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13 Mehrfamilienhäuser, 48 Wohneinheiten, eine interessante Lage, bei der statt Gewächshäusern Wohnraum den Mangel mildert: Viele

Wohnquartier entlang der Schussen findet wenig Freunde im Gemeinderat

Ein attraktiv gelegenes Quartier von knapp einem Hektar Größe könnte den Wohnraummangel in der Schussengemeinde lindern. 13 Mehrfamilienhäuser mit 48 Wohneinheiten in recht zentraler Lage sollen in der Brochenzeller Straße an die Stelle von Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei treten. Und doch hat der Gemeinderat am Mittwoch mehrheitlich das Einvernehmen zur Baugenehmigung versagt. Denn neben vielen Vorteilen sieht das Gremium einen gravierenden Nachteil – die Nähe zur Schussen.

 Rainer Baumann verabschiedet sich.

Pfarrer Rainer Baumann verlässt die Gemeinde

Begleitet von Sonne, Regen und Gewittern stand das Wochenende vom 23. bis zum 25.Juli bei der evangelischen Kirchengemeinde Oberteuringen ganz im Zeichen des Abschieds, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Nach 18 Jahren Pfarrdienst verlässt Pfarrer Rainer Baumann die Gemeinde. Über diese lange Zeit prägte er die seelsorgerische Arbeit und entwickelte mit ehrenamtlichen Mitarbeitern neue Angebote innerhalb der eigenen Kirchengemeinde und auch in der ökumenischen Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde.

 Sind Ansprechparter für das neue Projekt in Oberteuringen Füreinander sorgen: Wolfgang Syre, Annika Taube, Sabine und Werner

Erweiterte Nachbarschaftshilfe für Oberteuringen

„Füreinander sorgen in Oberteuringen“ heißt das neue Projekt in der Gemeinde, für das ehrenamtliche Helfer gesucht werden. Die Idee hatten der ehemalige Gemeinwesenarbeiter Michael Friedrich-Gaire und Annika Taube, Inklusionsbeauftrage der Gemeinde. Mit „Füreinander sorgen“ soll für die Bürgerinnen und Bürger ein niedrigschwelliges Hilfeangebot geschaffen werden. Insbesondere für Menschen, die an Demenz erkrankt sind und deren Angehörige sind diese Hilfen gedacht.

 Die Vorstandsvorsitzenden des Teuringer Bus’le e.V., Frank Kulke (links) und Manfred Fischer freuen sich, dass sie bald mit dem

Erstes Teuringer Bus’le wird ein Kangoo sein

„Teuringer Bus’le …ruf an und fahr mit“ steht auf den Banderolen der kleinen quadratischen Schokoladetäfelchen, die die beiden Vorsitzenden Frank Kulke und Manfred Fischer den registrierten Besuchern am Eingang vom Haus am Teuringer angeboten haben. Der jüngste Verein der Rotachgemeinde Teuringer Bus’le e.V. hat seine erste Mitgliederversammlung und eine öffentliche Informationsveranstaltung über den Stand der Vorbereitung für den sozialen Fahrdienst abgehalten.