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Das Logo der Daimler-AG ist an der Konzernzentrale zu sehen

Daimler: Konjunkturpaket ist ein guter Kompromiss

Der Autobauer Daimler sieht in dem Konjunkturpaket der Bundesregierung einen „guten, überparteilichen Kompromiss“. Es sei wichtig, dass es nun schnell ein wirksames Programm zur Stützung der Konjunktur gebe, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das begrüße man sehr. „Die Absenkung der Mehrwertsteuer ist aus unserer Sicht ein wichtiges Signal zur Stärkung der Binnennachfrage“, hieß es zudem. „Die im Zukunftspaket enthaltenen Maßnahmen für klimafreundliche Mobilität von Nutzfahrzeugen und Pkw sind sinnvoll und unterstützen unsere zentralen ...

Demonstrant vor dem Tor einer Renault-Fabrik im französischen Caudan, der gegen die Schließung protestiert.

Frankreich stützt Autoindustrie mit Milliarden – Debatte um Abwrackprämie hierzulande flammt neu auf

Frankreichs Präsident Emmauel Macron hat ein Hilfspaket für die kriselnde Autoindustrie vorgelegt, Umfang: mehr als acht Milliarden Euro. Damit will er in der aktuellen Krise den französischen Autobauern, vor allem aber auch den Zuliefererbetrieben helfen. Dabei soll der Schwerpunkt der Förderung in Frankreich bei Elektroautos liegen. Hier soll der Zuschuss beim Kauf eines neuen Stromers von derzeit 6000 auf 7000 Euro steigen. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren will der Staat 3000 Euro zuschießen.

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.

Nur Krisen für Källenius: Daimler-Chef ein Jahr im Amt

Inmitten der großen Krise gibt es immer noch Termine, die offensichtlich Spaß machen. Ola Källenius ist zu Gast im virtuellen „Hangout“ von „Supercar Blondie“, der Videobloggerin Alexandra Hirschi. Der Daimler-Boss spricht, natürlich, auch über Corona, über den Wiederanlauf der Produktion nach wochenlangem Stillstand, über die Zukunft des Autos insgesamt. Routine für Källenius, er hat das überall x-fach erzählt in den vergangenen Wochen und Monaten.

Prämie für Autokäufer

Starthilfe oder Strohfeuer? Prämie für Autokäufer strittig

Jahrelang hat die Autoindustrie hohe Gewinne gemacht, jetzt drohen rote Zahlen: Wegen der Corona-Krise standen die Bänder wochenlang still, die Nachfrage ist eingebrochen, VW, Daimler und BMW fahren Kurzarbeit.

Wie kommt die wichtigste Branche der deutschen Industrie, die für 800.000 Arbeitsplätze und zehn Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung steht, wieder in Schwung? An diesem Dienstag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Herstellern darüber beraten.

Ein Schild mit der Aufschrift «Verkauft» steht in einem Fahrzeug bei einem Autohändler.

Autohersteller fordern Kaufprämie für Neuwagen - auch für Benzin- und Dieselmotoren

Wie stark die Autohersteller in der Krise leiden, zeigten am Mittwoch die Geschäftszahlen von Daimler und Volkswagen für die ersten drei Monate des Jahres: Zwar konnten beide Vorzeigekonzerne der deutschen Schlüsselindustrie noch Verluste vermeiden. Das dürfte aber spätestens mit Präsentation der Halbjahreszahlen vorbei sein.

Denn dann schlagen der Lockdown ihrer Produktion, die geschlossenen Autohandelshäuser und die fehlenden Zulieferteile von Produzenten aus anderen Ländern wie Italien erst voll durch.

Auto-Abwrackprämie

Autobranche will mit Kaufprämien aus Corona-Flaute kommen

Die von der Coronavirus-Krise gebeutelte Autoindustrie in Deutschland hofft auf Hilfe vom Staat in Form neuer Kaufprämien.

Geradezu desaströse Quartalszahlen vor Augen, ruhen die Erwartungen der Konzerne auf der Politik, die ihnen die Kunden mit möglichst schneller und breiter finanzieller Förderung zurück in die Autohäuser treiben soll. So schrieb VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh am Mittwoch in einem Brief an die Mitarbeiter, man werde sich dafür starkmachen, „dass die Politik Geld für diesen Impulsstoß bereitstellt“.

Stephan Weil vor der Presse

Autobranche will mit Kaufprämien aus Corona-Flaute kommen

Die von der Coronavirus-Krise gebeutelte Autoindustrie in Deutschland hofft auf Hilfe vom Staat in Form neuer Kaufprämien. Geradezu desaströse Quartalszahlen vor Augen, ruhen die Erwartungen der Konzerne auf der Politik, die ihnen die Kunden mit möglichst schneller und breiter finanzieller Förderung zurück in die Autohäuser treiben soll. So schrieb VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh am Mittwoch in einem Brief an die Mitarbeiter, man werde sich dafür starkmachen, „dass die Politik Geld für diesen Impulsstoß bereitstellt“.

Daimler

Corona-Krise sorgt für heftigen Gewinneinbruch bei Daimler

Die Coronavirus-Krise setzt den zuletzt ohnehin schwächelnden Autobauer Daimler noch stärker unter Druck und reißt tiefe Löcher in die Kasse.

Im ersten Quartal kommt der Konzern um rote Zahlen zwar gerade noch so herum. Im schon laufenden zweiten Vierteljahr rechnet der Konzern aber mit noch schlechteren Zahlen. Um das Geld zusammenzuhalten, kürzt Vorstandschef Ola Källenius weiter bei Investitionen und den Ausgaben für Forschung und Entwicklung, allerdings explizit nicht bei Zukunftsthemen wie Elektrifizierung und Digitalisierung, ...

Ola Källenius spricht bei der Bilanz-Pressekonferenz von Daimler

Daimler-Chef für möglichst breite Förderung mit Kaufprämien

Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten der sogenannten Auto-Länder über mögliche Kaufprämien in der Corona-Krise hat sich Daimler-Chef Ola Källenius für eine möglichst einfache, schnelle und breite Förderung ausgesprochen. Um die Wirtschaft nach der Krise wieder in Gang zu bringen, sei es vor allem nötig, Zuversicht im Markt zu schaffen, sagte Källenius am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Zur Förderung der Elektromobilität gebe es mit dem „Umweltbonus“ bereits ein gutes Mittel.

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh spricht zu Pressevertretern

Autobranche will mit Kaufprämien aus Corona-Flaute kommen

Die von der Coronavirus-Krise gebeutelte Autoindustrie in Deutschland hofft auf Hilfe vom Staat in Form neuer Kaufprämien. Geradezu desaströse Quartalszahlen vor Augen, ruhen die Erwartungen der Konzerne auf der Politik, die ihnen die Kunden mit möglichst schneller und breiter finanzieller Förderung zurück in die Autohäuser treiben soll. So schrieb VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh am Mittwoch in einem Brief an die Mitarbeiter, man werde sich dafür starkmachen, „dass die Politik Geld für diesen Impulsstoß bereitstellt“.