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 Frank Schmidt (hinten von links) und die Neuen: Oliver Hüsing, Kevin Ibrahim, Diant Ramaj, Jonas Föhrenbach, Jonas Brändle, And

Eine Kostprobe des Heidenheimer Fußballs

Die Kommandos kamen scharf, vom Schärfegrad ungefähr so wie die Pässe kommen sollten. So ein gutes Passspiel kann ziemlich viel ausmachen im modernen Fußball, also kann man das bis zum geht nicht mehr üben, auch bei 30 Grad oder mehr. Dabei teilte Frank Schmidt auch den klassischen Trainerspruch lautstark mit, dass der Ball die meiste Luft habe, man ihn also schnell laufen lassen solle, er ist schließlich schneller als jeder Spieler.

Und da Schmidt „ein sehr aktiver Trainer“ ist wie Oliver Hüsing, der ihn noch gar nicht lange ...

Frank Schmidt und Holger Samwald

Heidenheim will nicht vom Aufstieg sprechen

Der 1. FC Heidenheim bleibt seiner bisherigen Linie treu. Auch nach der starken Vorsaison mit Platz fünf sprechen die Verantwortlichen des Zweitligisten nicht davon, den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga anzupeilen. „Wir müssen demütig bleiben, weil wir uns alles weiterhin hart erarbeiten müssen“, sagte Trainer Frank Schmidt am Donnerstag nach der ersten öffentlichen Trainingseinheit in der Saisonvorbereitung. Dennoch wolle sich der FCH weiter verbessern.

 Spiel eins: Für die Heidenheimer stand der Start an.

Heidenheim und der Neustart nach der Hype-Rückrunde

Frank Schmidt (45) machte die Geste, die so viel bedeutet wie: am Boden bleiben. Okay, das Lob für die Heidenheimer und ihre jüngste Vergangenheit mit Knallern wie dem irren DFB-Pokal-Spiel in München kam nicht von höchster Stelle, aber immerhin von einem Landesliga-Trainer. „Ich hoffe, dass Heidenheim nächste Saison noch mehr so gute Spiele machen wird, wie zuletzt schon gegen Bayern“, sagte sein bewundernder Kollege Miroslav Topalusic vom FC Mengen.

 So war es nicht nur am Sonntag: Patrick Mainka (2. von rechts) jubelt mit den Heidenheimer.

Kein Messi, aber Mentalität in Heidenheim

An diesem epischen Abend stand Holger Sanwald in der hintersten Reihe. Hinter all den sitzenden Journalisten. Alle zusammen lauschten, was die Herren Niko Kovac und Frank Schmidt zu erzählen hatten. Es war eine Menge, doch irgendwann war auch die Pressekonferenz im Bauch der Allianz Arena beendet. Dieser Abend, mit dem unvergesslichen Besuch beim FC Bayern München war für den 1. FC Heidenheim um einen stolzen Vorstandsvorsitzenden der Höhepunkt der Saison, einer Saison voller Höhepunkte.

 Neuer Mann für Heidenheim: David Otto (links) kommt leihweise aus dem Kraichgau – und schlägt mit Holger Sanwald ein.

Otto wechselt von Hoffenheim nach Heidenheim

Nach Oliver Hüsing von Hansa Rostock steht der zweite externe Sommerneuzugang des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim fest. David Otto gehört dem Kader von Cheftrainer Frank Schmidt zur neuen Saison an. Der 20-Jährige wird für ein Jahr von der TSG Hoffenheim ausgeliehen, bei der er noch einen Vertrag bis zum Juni 2021 besitzt.

Ab 2012 spielte der 1,85 Meter große Angreifer in der Hoffenheimer Jugend und erhielt im Januar 2018 seinen ersten Profivertrag bei der TSG.

 Oliver Hüsing (links) geht nach Heidenheim.

1. FC Heidenheim verpflichtet Hansa Rostocks Kapitän

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat sich die Dienste von Oliver Hüsing gesichert. Der Innenverteidiger kommt zur neuen Saison vom Drittligisten FC Hansa Rostock, den er aktuell noch als Kapitän anführt. Zuvor hatte er unter anderem für Werder Bremen gespielt. Beim FCH erhält der 26-Jährige einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022.

Der Innenverteidiger absolvierte in den vergangenen beiden Spielzeiten 71 Pflichtspiele für den FC Hansa und erzielte dabei sieben Tore.

Oliver Hüsing im Trikot von Hansa Rostock

1. FC Heidenheim verpflichtet Hansa-Kapitän Oliver Hüsing

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat Abwehrspieler Oliver Hüsing als ersten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der Kapitän des Drittligisten FC Hansa Rostock erhält beim FCH einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022, wie die Heidenheimer am Dienstag mitteilten. „Ausschlaggebend für meinen Wechsel nach Heidenheim war die Perspektive, die der FCH Spielern bietet, um fußballerisch den nächsten Karriereschritt zu machen“, sagte der 26 Jahre alte Innenverteidiger.

 Frust in Rostock herrschte auch bei Yannis Letard.

Frust beim VfR: Aalen kassiert nächsten Last-Minute-Ausgleich

Stürmer Matthias Morys vom Fußball-Drittligisten VfR Aalen redete im Rostocker Ostseestadion minutenlang auf Schiedsrichter Steffen Brütting (Nürnberg) ein, Abwehrspieler Marian Sarr biss vor Wut in sein Trikot, Kapitän und Torhüter Daniel Bernhardt redete sich im TV-Interview in Rage. Die Stimmung beim VfR war nach dem bitteren 1:1 (0:0) beim FC Hansa Rostock alles andere als besinnlich oder gar weihnachtlich.

Der Frust des erneuten späten Gegentreffers, den der eingewechselte Hansa-Angreifer Pascal Breier erst in der sechsten ...

Mirnes Pepic

Hansa Rostock gegen KSC in Bestbesetzung

Kapitän Oliver Hüsing steht vor seinem Comeback in den Reihen des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock. „Die Vorfreude nach so einer langen Verletzung ist riesig. Ich fühle mich körperlich sehr gut, mein Knie ist stabil“, sagte am Donnerstag der 25 Jahre alte Innenverteidiger vor dem Heimspiel am Freitag (19.00 Uhr) gegen den Tabellen-Zweiten Karlsruher SC. Hüsing hatte sich Ende Juni im Training einen Außenmeniskusriss und einen Außenband-Anriss im linken Kniegelenk zugezogen und deshalb noch kein Spiel bestritten.

Hansa Rostock feiert dritten Auswärtssieg: 3:0 in Würzburg

Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock hat am Sonntag mit einem 3:0 (1:0) bei den Kickers Würzburg im dritten Auswärtsspiel der Saison den dritten Sieg gefeiert. Soufian Benyamina (74. Minute, 89.) und Oliver Hüsing (14.) erzielten die Tore vor 6226 Zuschauern für das Team von Trainer Pavel Dotchev, das sich nach dem fünften Spieltag auf Rang sechs verbesserte. Die Gastgeber, die nach der Rote Karte gegen Mittelfeldspieler Björn Jopek in der 27. Minute über eine Stunde lang dezimiert agieren mussten, rutschten hingegen sieglos auf Abstiegsrang ...