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Die scheidende Vorsitzende Karin Adebahr gratuliert ihrem Nachfolger Felix Metzger. Freudige Gesichter auch bei der restlichen V

„Der Verein ist bestens aufgestellt“

„Es war eine sehr schöne Zeit. Aber ein Verein darf nicht stehenbleiben. Deshalb wird es jetzt Zeit für einen Wechsel“, sagt Karin Adebahr im dankbaren Rückblick. Neun Jahre hat sie als 1. Vorsitzende die Geschicke des Musikvereins Oberteuringen federführend mitgeleitet. Jetzt stand sie bei der Generalversammlung des Vereins für eine erneute Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung – und freut sich umso mehr, dass mit ihrem bisherigen Stellvertreter Felix Metzger ein neuer Vorsitzender gewählt wurde, der für eine kontinuierliche Weiterentwicklung ...

 Der VfB Friedrichshafen II (blaue Trikots) lässt die SpVgg Lindau beim 4:3 alt aussehen.

Die Favoritenteams stürzen gleich reihenweise ab

Recht verwundert dürfte der Kenner der Fußballszene der Kreisliga A2 am Sonntagabend die Ergebnisse des ersten Spieltags nach der Winterpause zur Kenntnis genommen haben. Hier gab es teils handfeste Überraschungen zu verzeichnen. Der Grund: Bis auf den SV Oberteuringen, der zu Hause den Tabellenvorletzten FC Dostluk Friedrichshafen mit 7:1 abfertigte, konnte keines der Spitzenteams punkten. Und auch weiter hinten bieten die Resultate Anlass zur Verwunderung, Enttäuschung – oder aber zur Freude, wie etwa beim Tabellenletzten FC Friedrichshafen.

 Kämpfen um die Meisterschaft beziehungsweise die Aufstiegsrelegation: der SV Achberg (schwarze Trikots) und die SpVgg Lindau.

In der Fußball-Kreisliga A2 wird wieder gekickt

Nach viermonatiger Pause stehen die Fußball-Kreisligisten der Staffel A2 für Sonntag, 17. März, in den Startlöchern. Der 18. Spieltag dürfte erste Aufschlüsse über zahlreiche offene Fragen geben.

Wird der SV Achberg seinen herausgespielten Vorsprung halten oder gar ausbauen und damit die Meisterschaft vorzeitig perfekt machen können? Wer kann dem Tabellenführer noch das Wasser reichen? Wer wird am Ende das Rennen um den Relegations-Aufstiegsplatz machen?

Großeinsatz in Oberteuringen: Beim Brand des Gasthauses Adler waren am 12. Februar 120 Feuerwehrleute aus Oberteuringen, Markdor

Millionenschaden nach Feuer: Traditionslokal wird wieder aufgebaut

Eine gute Nachricht erreichte die Familie Denner, die Wirtsleute des Adlers in Oberteuringen-Hefigkofen, in dieser Woche: Mit Unterstützung der Versicherung können sie ihr Traditionslokal wieder aufbauen. Das markante Gebäude an der B-33-Ortsdurchfahrt war am 12. Februar durch einen verheerenden Brand schwer beschädigt worden. Ein Gutachter hat den Schaden auf über eine Million Euro taxiert. Auch die Brandursache steht mittlerweile fest.

Manfred Denner (57) und seine Frau Angela betreiben den Adler in Hefigkofen seit 34 Jahren, ein ...

 Mit Volker Hehn (zweiter von links) und Marc Koepff (zweiter von rechts) zeichnet der Geschäftsführer des Regionalwerks Bodense

Regionalwerk ehrt Mitarbeiter der ersten Stunde

Mit Volker Hehn und Marc Koepff hat der Geschäftsführer des Regionalwerks Bodensee, Michael Hofmann, die ersten zehnjährigen Dienstjubilare des regionalen Energieversorgers für ihren Einsatz ausgezeichnet. Die beiden engagierten Mitarbeiter aus Netzbetrieb sowie Finanz- und Rechnungswesen kamen unmittelbar nach Firmengründung an Bord.

