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 Ihse-Technik wird von vielen Fernsehsendern verwendet, wie hier im Regieraum vom ORF

Von Oberteuringen nach China: Ihse eröffnet Tochter in Guangzhou

Der Oberteuringer KVM-Spezialist Ihse eröffnet laut einer Pressemitteilung eine eigene Tochtergesellschaft in Guangzhou, China, um der wachsenden lokalen Nachfrage nach ihren KVM-Produkten gerecht zu werden.

Mit der sogenannten KVM-Technologie ist es möglich, Daten schnell und sicher zu übertragen. Die Produkte von Ihse kommen etwa in Kontrollzentren von Flughäfen oder in großen Fernsehstudios zum Einsatz. Immer wenn Computer nicht direkt am Arbeitsplatz, sondern etwa in einem Rechenzentrum im Keller eines Gebäudes stehen, müssen ...

Bundesminister Andreas Scheuer und Lothar Riebsamen bei der Übergabe der Förderbescheide.

Bund fördert erneut Breitbandausbau am Bodensee

Der Bund finanziert den Ausbau der digitalen Infrastruktur am See. Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) hat dem hiesigen CDU-Bundtestagsabgeordneten Lothar Riebsamen en in einer Videoschalte drei neue Förderbescheide zum Ausbau des schnellen Internets am Bodensee überreicht, wie Riebsamen mitteilt. „Mit insgesamt rund zehn Millionen Euro werden wir Oberteuringen, Bermatingen und Langenargen Bodensee beim Breitbandausbau unterstützen“, so Scheuer. Zu 50 Prozent beteiligt sich der Bund an den Kosten der Ausbauprojekte, die vom Zweckverband ...

Bei einer Routinekontrolle erwischt die Polizei eine Frau, die mit knapp zwei Promille mit dem Auto unterwegs ist.

Mit zwei Promille hinterm Steuer

Eine 43-jährige Frau ist am späten Mittwochabend in oberteuringen von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert worden. Den Polizisten fiel laut Pressemitteilung sofort deutlicher Alkoholgeruch auf. Die Frau hatte knapp zwei Promille. Sie musste die Beamten in ein Krankenhaus begleiten, wo eine Blutentnahme veranlasst wurde. Die Polizisten untersagten der Frau die Weiterfahrt und behielten ihren Führerschein ein. Auf sie kommt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

 Oliver Berger, stellvertretender Schulleiter des Karl-Maybach-Gymnasiums, erklärt, wie das diesjährige Abitur aussieht.

Ein weiteres Corona-Abi beginnt: Was auf die Häfler Abiturienten zukommt

Seit Monaten bereiten sich die Häfler Schüler vor, nun ist es soweit: Die Abiturprüfungen beginnen. Wie schon im vergangenen Jahr ist auch dieses Mal vieles anders.

Florian Peking hat bei Oliver Berger, stellvertretender Schulleiter am Karl-Maybach-Gymnasium (KMG), nachgefragt, wie das Abi unter Pandemiebedingungen abläuft.

Was ist in diesem Jahr bei den Abi-Prüfungen anders? Wir haben, wie sonst auch, getrennte Räume. Da wir die Abstandsregeln einhalten müssen, brauchen wir aber mehr Zimmer – und somit auch mehr ...

Maria Soyer bekommt von Moni Sprenger ihr Vesperpaket ins Auto gereicht

Blütenfest: Drive-in und Vesper to-go locken die Oberteuringer

Das erste Blütenfest Drive-in hat vielen Menschen Freude und ein leckeres Vesper beschert. Der Musikverein Oberteuringen (MVO) hat am ersten Maifeiertag eine besondere Aktion vor dem Musikerheim auf dem Franz-Roth-Platz veranstaltet und kalte Speisen und Getränke zum Abholen angeboten.

Mehr als 100 Personen haben über 400 Essen bestellt, wie Vorstand Felix Metzger berichtet. Birgit Locher freut sich sehr über die positive Resonanz auf die Idee, das Blütenfest als Drive-in zu veranstalten.

