Suchergebnis

 Die Feuerwehr Markdorf löscht den Kaminbrand.

Feuerwehren aus Markdorf und Oberteuringen löschen Kaminbrand

Am Mittwochabend um kurz nach 18 Uhr sind zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf und die Freiwillige Feuerwehr Oberteuringen wegen eines Kaminbrandes in einem Einfamilienhaus mit Ökonomieteil in Gangenweiler ausgerückt. Wie die Feuerwehr Markdorf berichtet, hatten die Bewohner im Wohnbereich eine starke Verrauchung festgestellt und sofort den Feuerwehrnotruf 112 gewählt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte aus Oberteuringen mit dem Löschgruppenfahrzeug LF10/6 (FL OT 1/42-1) war ...

Auf einer Wiese in Oberteuringen finden die acht Störche ihre Nahrung. Und zwar offenbar so viel, dass sie beschlossen haben, vo

Quartier in Oberteuringen: Störche fühlen sich wohl

„Die Frösche tun sich selber schaden, wenn sie den Storch zu Gaste laden“: So lautet ein Deutsches Sprichwort, das dieser Tage vor allem auf Oberteuringer Frösche zutreffen dürfte. Sind sie noch nicht in Winterstarre gefallen, so dürfte sie nämlich spätestens der Anblick der insgesamt acht Störche, die derzeit in der Gemeinde ihr Lager aufgeschlagen haben, gefrieren lassen.

Störche schlafen gern auf dem Teuringer Kirchturm Gleich mehrere Leser machten die Redaktion in der vergangenen Woche auf die Weißstörche aufmerksam, da die ...

 Die Feuerwehr kann den Brand löschen.

Brandalarm: Wachs auf Schwedenofen entzündet sich

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Oberteuringen, Meckenbeuren und Friedrichshafen sowie des Rettungsdienstes und der Polizei sind am Montagmittag gegen 12.30 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Kornstraße ausgerückt. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte sich auf der Ablage eines Schwedenofens befindliches Wachs entzündet und dadurch eine Rauchentwicklung verursacht. Durch die Feuerwehr wurden die Flammen erstickt und der Ofen geleert.

Wer folgt in der Gemeinwesenarbeit der Lebensräume für Jung und Alt am Meckenbeurer Bahnhofsplatz auf Ute Lamprecht (links, im B

Stelle der Gemeinwesenarbeit ist in Meckenbeuren unbesetzt

Große Aufmerksamkeit kommt derzeit vor allem bei den knapp 120 Bewohnern der „Lebensräume für Jung und Alt“ der Frage zu: Wer folgt auf Ute Lamprecht in der Gemeinwesenarbeit der bekannten Wohnanlage am Mecken-beurer Bahnhofsplatz? In Nachfolge von Ingrid Daub war Lamprecht seit Jahresbeginn offizielle Ansprechpartnerin. Seit November sei die Stelle der Gemeinwesenarbeit in Meckenbeuren unbesetzt, teilt Helga Raible als Pressesprecherin der Stiftung Liebenau auf Anfrage der SZ mit.

Ein nicht unerheblicher Teil der Besttungskosten wird von der Gemeinde getragen.

Oberteuringen erhöht Bestattungsgebühren

Die Friedhofssatzung von Oberteuringen ist zuletzt 2009 neu gefasst worden. Neben redaktionellen Änderungen wurden notwendige Ergänzungen und Korrekturen vorgenommen sowie Preise im Hinblick auf eine geänderte Bestattungskultur und im Vergleich zu anderen Gemeinden aktualisiert.

Es sei schwierig, einen Friedhof als kostendeckende Einrichtung zu kalkulieren, bemerkte Hauptamtsleiter Rainer Groß in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Ein nicht unerheblicher Teil der Kosten würde von den Gemeinden getragen, ohne weitergegeben zu werden.

Baustelle im gespenstischen Niemandsland zwischen Liebenau und Hirschach...