Vor zehn Jahren gründeten die sieben Gemeinden Tettnang, Meckenbeuren, Kressbronn, Neukirch, Oberteuringen, Eriskirch und Langenargen ihren eigenen Energieversorger.

 Der preisgekrönte Künstler Magnus André kommt am 30. März in die Mühle.

Meisterpantomime kommt nach Oberteuringen

Gefühlvolle Songs, Kindertheater, und ausdrucksstarke Bilder: Nach einer kleinen Fasnetspause präsentiert die Oberteuringer Kulturmühle im März ein interessantes Programm. Höhepunkt dürfte der Auftritt von Multitalent Magnus André werden, den man auch aus dem Fernsehen kennt.

Den Auftakt macht am kommenden Freitag der Künstler Erhard Haller aus Markdorf. „In seinen Bildkompositionen bedient er sich oftmals schamlos aus der Kunstgeschichte oder lässt eigenes Erleben schalkhaft einfließen“, schreibt der Veranstalter in einer ...

 Das Funkenfeuer ist ein Spektakel für Groß und Klein.

Hier lodern die Funkenfeuer

Am Wochenende brennen sie wieder vielerorts: die Funkenfeuer. Mit dem schwäbisch-alemannischen Brauch soll der Winter ausgetrieben werden. Die Übersicht zeigt, wo und wann es das Spektakel zu sehen gibt. Alle genannten Termine finden mit Ausnahme von Eriskirch und Langenargen am Sonntag, 10. März, statt.

Ailingen: Das Funkenringwürfeln der Ailinger Narrenzunft beginnt um 10 Uhr in der Zunftstube.

Bitzenhofen: Die Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen trifft sich zum Funkenabbrennen um 18.

 Ganz Brochenzell ist am Fasnetssonntag in Narrenhand.

Brochenzell wird zur Narrenhochburg

Narren so weit das Auge reicht: Das gab es am Sonntag in Brochenzell zu sehen. Bei herrlichstem Frühlingswetter waren Tausende nach Humpishausen, wie der Meckenbeurer Ortsteil während der Fasnet heißt, zum traditionellen Narrensprung der Narrenzunft Brochenzell gekommen. Zum großen Finale nach einer ausgedehnten Fasnetsaison in diesem Jahr wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert.

Über 3000 Hästräger, Musikkapellen, Fanfarenzüge, Lumpenkapellen und Tanzgruppen juckten durch die Gassen und ließen sich von den zahlreichen Zuschauern ...

In mehreren Disziplinen messen sich Gemeinderäte und Lehrer – hier beim Eierlauf.

Anarchische Zeiten: In Oberteuringen geht der Punk ab

Seit Freitag hat das Schultes-Machtgehabe im närrischen Bodenseeraum endgültig ein Ende gefunden, denn mit dem Sturm auf das Teuringer Rathaus ist auch die letzte Bastion in die Hände der Narren gefallen. Bis Aschermittwoch werden Teuringer Johle, Hefigkofer Rechbergböcke und Bitzenhofer Gehrenbergeulen das Regiment führen.

Der Himmel weinte, aber nicht wegen der bevorstehenden Entmachtung, sondern eher wegen dem erbärmlichen Bild, das sich der Horde Narren bot, als sie am Freitagmorgen in das Rathaus eindrang.

 Der Umzug beim Narrenbaumstellen in Lottenweiler.

Narren stürmen den Walk of Fame

Der Narrenbaum steht und die Lumpenkapelle Fötzlesbrass spielt „Nur geträumt“ von Nena im vierfachen Tempo. Schnell ist in Lottenweiler auch der gut besuchte Umzug - schnell zu Ende nämlich, denn die Strecke ist nur einige hundert Meter lang. Auf den Namen „Walk of Fame“ hat die Narrenzunft Lottenweiler ihn augenzwinkernd getauft. Hier machen die benachbarten Zünfte aus Bitzenhofen, Brochenzell, Oberteuringen oder Ailingen ihre Aufwartung. Rund 250 Narren und Fanfarenzügler beteiligen sich.