In Wandersachen saubermachen

Die Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee möchte am Himmelfahrtswochenende eine Müllsammelaktion auf den Wanderwegen in der Ferienregion starten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Wanderer können sich dafür vor Himmelfahrt von Montag, 10. bis Mittwoch, 12. Mai in der Tourist-Info Markdorf eine Tüte mit Handschuhen, Müllsack, Wanderkarte, Äpfeln und einer kleinen Überraschung abholen.

Am Freitag, 14. Mai, ist der „Tag des Wanderns“, den die Tourismusgemeinschaft zum Anlass genommen hat, alle Wanderer mit unserer ...

Birgit Locher und Felix Metzger vom Musikverein Oberteuringen zeigen, wie sie sich das Blütenfest Drive-in am 1. Mai vorstellen.

„Blütenfest Drive-in“ beim Musikverein Oberteuringen

Das wahrscheinlich kleinste Teuringer Blütenfest aller Zeiten gibt es am Samstag, 1. Mai. Das über die Grenzen der Rotachgemeinde hinaus bekannte und beliebte Event findet dieses Jahr als „Drive-in“-Veranstaltung eher symbolisch statt.

Seit 1961 bildet das Blütenfest in Oberteuringen jedes Jahr eine feste Größe am Wochenende um den ersten Mai. Der Musikverein sorgt dafür, dass das Ereignis für viele unvergesslich bleibt und die Besucher jedes Jahr gerne wiederkommen.

 Die Betreiber der „Weide GbR“ Laura Matscher und Herbert Reichmann füttern für den Pressetermin Leckerein in Form von Brot.

Natürliche Rasenmäher: Schottische Highland Rinder ziehen ins Hepacher-Leimbacher-Ried

Sie sind zottelig, genügsam, wetterfest und die neuen Landschaftspfleger im Hepacher-Leimbacher-Ried: schottische Highland-Rinder. Bis zu 25 Tiere sollen im Laufe der nächsten Wochen die Feuchtwiesen und Niedermoorflächen beweiden.

Zurzeit haben bereits 16 Rinder hier ihr neues Zuhause, hinzu kommt der kleine Bulle Leo, der gerade mal eine Woche jung ist. Das Projekt der natürlichen Beweidung, ist in Kooperation der Stadt Friedrichshafen und des Landkreises entstanden.

Auf dem Klufterner Ried grasen schottische Highland Rinder.

Schottische Highland-Rinder als Landschaftspfleger

Sie sind zottelig, genügsam, wetterfest und die neuen Landschaftspfleger im Hepacher-Leimbacher-Ried: schottische Highland-Rinder. Bis zu 25 Tiere sollen im Laufe der nächsten Wochen die Feuchtwiesen und Niedermoorflächen beweiden. Zurzeit haben bereits 16 Rinder hier ihr neues Zuhause, hinzu kommt der kleine Bulle Leo, der gerade mal eine Woche jung ist. Das Projekt der natürlichen Beweidung, ist in Kooperation der Stadt Friedrichshafen und des Landkreises entstanden.

 Schockanrufe im Bodenseekreis häufen sich. Allein am vergangenen Dienstag erfasste die Polizei 20 Fälle.

Tochter angeblich auf der Intensivstation: Wie diese Rentnerin einen "Schockanruf" erlebt hat

Sieglinde G. ist immer noch aufgewühlt. Die 80-Jährige aus einer Gemeinde im Bodenseekreis ist am vergangenen Dienstag Ziel eines sogenannten „Schockanrufs“ geworden.

Am Telefon meldete sich ein Mann, der sich in betrügerischer Absicht als Arzt ausgab und behauptete, ihre Tochter liege mit einer schweren Corona-Infektion auf der Intensivstation. „Er sagte, ich könne ihr nur helfen, indem ich 27 000 Euro für Medikamente überweise“, sagt G.