Suchergebnis

Alfred Remmele machte sich 1964 selbständig und entwickelte in der heimischen Garage Folienbeutel, in denen dank kontrolliertem

Oberschwaben verliert einen erfolgreichen Unternehmer

Alfred Remmele, einer der profiliertesten und erfolgreichsten mittelständischen Unternehmer Oberschwabens, ist tot. Der Gründer und langjährige Chef der Firma Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG (Ochsenhausen, Kreis Biberach) starb am Sonntag im Kreise seiner Familie. Er wurde 89 Jahre alt.

Dass Remmele gerade mit Verpackungslösungen für Lebensmittel eine so bemerkenswerte unternehmerische Karriere gemacht hat, hängt mit seinem beruflichen Anfängen eng zusammen.

 Der Altdorfer Wald soll Landschaftsschutzgebiet werden. Das fordert jetzt auch der Baienfurter Gemeinderat.

Baienfurter Gemeinderäte fordern: Altdorfer Wald soll Landschaftsschutzgebiet werden

Geht es nach dem Baienfurter Gemeinderat, soll der ganze, rund 80 Quadratkilometer große Altdorfer Wald Landschaftsschutzgebiet werden. Einstimmig verabschiedete das Gremium jetzt eine Resolution, die sich an das Landratsamt Ravensburg als Untere Naturschutzbehörde wendet.

Die gleiche Forderung hatte schon vor einigen Wochen die SPD-Fraktion im Kreistag erhoben. Die Baienfurter Gemeinderäte forderten die an den Altdorfer Wald angrenzenden Nachbargemeinden auf, sich dieser Resolution anzuschließen.

 Alfred Remmele wurde 89 Jahre alt.

Südpack-Gründer Alfred Remmele gestorben

Südpack-Gründer Alfred Remmele ist am Sonntagabend im Alter von 89 Jahren verstorben. Wie die Firma Südpack am Montag mitteilte, starb der langjährige Gesellschafter und Geschäftsführer nach kurzer Krankheit im Kreis seiner Familie. Aus der Garagenfirma, die Remmele 1964 am Ortsrand von Ochsenhausen gründete, ist eines der großen europäischen Unternehmen für Folienverpackungen geworden.

Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel sagte in einer ersten Reaktion: „Die Stadt Ochsenhausen verliert mit ihrem Ehrenbürger Alfred Remmele ...

 Zum sportlichen Erfolg gab es für die Ravensburger Skifahrer bei Jugend trainiert für Olympia auch noch ein Treffen mit der Oly

Platz vier und ein Treffen mit der Olympiasiegerin

Beim Bundesfinale Ski alpin des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia haben 16 Mannschaften aus vier Bundesländern teilgenommen. Das Ravensburger Team St. Konrad/Klösterle belegte in Bad Wiessee als beste nicht bayerische Mannschaft den vierten Platz.

Das Finale des Bundeswettbewerbs der Schulen der Jahrgänge 2007 bis 2010 fand in Bad Wiessee am Tegernsee statt. Aufgrund der aktuellen Schneesituation musste der Wettbewerb von Schonach im Schwarzwald nach Oberbayern verlegt werden.

 Sie stehen für den effizienten Einsatz von Energie zur Schonung der Umwelt (von rechts): Christian Merk, Berthold König und Rac

Energiesparpotenziale schonen Umwelt und Geldbeutel

Gut zwei Dutzend Zuhörer sind am Samstagnachmittag zu der gemeinsam vom Maschinenring Württembergisches Allgäu und dem Leutkircher Energiebündnis organisierten Informationsveranstaltung „Energiesparpotentiale im landwirtschaftlichen Bereich“ in den Saal des Bürgerbahnhofes gekommen.

Interessant waren dabei die vier Vorträge, die bündig im „Halbstundentakt“ von kompetenten Referenten gehalten wurden, die am Samstag auch ausführlich zu Fragen Rede und Antwort standen.

 Lange sah es am Sonntag sehr gut aus für die Ravensburg Towerstars (vorne Sören Sturm). Doch am Ende gab es die große Enttäusch

Die Ravensburg Towerstars und ihr Sylvester-Stallone-Moment

Die Fans der Ravensburg Towerstars sind in dieser DEL2-Saison wahrlich Kummer gewohnt. Und eigentlich waren da in den 49 zurückliegenden Spielen der Hauptrunde gefühlt schon alle üblen Varianten dabei gewesen. Eigentlich. Denn am Sonntagabend kam noch einmal eine neue hinzu. Das 4:5 gegen die Dresdner Eislöwen war zudem eine besonders fiese Variante. Denn dank vier Überzahltoren führten die Towerstars Mitte des ersten Drittels (!) bereits mit 4:0, um am Ende des zweiten Drittels mit einem 4:4 in die Kabine zu gehen – und am Ende sogar zu ...

Mit Mundschutz

Corona-Ausbruch in Italien: Vorarlberg beruft Krisenstab ein - Was Reisende jetzt wissen müssen

Das Wichtigste im Überblick: In Norditalien gibt es aktuell den schwersten Ausbruch des Corona-Virus in Europa In der Lombardei nahe Mailand gibt es mehr als 220 bestätigte Infektionen In der betroffenen Region dürfen Tausende ihre Häuser nicht verlassen In der Nacht zum Montag wurden zwei Züge aus Norditalien am Brenner gestoppt - sie waren unterwegs nach München. An Bord gab es aber keine Infizierten Die deutsche Bundesregierung und Österreich warnen vor Panik und wollen die Grenzen offen halten Für Reisende gibt es ...

Der Jubiläums-Narrensprung in Ravensburg, der Umzug in Bopfingen-Schlossberg oder die Narren, die Bad Wurzach unsicher machen: A

So war der Rosenmontag in der Region

Der große Narrensprung in Rottweil gilt als einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Schon morgens um 8 Uhr geht dort der Umzug los, dieses Jahr trotzten rund 4000 Narren, Musiker und Reiter dem Nieselregen.

Aber auch hier in der Region zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu, wurde am Rosenmontag kräftig gefeiert. Ein Überblick:

Oberschwaben/Allgäu Das war der große Narrensprung in Ravensburg

Narren stürmen durch Bad Wurzach

Narren springen durch ...

 Der württembergische Jugendmeister Julius Kalfier (blaue Hose) vom TSB Ravensburg zeigte gegen den Kaderkämpfer des Württemberg

Ravensburger Judokas starten mit zwei Siegen

Die Judoka des TSB Ravensburg haben ihren Heimvorteil genutzt und sind mit zwei Siegen erfolgreich in die neue Saison in der Baden-Württemberg-Liga gestartet. Die Ravensburger gewannen am Samstag in der Kuppelnauhalle gegen den TV Mosbach mit 5:2 und gegen den JV Nürtingen mit 4:3. Die Begegnung zwischen den beiden Gästen entschied der JV Nürtingen mit 5:2 für sich.

Nur auf zwei Athleten der Meistermannschaft aus der vergangenen Saison konnte TSB-Trainer Uli Rothenhäusler zum Auftakt der neuen Saison zurückgreifen.

Regentropfen

Wechselhafter Rosenmontag im Südwesten erwartet

Beim Rosenmontagsumzug müssen sich Narren und Zuschauer im Südwesten auf wechselhaftes Wetter einstellen. Bis in die Mittagsstunden ist gebietsweise Regen möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Schwarzwald sollen örtlich bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Die Temperaturen werden den Meteorologen zufolge ungewöhnlich mild. Demnach werden bis zu 10 Grad im Bergland und 18 Grad im Markgräflerland erwartet.

Vom späten Nachmittag an wird es stürmisch.