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Osram Quartalszahlen

Lichtkonzern Osram zurück in den roten Zahlen

Umbaukosten und Belastungen durch die Corona-Krise haben den Münchner Lichtkonzern Osram zurück in die roten Zahlen gedrückt.

Nachdem das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal noch ein minimales Plus erwirtschaftet hatte, meldete es nun einen Verlust von 39 Millionen Euro für das zweite Geschäftsquartal von Januar bis März. Das ist allerdings weniger als die Hälfte des Fehlbetrags ein Jahr zuvor. Unter anderem belasteten Restrukturierungsaufwendungen von 45 Millionen Euro.

Osram zurück in den roten Zahlen

Osram zurück in den roten Zahlen

Die Kosten für den Umbau haben den Münchner Lichtkonzern Osram zurück in die roten Zahlen gedrückt. Nachdem das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal noch ein minimales Plus erwirtschaftet hatte, meldete es am Donnerstag nun einen Verlust von 39 Millionen Euro für das zweite Geschäftsquartal von Januar bis März. Das ist allerdings weniger als die Hälfte des Fehlbetrags vor einem Jahr. Als Grund für den Verlust nannte der Konzern Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 45 Millionen Euro.

Osram Hauptversammlung

Osram-Hauptversammlung: Aktionärsärger und SMS vom AMS-Chef

Die Osram-Spitze hat sich bei der Hauptversammlung des Konzerns teils deutliche Kritik an der Übernahme durch AMS anhören müssen. „Ihr Name wird immer mit der Zerschlagung von Osram verbunden sein“, sagte ein Aktionär am Dienstag unter Beifall zum Vorstandsvorsitzenden Olaf Berlien. Andere forderten, eine Zerschlagung des Traditionsunternehmens zu verhindern, oder fragten, ob der geplante Zusammenschluss mit AMS nicht „auf Augenhöhe“ geschehen könne.

Osram

Osram sieht Licht am Horizont - und einen kleinen Gewinn

Der Lichtkonzern Osram hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres die roten Zahlen verlassen. Vom 1. Oktober bis 31. Dezember fiel ein kleiner Gewinn von 7 Millionen Euro an, wie Osram am Donnerstag mitteilte.

Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 81 Millionen Euro ausgewiesen. Auch das Gesamtjahr hatte Osram tief im Minus beendet. Der Umsatz stieg gemessen am Vorjahresquartal um gut 5 Prozent auf 873 Millionen Euro.

Das Osram-Logo ist an der Firmenzentrale zu sehen

Osram sieht Licht am Horizont: kleiner Gewinn

Der Lichtkonzern Osram hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres die roten Zahlen verlassen. Vom 1. Oktober bis 31. Dezember fiel ein kleiner Gewinn von 7 Millionen Euro an, wie Osram am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 81 Millionen Euro ausgewiesen. Auch das Gesamtjahr hatte Osram tief im Minus beendet. Der Umsatz stieg gemessen am Vorjahresquartal um gut 5 Prozent auf 873 Millionen Euro.

Osram-Chef Olaf Berlien zeigte sich erfreut über den „robusten Start ins neue ...

Osram-Chef Berlien sieht Risiken bei Übernahme durch AMS

Die Übernahme des deutschen Lichtkonzerns Osram durch den österreichischen Sensorhersteller AMS ist nach Ansicht von Osram-Chef Olaf Berlien mit Risiken verbunden: „Meine größte Sorge ist, dass die Integration nicht gelingt“, sagte Berlien in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Bei der Übernahme würden sehr unterschiedliche Firmenkulturen aufeinander treffen. Hier sei as 113 Jahre alte Unternehmen Osram, da sei AMS mit einer Start-up-Mentalität.

Olaf Berlien

Osram-Chef Berlien sieht Risiken bei Übernahme durch AMS

Die Übernahme des deutschen Lichtkonzerns Osram durch den österreichischen Sensorhersteller AMS ist nach Ansicht von Osram-Chef Olaf Berlien mit Risiken verbunden: „Meine größte Sorge ist, dass die Integration nicht gelingt“, sagte Berlien in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ am Donnerstag.

Bei der Übernahme würden sehr unterschiedliche Firmenkulturen aufeinander treffen. „Hier ist das 113 Jahre alte Unternehmen Osram, ingenieurgetrieben und manchmal etwas langsam.

Osram

Gewerkschaft fordert Investitionen in Osram

Die IG Metall fordert vom neuen Osram-Eigentümer AMS Investitionen und den Erhalt von Jobs. „AMS hat nun die Verantwortung für die Arbeitsplätze und Standorte von Osram“, sagte der Unternehmensbeauftragte der Gewerkschaft für den Münchner Lichtkonzern, Klaus Abel.

„Wir werden mit aller Macht darauf drängen, dass gegebene Zusicherungen für die Arbeitnehmer rechtssicher eingehalten werden. Darüber hinaus werden Investitionen notwendig sein, um die Osram-Standorte zukunftsfähig zu machen.

Osram-Logo

Gewerkschaft fordert Investitionen in Osram von AMS

Die IG Metall fordert vom neuen Osram-Eigentümer AMS Investitionen und den Erhalt von Jobs. „AMS hat nun die Verantwortung für die Arbeitsplätze und Standorte von Osram“, sagte der Unternehmensbeauftragte der Gewerkschaft für den Münchner Lichtkonzern, Klaus Abel, am Montag. „Wir werden mit aller Macht darauf drängen, dass gegebene Zusicherungen für die Arbeitnehmer rechtssicher eingehalten werden. Darüber hinaus werden Investitionen notwendig sein, um die Osram-Standorte zukunftsfähig zu machen.

Osram

AMS sieht sich bei Osram am Ziel

Der Halbleiterhersteller AMS sieht sich bei der Übernahme des deutschen Leuchtenherstellers Osram am Ziel. AMS habe die Mindestannahmeschwelle von 55 Prozent der Aktien überschritten, teilten die Österreicher am Freitag kurz nach Börsenschluss mit. Osram gab bekannt, der Konzern habe die Führungsspitze von AMS zu „Zukunftsgesprächen“ eingeladen. Auf der Handelsplattform Tradegate legte die Osram-Aktie nachbörslich gegenüber dem Xetra-Schluss um 10,5 Prozent zu.