Trinkwasserbehälter braucht eine dichte Hülle

Zwei Baustellen fernab der Öffentlichkeit beschäftigen derzeit nahe Liebenau die Wasserversorger. In der Sitzung des Zweckverbands Wasserversorgung Unteres Schussental stellte Geschäftsführer Simon Vallaster den Stand der Sanierung des Hochbehälters Heusack oberhalb des Jägerhauses Madenreute vor, die seit Ende September läuft. Hinzu kommt, dass die bestehende Quellauslaufleitung, die Wasser aus der Quelle Mühlebach in den Hochbehälter Hirschach einspeist, neu trassiert wird – im Auftrag des Wasserwerks der Gemeinde.

Die Stifte sind gezückt, jetzt folgen die Unterschriften: Elisabeth Kugel für das Wasserwerk und Arman Aigner (für den ZWUS) bes

Besiegelt: ZWUS greift Wasserwerk offiziell unter die Arme

Mit den Unterschriften von Elisabeth Kugel fürs Wasserwerk und Arman Aigner für den Zweckverband Wasserversorgung Unteres Schussental (ZWUS) ist es am Montagabend offiziell geworden: Die technische Betriebsführung fürs Wasserwerk Meckenbeuren geht ab 2021 auf den ZWUS über. Vor 14 Tagen hatte schon das Meckenbeurer Ratsgremium zugestimmt. War sein Beschluss mehrheitlich erfolgt, so billigten die ZWUS-Räte den Vertrag einhellig.

Die Berührungspunkte gibt es seit Jahrzehnten zwischen dem Zweckverband (mit Tettnanger, Eriskircher und ...

Mit großem Eifer haben die viele Mädchen und Jungs der Kinderchöre von Chorleiterin Marita Hasenmüller in den vergangenen Jahren

Weihnachten fällt nicht aus – wird aber anders

Weihnachten wird in diesem Jahr anders. Nicht nur in den Familien, auch und gerade in den Kirchengemeinden. Ein „O du fröhliche“ oder ein inbrünstig gesungenes „Stille Nacht“ aus vollen Gemeindekehlen wird es wohl nicht geben. Keine vollbesetzten Bänke bei Krippenspielen oder Christmetten am Heiligen Abend. Und keine großen Orchestermessen unter Beteiligung vieler Chorsänger und Instrumentalisten am ersten Weihnachtsfeiertag. Das ist zumindest der derzeitige Stand der Dinge.

 Margret Halder (Verein Eine Welt), Hannes Bauer (Kamerun-Projekt), Wilma Rehkugler (Projekt Shimshal) und Simone Kegelmann (Ver

„Helfen bringt Freude“ unterstützt lokale Initiativen

Die „Schwäbische Zeitung“ beginnt wieder mit ihrer Spendenaktion „Helfen bringt Freude“. Mit dem Erlös des Jahres 2019 wurden vier Hilfsprojekte aus Friedrichshafen unterstützt. Sie sollen auch mit den Spenden der neuen Aktion gefördert werden. Neu dazu kommt die Partnerschaft zwischen der katholischen Kirchengemeinde St. Maria und der Pfarrei in Kiziba/Uganda.

Über jeweils 3600 Euro konnten sich der Verein Kinder- und Jugendhilfe Shimshal, der Verein „Eine Welt“, die Kinderstiftung Bodensee und der evangelische Kirchenbezirk ...

 Auch in diesem Jahr findet die Weihnachtspäckchenaktion zugunsten Rumänien statt.

Im Schnellexpress nach Temeswar und zurück

Seit 1993 ist er immer im November unterwegs: der Weihnachtspäckchen-Transporter des Kißleggers Alois Weiler und seinen Helfern. 1749 Päckchen konnten in diesem Jahr nach Rumänien geliefert werden. Das ist Rekord. Daneben hatte es die Tour 2020 aber auch noch auf andere Weise in sich. Denn die Fahrt, die am Sonntagnachmittag startete, musste coronabedingt binnen 24 Stunden wieder an der deutsch-österreichischen Grenze beendet sein.

„In Rumänien ist die Corona-Lage noch viel schlimmer als bei uns“, erzählt Weiler.