Suchergebnis

 Tim Kleindienst (links) vom 1. FC Heidenheim macht das Tor zum 1:1 gegen Torhüter Christian Mathenia (M) vom 1. FC Nürnberg und

FC Heidenheim - 1. FC Nürnberg: Das Spiel mit der Zeit

Die Anzeigetafel mit der Stadionuhr hängt in Heidenheim auf gut sichtbarer Höhe, anders als in manch anderen Stadien Fußballdeutschlands. An diesem Freitagabend hatte sie noch nicht einmal 1:00 Minute Spielzeit angezeigt, da ereignete sich eine merkwürdige, aber doch verständliche Szene.

Der Torschütze verzichtete auf den obligatorischen Torjubel. Es war nicht irgendein Torschütze: Nikola Dovedan galt schließlich bis zum Sommer als Offensivwirbler par excellence für den 1.

Fußballspieler jubeln

Nur noch ein Punkt: FCH erhöht Druck auf VfB

„Hardi“, das putzige Maskottchen, winkte in die Runde, dann ging es los. Der Dachs im schwarz-weißen Trikot des SV Sandhausen aus dem Hardtwald, in dem das Stadion steht, stand aber nicht wirklich im Fokus am Freitagabend. „Hardtwald Live“, das Stadionmagazin des SVS, hatte einen anderen Mann in den Fokus genommen: Niklas Dorsch. Der Mittelfeldtaktgeber des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim war denn auch wieder der Mann mit den vielen Ballkontakten, er avancierte wieder zum besten Heidenheimer beim 1:0 (0:0)-Sieg in Sandhausen.

 Pascal Stenzel (links) und VfB spielten sich relativ locker an Tobias Mohr und Heidenheim vorbei.

Wenig Heidenheim beim VfB

Pascal Stenzel hätte sich auch daran beteiligen können, festzustellen, wie schwach diese Heidenheimer denn nun auftraten. Aber der Rechtsverteidiger der Stuttgarter schaute mehr auf seine Jungs aus Bad Cannstatt. „Ich glaube, dass wir es sehr gut gemacht haben – und es Heidenheim schwer gemacht haben“, ordnete Stenzel die ersten Taten des Jahres 2020 auf der Zweitliga-Bühne ein.

Stenzel hatte mit seinen Kollegen vom VfB Stuttgart wenig Mühe, Marc Schnatterer und Co aufzuhalten.

 Diesmal zählte sein Treffer: Jonas Föhrenbach jubelt nach seinem Tor.

Heidenheim gewinnt in Hamburg

Als Jonas Föhrenbach um kurz vor 17 Uhr mit dem Mannschaftsbus des 1. FC Heidenheim in das Volksparkstadion abbog, war er wieder Ersatzspieler. Ab der 33 Minute, nach dem Anpfiff um 18.30 Uhr, rückte er ins Team. Und stand nach 90+3 Minuten als der Matchwinner da, dort unten in der Mixed-Zone des Stadions. „Das fühlt sich super an“, frohlockte Föhrenbach – denn er war es, der in der 82. Minute das Tor des Tages erzielte.

So merkwürdig der Fußball manchmal ist: Beim jüngsten 1:0-Heimsieg gegen Fürth kam Föhrenbach auch von der Bank, ...

 Schiedsrichter Frank Willenborg kontrolliert auf dem Bildschirm eine Szene.

Videobeweis-Wirrwarr beim Heidenheimer Sieg

Die unsägliche Diskussion um den Videobeweis inklusive noch viel unsäglicherer Handspieldebatte hat auch Heidenheim erreicht. Und zwar vollumfänglich. In der 90. Minute, in der schon die Nachspielzeit angezeigt wurde, schaute Schiedsrichter Frank Willenborg nicht auf den Bildschirm, was auch merkwürdig wirkte. Die ganze Debatte um den Videobeweis bleibt merkwürdig. Oder: „Es nervt einfach, absolut wild“, merkte der Heidenheimer Mittelfeldmotor Niklas Dorsch an.

Stefan Schimmer und Paul Jaekel

Nach Fürths verschossenem Elfer: Heidenheim auf Platz vier

Auch ein verschossener Handelfmeter der SpVgg Greuther Fürth hat dem 1. FC Heidenheim den Sprung auf Platz vier der 2. Fußball-Bundesliga ermöglicht. Die Heidenheimer von Trainer Frank Schmidt setzten sich am Sonntag mit 1:0 (0:0) gegen Fürth durch. Dank des Kopfballtreffers von Stürmer Tim Kleindienst (63. Minute) und der besseren Tordifferenz steht der Club vor dem FC Erzgebirge Aue (beide 23 Punkte). Heidenheim nutzte damit seine Heimstärke.

Die Fürther von Trainer Stefan Leitl blieben im siebten Auswärtsspiel nacheinander ohne ...

Stefan Schimmer und Paul Jaekel

Auswärtsschwache Fürther verlieren in Heidenheim

Die SpVgg Greuther Fürth kann auswärts weiter nicht gewinnen und hat durch eine Niederlage beim 1. FC Heidenheim den Sprung auf Tabellenplatz fünf verpasst. Der fränkische Fußball-Zweitligist verschoss am Sonntag einen Handelfmeter, wurde dafür bestraft und zog mit 0:1 (0:0) den Kürzeren. Das Team von Trainer Stefan Leitl blieb damit auch im achten Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg und rutschte im Klassement auf den elften Platz ab.

Ein Kopfballtreffer von Heidenheims Stürmer Tim Kleindienst in der 63.

1. FC Heidenheim - SpVgg Greuther Fürth

Heidenheim springt nach Sieg gegen Fürth auf Platz vier

Auch ein verschossener Handelfmeter der SpVgg Greuther Fürth hat dem 1. FC Heidenheim den Sprung auf Platz vier der 2. Fußball-Bundesliga ermöglicht.

Die Heidenheimer von Trainer Frank Schmidt setzten sich mit 1:0 (0:0) gegen Fürth durch. Dank des Kopfballtreffers von Stürmer Tim Kleindienst (63. Minute) und der besseren Tordifferenz steht der Club vor dem FC Erzgebirge Aue (beide 23 Punkte). Heidenheim nutzte damit seine Heimstärke.

Die Fürther von Trainer Stefan Leitl blieben im siebten Auswärtsspiel nacheinander ohne ...

Bremen mühelos im Pokal-Achtelfinale: 4:1 gegen Heidenheim

Das war mehr als ein Klassenunterschied: Der sechsmalige Cupsieger Werder Bremen ist problemlos ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Tabellenzwölfte der Fußball-Bundesliga gewann am Mittwochabend gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim dank einer starken ersten Halbzeit überlegen mit 4:1 (4:1). Der Gegner in der nächsten Runde wird am kommenden Sonntag ausgelost.

Nach zuletzt vier Unentschieden in Folge sorgen Milot Rashica (6.

Werder Bremen - 1. FC Heidenheim

Mühelos ins Achtelfinale: Bremen besiegt Heidenheim

Das war mehr als ein Klassenunterschied: Der sechsmalige Cupsieger Werder Bremen ist problemlos ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen.

Der Tabellenzwölfte der Fußball-Bundesliga gewann gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim dank einer starken ersten Halbzeit überlegen mit 4:1 (4:1). Der Gegner in der nächsten Runde wird am kommenden Sonntag ausgelost.

Nach zuletzt vier Unentschieden in Serie sorgten Milot Rashica (6.), Leonardo Bittencourt (11.