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Kongeniales Duo: die Sängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum und Basslegende Hellmut Hattler animierten das Publikum zum Mitklatsch

So war die Premiere der 14. Laupheimer Drummerparty

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Lösungen: So hat Michael Porter am Freitag zur 14. Laupheimer Drummerparty ins coronakonforme Zelt an der Bühlerhalle eingeladen, und das Partyvolk ist gerne gekommen.

Eine „europäische Legende“ kündigte Porter mit dem Schlagzeuger Oli Rubow an. Auch andere, Kennern der Szene bekannte Namen wie Philipp Walch alias Stone, Hellmut Hattler und Siyou Isabelle, zogen. Mit dem Auftritt der Live-Techno-Band „Yi1“ dürfte jedoch so mancher Besucher über seinen musikalischen Tellerrand geblickt ...

Ein eingespieltes Team: Siyou Isabelle und Hellmut Hattler wollen am Freitag bei der „Drummerparty“ unter Beweis stellen, dass G

Die „Drummerparty“ bietet an zwei Abenden Programm für jedes Alter

Ein Zelt – zwei Wochenenden – vier Veranstalter: Diese Schlagwörter bezeichnen trefflich die Veranstaltungsreihe, die am Freitag und Samstag, 10. und 11.September, sowie am 17. und 19. September auf dem Festplatz bei der Bühlerhalle stattfinden wird.

Den Auftakt macht Michael Porter von der Schlagzeugschule „Rhythmpoint“ mit der bereits zum 14. Mal stattfindenden „Laupheimer Drummerparty“, zu der gleich zweimal eingeladen wird. Am Freitag, 10.

Sängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum und Bassist Hellmut Hattler.

Michael Porter hat ein Ziel: Im September wieder eine „Laupheimer Drummerparty“ feiern

Michael Porter brennt darauf. Auf den Moment, wenn er nach schier endlosen Lockdown-Monaten wieder eine Bühne betreten, mit anderen Künstlern Musik machen und den Applaus des Publikums genießen darf.

Diesen Moment sieht Porter, Inhaber der Schlagzeugschule „Rhythmpoint“ und Vorsitzender des Vereins Kulturplattform Laupheim, näher rücken. Im Herbst, hofft er, könnten Veranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen und mit coronagerechten Konzepten wieder möglich sein – und plant schon mal für zwei Wochenenden im September.

 Jazzrock mit Hattler gibt es am 10. Oktober in der Zehntscheuer in Ravensburg.

Hattler gastiert am 10. Oktober in der Zehntscheuer

Das Bandprojekt Hattler bietet laut Vorschau eine Mischung aus Funk, Soul, Pop, Nu Jazz und Clubsounds. Am Donnerstag, 10. Oktober, kommt die Band des deutschen Jazzrock-Bassisten Helmut Hattler in die Ravensburger Zehntscheuer. Live wird das Repertoire der Hattler-Alben („No Eats Yes“, „Mallberry Moon“, „The Big Flow“, „The Kite“, „Velocity“) präsentiert. Angereichert wird der Auftritt von Hattler von Live-Videoprojektionen. Zu hören sind: Fola Dada (Vocals), Torsten de Winkel (Gitarre), Oli Rubow (Drums), und Hellmut Hattler (Bass).

Stets mit Blickkontakt: Lars Bartkuhn (vorn) an Tasten und Knöpfen und Oli Rubow, der Mann für die Beats.

Meister der Tasten, Knöpfe und Beats

Fein gestrickte Elektronik-Sounds wabern durchs Frapé, untermalt von filigranen Beats. Einen ungewöhnlichen Auftakt in die Jazz-Jamsession erlebten gut 50 Zuhörer am Mittwochabend im Frapé. Die beiden Musiker Oli Rubow (Schlagzeug) und Lars Bartkuhn (Tasten und Gitarre) aus Frankfurt beleuchteten den Begriff Jazz mal von einer ganz anderen Seite. House, Dancefloor, Acid, wie immer man es nennen will, aber stets handgemacht.

„Wir spielen selten in Jazzclubs.

