Suchergebnis

Die Maiandacht wurde wegen Regens in die Stadtpfarrkirche verlegt.

So verehren Gläubige die Gottesmutter

Der Marienmonat Mai scheint den Regenmangel vom April aufholen zu wollen, jedenfalls hat es am Samstag kurz vor der für 14 Uhr geplanten Maiandacht vor der Frauenbergkirche angefangen zu regnen. Der Ankündigung entsprechend haben daher um 13.45 Uhr die Glocken der Stadtpfarrkirche geläutet, als Hinweis, dass die Maiandacht in die Stadtpfarrkirche verlegt wurde. Gut 30 Besucher haben den Weg nach St. Dionysius gefunden, um mitzufeiern und am Maifeiertag für eine halbe Stunde die Gottesmutter Maria zu verehren.

 Berührend: Mit diesem Foto titelt die Gemeinde Oberstadion in ihrem Mitteilungsblatt.

Berichterstattung über eine erschütternde Tat: Nicht alles ist erlaubt - vieles nicht geboten

Zwei Teddybären, ein Wort: unbegreiflich. Das ist die Titelseite des aktuellen Mitteilungsblatts der Gemeinde Oberstadion. Und es drückt mehr aus als viele Worte über das tragische Geschehen, das am Montag vergangener Woche den Ort überschattet hat. Der Tod der beiden kleinen Kinder, vermutlich herbeigeführt von ihrer verzweifelten Mutter, lässt noch immer viele Menschen fassungs-, aber auch ratlos zurück.

Immer eines im Blick Wie und warum konnte das passieren, fragen sie sich.

Breite Zustimmung bei der jüngsten Sitzung des Rottenacker Gemeinderats.

Räte stimmen für „zusätzliche Familienförderung“

Mit einer Gedenkminute zu Beginn ihrer Sitzung erinnerten Rottenackers Bürgermeister Karl Hauler und die Gemeinderäte am Donnerstagabend an das „schlimme Drama in der Nachbargemeinde“, also an die beiden getöteten Kinder in Oberstadion.

Finanzen der KindergärtenAuf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung standen zunächst die Finanzen der beiden örtlichen Kindergärten in Corona-Zeiten. „Im Lockdown hatten die Eltern, außer der Notbetreuung, keine Möglichkeit ihre Kinder in den Kindergarten zu bringen“, sagte Bürgermeister Hauler.

Mancher Häuslebauer braucht derzeit viel Geduld oder einen besonders dicken Geldbeutel. Denn nicht nur der Baustoff Holz ist rar

Der Horror für Häuslebauer in der Region

Es ist die Horrorvision der Häuslebauer: Das Grundstück ist gekauft, die Finanzierungsverträge unterzeichnet, womöglich Förderanträge bewilligt, die Baugenehmigung liegt vor, die Handwerker sind beauftragt, bald soll der Traum vom Einfamilienhaus in Erfüllung gehen – da springt das Rohbauunternehmen ab, weil es die Baustoffe nicht herbekommt. So ähnlich ergeht es derzeit einem Paar aus dem Raum Munderkingen. Und es ist vermutlich kein Einzelfall.

Denn wie prekär die Situation in der Branche ist, bekamen die beiden beim Versuch zu ...

 Der Tod der zwei Kinder lähmt die Gemeinde. Blumen am Haus der Familie symbolisieren die Anteilnahme und Trauer.

Obduktion der getöteten Kinder: Staatsanwaltschaft spricht über den Stand der Ermittlungen

Bei der Obduktion der beiden getöteten Kinder aus Oberstadion sind keine äußeren Verletzungen festgestellt worden. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch gemeinsam mitgeteilt.

Wie berichtet steht die 36-jährige Mutter der Kinder unter dringendem Verdacht, ihren dreijährigen Sohn und ihre sechs Jahre alte Tochter ermordet zu haben. Der Vater hatte die beiden Kinder am Montagmorgen im eigenen Haus entdeckt, nach der nicht auffindbaren Mutter wurde gefahndet und sie wurde wenig später festgenommen.

Haftbefehl gegen Mutter von getöteten Kindern

Haftbefehl gegen Mutter von getöteten Kindern

Die zuständige Haftrichterin des Amtsgerichts Ulm hat gegen die 36-Jährige Mutter der zwei getöteten Kinder aus Oberstadion ein Haftbefehl erlassen. Es bestehe der dringende Verdacht des zweifachen Mordes. Nachdem am Montag die drei und sechs Jahre alten Kinder tot von ihrem Vater aufgefunden wurden, nahm die Polizei die Mutter am Montag vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft möchte die Frau psychiatrisch begutachten lassen, um die Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt zu beurteilen.

Der Schriftzug «Polizei» ist vor einem Polizeirevier zu sehen

Zwei Kinder tot: Obduktion zeigt keine äußeren Verletzungen

Nach dem mutmaßlich gewaltsamen Tod von zwei Kindern im Raum Ehingen hat eine Obduktion keine äußeren Verletzungen ergeben. Nun würden weitere Untersuchungen folgen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Ulm am Mittwoch mit.

Die beiden sechs und drei Jahre alten Kinder waren am Montag von ihrem Vater in der gemeinsamen Wohnung tot aufgefunden worden. Die 36-jährige Mutter wurde kurz darauf vorläufig festgenommen, am Dienstag erging gegen sie Haftbefehl.

Erste Obduktionsergebnisse zu den getöteten Kindern in Oberstadion

Nachdem ein Vater seine beiden Kinder am Montag tot in der gemeinsamen Wohnungen im Raum Ehingen (Alb-Donau-Kreis) gefunden hat, ist die Mutter in ein Justizvollzugskrankenhaus verlegt worden. Die zuständige Richterin habe am Dienstag einen Haftbefehl gegen die 36-Jährige erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft zur Begründung mit. Auch das Obduktionsergebnis steht fest.

Die Frau war am Montag kurz nach der Tat vorläufig festgenommen worden und kam danach in ein Krankenhaus, da sie nicht im Zustand für eine Vernehmung war.

 In Oberstadion ist am Montag ein Familiendrama passiert.

Tötungsdelikt: Obduktion der beiden Kinder soll mehr Klarheit bringen

Auch einen Tag nach der Tötung zweier Kinder in Oberstadion halten sich Polizei und Staatsanwaltschaft mit Informationen über die Tat und deren möglichem Hintergrund zurück. Die Mutter steht unter Verdacht, das sechsjährige Mädchen und den dreijährigen Jungen getötet zu haben.

Die Gemeinde steht unter Schock und stellt sich vor allem eine Frage: Warum?

Wie überall im Alb-Donau-Kreis leuchtet am Dienstag der Himmel auch über der 1500-Seelen-Gemeinde Oberstadion in kräftigem Blau, die Sonne strahlt und verheißt ...

Polizeiabsperrung

Nach Tod von zwei Kindern: Haftbefehl gegen Mutter

Nachdem ein Vater seine beiden Kinder am Montag tot in der gemeinsamen Wohnungen im Raum Ehingen (Alb-Donau-Kreis) gefunden hat, ist die Mutter in ein Justizvollzugskrankenhaus verlegt worden. Die zuständige Richterin habe am Dienstag einen Haftbefehl gegen die 36-Jährige erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft zur Begründung mit.

Die Frau war am Montag kurz nach der Tat vorläufig festgenommen worden und kam danach in ein Krankenhaus, da sie nicht im Zustand für eine Vernehmung war.