Angaben.

Die Heidenheimer hatten in der abgelaufenen Saison erst in der Relegation gegen Werder Bremen (0:0, 2:2) den erstmaligen ...

 FCH-Trainer Frank Schmidt blickt der Partie gegen Hannover 96 am Sonntag positiv entgegen. Bei der Pressekonferenz betonte er a

FCH will in Hannover erneut punkten

Nach dem souveränen 3:0-Heimsieg des 1. FC Heidenheim gegen Erzgebirge Aue, müssen die Jungs von der Ostalb nun am Sonntag (13.30 Uhr) auswärts gegen Hannover 96 ran. Obwohl der Erstliga-Absteiger einen etwas turbulenten Saisonbeginn hinter sich hat, – Trainer entlassen, Interimslösung, Trainerwechsel – scheint sich die Mannschaft nun wieder im Aufwind zu befinden.

Auch FCH-Cheftrainer Frank Schmidt weiß um die Qualität des Tabellensechsten, der sich unter Trainer Kenan Kocak zuletzt stark verbessert habe.

 Oft vor seinem Gegenspieler am Ball: Patrick Mainka grätscht gegen Aues Tom Baumgart.

FCH trumpft mit seiner Defensive auf

Eine Szene auf Höhe der Mittellinie kann man durchaus als Ausdruck des Selbstbewusstseins von Patrick Mainka durchgehen lassen. Irgendwann in der ersten Halbzeit, es stand noch gefährlich 0:0, ließ Mainka einen Gegenspieler im Trikot von Erzgebirge Aue als Statisten stehen, weil er ihn eben galant umspielte. Wenn Verteidiger in letzter Instanz vor dem eigenen Tor das Dribbeln anfangen, kann dem Trainer und den Fans schon mal mulmig werden.

Aber Mainka, der 25-jährige Abwehrmann, machte das ganz locker und es passierte in Folge ...

Heidenheim will HSV und VfB weiter unter Druck setzen

Der 1. FC Heidenheim will den Druck auf den Hamburger SV und den VfB Stuttgart erhöhen. Mit einem Sieg am Sonntag gegen Erzgebirge Aue (13.30 Uhr/Sky) könnte der Viertplatzierte der 2. Fußball-Bundesliga bei einem Ausrutscher des HSV auf den Relegationsplatz vorrücken.

Nach dem 0:0 gegen St. Pauli forderte Trainer Frank Schmidt am Freitag einen besseren Auftritt vor dem gegnerischen Tor: „Wir müssen unsere Torchancen besser nutzen und uns belohnen für eine engagierte Leistung.

Frank Schmidt

Heidenheim mit Chance auf Aufstiegsplatz: Schmidt warnt

Trotz der guten Ausgangsposition warnt Heidenheims Trainer Frank Schmidt vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli vor Euphorie. „Wir werden uns nicht beschränken, wenn es die Möglichkeit gibt, nochmals vorne rein zu schnuppern. Aber es ist nicht so, dass nur die Mannschaften vor uns etwas zu verlieren haben. Die Teams hinter uns haben zuletzt auch gepunktet“, sagte der Coach am Montag. Mit einem Sieg am Mittwoch könnte der 1. FC Heidenheim zumindest vorübergehend auf Rang zwei springen.

Heidenheims Trainer Frank Schmidt gestikuliert

Heidenheims Schmidt: Prognosen zum Wiederbeginn schwierig

Trainer Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim hält Prognosen im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga für schwierig, sieht seine Mannschaft für den Re-Start aber gut vorbereitet. „Wir haben alles dafür getan, zum Tag X bereit zu sein. Jetzt geht es darum, wieder den Rhythmus zu finden, da bin ich selbst gespannt“, sagte Schmidt am Donnerstag.

Als Tabellenvierter tritt der 1. FC Heidenheim nach der coronabedingten Saisonunterbrechung am Samstag (13.

 Um den Presseraum der Voith-Arena betreten zu dürfen, musste man sich die Hände desinfizieren und eine Maske aufsetzen.

FC Heidenheim: Gut vorbereitet ins Spiel gegen des VfL Bochum

Die Hände brav an der mobilen Station desinfizieren, Maske auf und rein in den Presseraum der Voith Arena. Die Sitzplätze für die Journalisten sind mit schwarzem Klebeband markiert, immer drei Stühle Abstand dazwischen. Es ist wie im Wartezimmer. Alle hoffen, dass „Dr. Schmidt“ nun bald zur Visite hereinkommt. Endlich. FCH-Cheftrainer Frank Schmidt und Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald selbst tragen keine Maske, sitzen aber auch weit genug entfernt.

 Läuft, wenn auch ausgebremst: Konstantin Kerschbaumer jubelte nach seinem ersten Tor für Heidenheim im 15. Einsatz. Zwei Tore b

Kerschbaumer: „Das Mentale ist mehr denn je gefragt“

Laufen ist für Konstantin Kerschbaumer (27) kein Problem. Aber freilich will der Mittelfeldmann lieber Fußball spielen – und in dieser außergewöhnlichen Situation ist noch mehr gefragt. Die Corona-Pandemie hat Kerschbaumer und seine Kollegen vom Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim ausgebremst – das Training geht trotzdem weiter. Der Österreicher und einzige Legionär beim FCH kam erst kurz vor dem Ende des Transferschlusses im Sommer auf die Ostalb und hat in den vergangenen sieben Monaten viel erlebt.