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 Der Wiesbadener Stefan Aigner (links) im Zweikampf mit Marnon Busch aus Heidenheim.

Magerkost in Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden und der 1. FC Heidenheim haben sich nach einer Nullnummer am 10. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga die Punkte geteilt. „Grundsätzlich ist ein Punkt auswärts nie verkehrt“, erklärte Mittelfeldmann Niklas Dorsch, auch wenn es nur der eine beim Tabellenletzten war.

Beide Teams boten am Samstag beim 0:0 vor 5023 Zuschauern in der Brita Arena spielerische Magerkost. Pech hatten die Gastgeber, als der Ex-Heidenheimer Marcel Titsch-Rivero und Stefan Aigner nach einem heftigen Zusammenprall blutend ausgewechselt ...

Spieler des 1. FC Heidenheim stimmen sich ein

Nächste Enttäuschung für Heidenheim: 0:2 gegen Sandhausen

Der 1. FC Heidenheim hat die nächste Enttäuschung in der 2. Fußball-Bundesliga erlebt. Im baden-württembergischen Duell gegen den SV Sandhausen unterlag die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt am Sonntag mit 0:2 (0:0). Vor 10 500 Zuschauern entschieden der verwandelte Handelfmeter von Philipp Förster (60. Minute) und der Kopfballtreffer von Kevin Behrens (63.) die Partie.

Mit dem verdienten Erfolg gelang dem SVS, bei dem Islands WM-Teilnehmer Rurik Gislason nicht im Kader stand, der zweite Sieg in Folge.

1. FC Heidenheim - SV Sandhausen

Nächste Enttäuschung für Heidenheim gegen Sandhausen

Der 1. FC Heidenheim hat die nächste Enttäuschung in der 2. Fußball-Bundesliga erlebt. Im baden-württembergischen Duell gegen den SV Sandhausen unterlag die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt mit 0:2 (0:0).

Vor 10.500 Zuschauern entschieden der verwandelte Handelfmeter von Philipp Förster (60. Minute) und der Kopfballtreffer von Kevin Behrens (63.) die Partie.

Mit dem verdienten Erfolg gelang dem SVS, bei dem Islands WM-Teilnehmer Rurik Gislason nicht im Kader stand, der zweite Sieg in Folge.

 Mit Schwung aus Pokal und Liga in die Partie gegen Dresden. Der FC Heidenheim wird in Dresden wohl eher wenig Rückhalt von den

Heidenheim in Dresden: Von Beginn an hellwach sein

„Wir müssen in jeder Phase des Spiels voll da sein“, sagt FCH-Cheftrainer Frank Schmidt vor der Partie in Dresden an diesem Sonntag (13.30). Die Heidenheimer können dabei nahezu aus dem Vollen schöpfen.

Dynamo Dresden ist anders als Heidenheim nicht gut in die Saison gestartet und hat bislang nach zwei Pflichtspielen (Nürnberg und Karlsruhe) keinen einzigen Zähler auf dem Konto. Bedeutet bislang in der Tabelle der 2. Liga Platz 18. „Völliger Nonsens“, sagt aber Frank Schmidt auf die Frage, ob ein Blick auf die Tabelle in der ...

Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim

Heidenheim Favoritenrolle gegen Ulm im DFB-Pokal

Der 1. FC Heidenheim geht mit Selbstbewusstsein in das Pokal-Derby gegen den SSV Ulm 1846. „Wir wollen unserer Favoritenrolle mit voller Überzeugung gerecht werden“, sagte Trainer Frank Schmidt einen Tag vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) in Ulm. „Wir stellen uns auf einen heißen Pokaltanz ein. Für unsere Fans ist das Derby ein besonderes Spiel und wir wollen ihnen den Sieg schenken.“

Verzichten muss Schmidt neben Oliver Hüsing (Entzündung an der Ferse) und Oliver Steurer (Probetraining in Köln) ...

