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Vor fünf Jahren wurde das Feld von Johanna Schäffer und ihrem Mann Albrecht zum ersten Mal überschwemmt. Jetzt wachsen dort kein

Seit dem Bau der B30 Süd wachsen auf Weißenauer Acker keine Erdbeeren mehr

Vor gerade mal zwei Wochen war es noch so kalt, dass Schlittschuhläufer auf einem überschwemmten und zugefrorenen Acker in Weißenau ihre Kreise ziehen konnten.

Was den einen Vergnügen bereitete, stößt den Eigentümern des Feldes, Albrecht und Johanna Schäffer aus Oberzell, bitter auf. Erinnert es sie doch an den jahrelangen Kampf mit dem staatlichen Straßenbauamt, das nach Meinung des Ehepaares beim Bau der neuen B30 die Entwässerungsgräben nicht tief genug gezogen habe.

Zwei stolze Teilnehmer des Umzugs beim Kinder- und Heimatfest Taldorf in Oberzell 2019 – ein Anblick, den es wegen der Corona-Pa

Kinder- und Heimatfest in Oberzell abgesagt: „Wir wollen kein zweites Ischgl sein“

Das Kinder- und Heimatfest Taldorf in Oberzell muss wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Die Kinderfestkommission Taldorf habe sich nach reiflicher Überlegung zur Absage entschieden, teilte der Vorsitzende Rolf Vogt mit.

Die Kinderfestkommission veranstaltet das Fest alle zwei Jahre im Mai. Die aktuelle Lage und die Ungewissheit darüber, was dann erlaubt sein wird und was nicht, lasse es nicht zu, weiter zu planen. „Da unser Fest Anfang Mai eine der ersten Veranstaltung dieser Art wäre, ist auch noch nicht absehbar ob es überhaupt ...

Weltgebetstag legt Fokus auf Klimawandel

Zu einem ökumenischen Weltgebetstag treffen sich Christen am Freitag, 5. März, auch in den Ravensburger Kirchen. Unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ machen in diesem Jahr Christinnen aus Vanuatu die Sorge um die Bewohnbarkeit der Erde zum Schwerpunkt des Gebets, so eine Pressemitteilung der katholischen Seelsorgeeinheiten Ravensburg.

Vanuatu leidet demnach als Inselstaat im Südpazifik seit Jahren in besonderer Weise unter den Veränderungen des Klimas, was sich im Ansteigen des Meeresspiegels und der Zunahme von Zyklonen, Erdbeben ...

Auch wenn die Zahl der Straftaten in Ravensburg relativ niedrig ist, fühlen sich vor allem Frauen insbesondere nachts vielerorts

Viele Frauen haben Angst vor Übergriffen

Um Sicherheit im öffentlichen Raum geht es bei einem Online-Präventionsvortrag des Polizeipräsidiums Ravensburg am Montag. Er richtet sich vor allem an Frauen.

Die Zahl der Sexualdelikte im Bereich des Polizeipräsidiums Ravensburg ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent gestiegen. „Obwohl die Mehrzahl dieser Straftaten im sozialen Nahraum geschieht, werden Delikte auf der Straße öffentlich viel stärker wahrgenommen“, sagt Polizeipräsident Uwe Stürmer.

Nach Hochwasser: Kehlens Schule öffnet am Montag

Die Schule in Kehlen kann, sobald es die Corona-Lage zulässt, ihren Betrieb wieder aufnehmen. „Wir können mit einem blauen Auge rauskommen“, ging Bürgermeisterin Elisabeth Kugel in der Gemeinderatssitzung nochmal auf die Folgen des „Jahrhundert-Hochwassers“ ein:

„Es wirft die Frage auf, mit was wir rechnen müssen.“ Besondere Wetterlagen würden regelmäßiger auftreten, konstatierte Kugel. Wohlstand koste auch einen Preis und führe auch zu Flächenversiegelung.