Die Band heißt wie der Chef: Hattler. Unser Bild zeigt (von links) Torsten de Winkel, Fola Dada, Oli Rubow und Hellmut Hattler.

Hattler ist zurück – in Ellwangen und auf der Bühne

„Zweimal ist er bei mir in der Schlossschenke aufgetreten, und ich bin stolz, ihn wieder hier zu haben“, sagte Ex-Schlossschenkenwirt Tobias Brenner am Abend. Brenner Concerts ist es gelungen, den bekannten Jazz- und Rockbassisten und Komponisten Hellmut Hattler zum dritten Mal nach Ellwangen zu holen, diesmal in den brechend vollen TSV Ballroom zum Abschluss des Sommers in der Stadt.

Die Karriere der Basslegende begann Anfang der 1970er-Jahre mit der Kultband Kraan, die Jazz und Rock mit orientalischen und asiatischen Klängen mixte.

De-Phazz stehen für tanzbaren Jazz.

Jazz in Freiburg mit De-Phazz

Entspannt in einer Hängematte liegen, aufs Meer schauen und einen Cocktail dabei schlürfen – das verbinden viele mit der Musik von De-Phazz. Selbst in einer Zahnarztpraxis in Las Vegas sorgten die Klänge aus Heidelberg schon für Entspannung, das erfährt man beim Konzert der Formation im gut besuchten Freiburger Jazzhaus.

Aber live ist dann doch alles ganz anders. Schon mit dem Opener „Heartfixer“ geht es raus aus der Hängematte direkt auf die Tanzfläche, die den ganzen Abend vibriert.

Gitarrist Peter Wölpl und Schagzeuger Oli Rubow haben sich auf den Namen Luminos W. geeinigt.

Jazzfest geht auf Betriebstemperatur

Rasant und abwechslungsreich ist das Aalener Jazzfest am Donnerstag im Petite Bellevue und später nebenan und einen Stock tiefer in der bAAr weitergegangen. Mit den Auftritten von Nighthawks und Pimpy Panda oben im Zelt und dem Gitarristen Peter Wölpl und dem Schlagzeuger Oli Rubow in der bAAr hat das Jazzfest Fahrt aufgenommen und quasi seine Betriebstemperatur erreicht.

Nighthawks, eine Rock – und Jazzband rund um den Hamburger Trompeter Rainer Winterstein, begeisterte die Fans im Zelt mit klangstarken Songs, von denen der eine ...


Der Aalener Musiker Matthias Kehrle will mit seiner ersten eigenen Platte sein bisher persönlichsten Projekt angehen. Das Geld

Der Schwarm bezahlt den Traum

Matthias Kehrle hat einen Traum. Er will – nach 30 Jahren als Musiker in verschiedenen Rock-, Jazz- und Bluesbands der Region – nun seine erste Platte mit eigenen Stücken veröffentlichen. Aber das kostet. So ist er auf eine mittlerweile gar nicht mehr so seltene Idee gekommen: Crowdfunding, also Schwarmfinanzierung. Jeder kann mit einem kleinen Beitrag helfen, dass die Produktionskosten zusammenkommen.

Kehrle ist ein musikalischer Hansdampf in allen Gassen, ein Multiinstrumentalist.


Mit Schlagzeug, Gitarre und zwei vernetzten Computern gestalten Peter Wölpl und Oli Rubow die Jam Session im Aalener Bottich.

Musik zerlegt

Die Jam Session im Aalener Bottich geht am Mittwoch, 11. Januar, um 20 Uhr in eine neue Runde. Auf der Bühne: (W) Rubo(w)/(W)ölpl. Der Eintritt ist frei.

Mit Schlagzeug, Gitarre und zwei vernetzten Computern gestalten Peter Wölpl und Oli Rubow dichte Spannungsbögen. Frei improvisiert und in Echtzeit.

Dabei wird im Mantel des Elektronischen situativ auf unterschiedlichste Musikrichtungen zugegriffen, konstruiert, dekonstruiert, rekonstruiert, erschaffen und wieder zerstört.