Heidenheims Urgestein Marc Schnatterer in Aktion.

Der 1. FC Heidenheim vor dem Start in die Zweitligasaison: Schon traditionell überraschend

Auch beim 1. FC Heidenheim rollt der Ball wieder. Den Auftakt in die Zweitligasaison bestreitet der FCH am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Drittligameister VfL Osnabrück. Eine Woche später kommt der VfB Stuttgart in die Voith-Arena, bevor die Mannschaft zum Erstrunden-Derby im DFB-Pokal zum SSV Ulm reist. „Keine Frage, dieser Start hat es in sich. Den Saisonauftakt auswärts zu bestreiten, das ist im sechsten Jahr unserer Zweitligazugehörigkeit eine neue Situation für uns“, sagt Trainer Frank Schmidt.

 Das Mannschaftsfoto in der Voith Arena.

So geht der 1. FC Heidenheim in die Saison 2018/2019

Paule darf nicht fehlen. Das Maskottchen des 1. FC Heidenheim dürfte auch mit aufs offizielle Mannschaftsfoto des FCH in der Saison 2019/2020. Die Heidenheimer starten an diesem Samstag beim Aufsteiger VfL Osnabrück (15.30 Uhr, Stadion an der Bremer Brücke) in ihre sechste Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga. Mit diesem Kader:

Hintere Reihe (von links nach rechts): Niklas Dorsch, Jonas Föhrenbach, Oliver Hüsing, Patrick Schmidt, Robert Glatzel, Patrick Mainka, Sebastian Griesbeck, Marnon Busch, Andrew Owusu, Jonas Brändle, ...

 Auch er trägt sich in die Torschützenliste ein: Oliver Hüsing.

Heidenheim demontiert Middlesbrough

15 Jahre soll es schon her sein, als das weiße Ballett tanzte und mittendrin dieser Jonathan Woodgate. Naja er tanzte nur einen Sommer. Zwei Jahre spielte der hartgesottene britische Verteidiger mit feiner Sohle für Real Madrid, wirklich aber nur eines aufgrund von Verletzungen, an der Seite von Fußball-Künstlern wie Zinedine Zidane und seinem englischen Kollegen David Beckham.

Woodgate, heute 39-Jährig aber nicht so aussehend, schritt über den Platz der Voith Arena, in Turnschuhen, vorher und nachher.

 Marc Schnatterer (vorne) ist weiter die rechte Hand des Trainers auf dem Spielfeld.

Heidenheim stellt personelle Weichen

Zum Mittagessen am Sonntag war der Tross des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim wieder auf dem Schlossberg. Vorher hatten sie beim FCH noch ein paar Themen abgefrühstückt.

Da war das Testspiel gegen den österreichischen Bundesligisten Linzer AK. Das Duell zum Abschluss eines intensiven und zufriedenstellenden Trainingslagers im oberösterreichischen Aigen endete am Samstagnachmittag 1:1 (0:1)-Unentschieden. Neuzugang Oliver Hüsing erzielte seinen ersten Treffer für den FCH.

 Frank Schmidt (hinten von links) und die Neuen: Oliver Hüsing, Kevin Ibrahim, Diant Ramaj, Jonas Föhrenbach, Jonas Brändle, And

Eine Kostprobe des Heidenheimer Fußballs

Die Kommandos kamen scharf, vom Schärfegrad ungefähr so wie die Pässe kommen sollten. So ein gutes Passspiel kann ziemlich viel ausmachen im modernen Fußball, also kann man das bis zum geht nicht mehr üben, auch bei 30 Grad oder mehr. Dabei teilte Frank Schmidt auch den klassischen Trainerspruch lautstark mit, dass der Ball die meiste Luft habe, man ihn also schnell laufen lassen solle, er ist schließlich schneller als jeder Spieler.

Und da Schmidt „ein sehr aktiver Trainer“ ist wie Oliver Hüsing, der ihn noch gar nicht lange ...