 An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Auto und Bus stoßen zusammen

Zu einem Auffahrunfall ist es am Mittwochmorgen gegen 7.15 Uhr gekommen, als eine 55 Jahre alte Nissan-Fahrerin vom Reutehof auf die Josef-Strobel-Straße/K 7980 einbog.

Hierbei übersah sie laut Polizei einen vorfahrtsberechtigten, Richtung Oberzell fahrenden Bus. Während am Fahrzeug der Unfallverursacherin Sachschaden von etwa 3000 Euro entstand, wird dieser am Omnibus auf 5000 Euro beziffert. Verletzt wurde niemand.

 Auch für Inge Großmann fällt in diesem Jahr die Fasnet aus. Doch die Vorfreude auf die Fasnet 2022 ist umso größer.

Mitarbeiterin der Stiftung Liebenau blickt auf ruhige Fasnet

Für viele Närrinnen und Narren wird die Fasnetswoche eine andere werden als sonst. So auch für Inge Großmann, Teamleiterin des Gebäudeservices der Stiftung Liebenau, heißt es in einer Pressemitteilung. Es wird ruhig bleiben, so ganz ohne Fasnet. Kein Maskenabstauben, keine Narrensprünge, kein Weiberball. Seit mehr als 24 Jahren ist Inge Großmann Mitglied der Narrenzunft Oberzell – und das mit Leib und Seele.

Häser im KellerSie ist nicht nur selbst bei den Umzügen aktiv, sondern sie ist weit über die närrischen Tage hinaus für die ...

 Weihbischof Franz Josef Kuhnle ist mit 94 Jahren gestorben.

Weihbischof Franz Josef Kuhnle mit 94 Jahren gestorben

Franz Josef Kuhnle, von 1976 bis 1991 als Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart für den Bereich Caritas, die Behindertenseelsorge sowie die Priester- und Theologenausbildung zuständig und nach dem Tod von Bischof Georg Moser 1988 interimsweise für ein Jahr als Administrator ihr Leiter, ist mit 94 Jahren in Tettnang verstorben.

Mit ihm verliert die Diözese einen sehr beliebten Seelsorger, der seine Ernennung zum Weihbischof 1976 mit den Worten kommentiert hatte: „Ich hoffe, dass unter Mitra und Pontifikalgewändern der ...

Blick über die Türme der Stadt: Wie sich Ravensburg nach Ende der Corona-Krise weiterentwickeln kann und soll, war Thema im Geme

So schauen die Gemeinderats-Fraktionen in die Zukunft der Stadt Ravensburg

Ravensburg steht vor Jahren großer Herausforderungen, doch die Corona-Krise mit all ihren Auswirkungen könnte einige Pläne zunichte machen. Schlicht weil das Geld fehlt oder die Bewältigung der Krisenfolgen länger dauert, als erwartet.

Für die nächsten zwei Jahre steht die Planung, wie die Kommune Geld einnehmen will und wofür es ausgegeben werden soll. Der Doppelhaushalt 2021/22 ist am Montag verabschiedet worden – für die Fraktionen des Gemeinderats immer Gelegenheit, ihre Perspektive auf die aktuelle Situation der Stadt und auf ...

Die Stadt Ravensburg hat festgelegt, wie sie in den nächsten zwei Jahren Geld einnehmen und wofür sie es ausgeben will. Der Geme

Ravensburger Gemeinderat beschließt „mit Bauchweh“ Steuererhöhungen und Sparprogramm

Die Corona-Pandemie geht auch an Ravensburg nicht spurlos vorüber: Kam man im vergangenen Jahr noch mit einem blauen Auge davon, fehlen der Stadtkasse in diesem und im nächsten Jahr jeweils gut elf Millionen Euro aus Gewerbe- und Einkommensteuereinnahmen. Um dieses Loch zu stopfen, werden einerseits Steuern erhöht, andererseits Bauplätze verkauft – und die Ausgaben auf ein Minimum runtergefahren. Darauf hatten sich Stadtverwaltung und Fraktionen bereits bei einer Klausurtagung Ende 2020 verständigt.