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 Aus der die Brochenzeller Mühle wurde einst ein Elektrizitätswerk.

Als das Licht anging und die Bahn rollte

Im Dezember 1895 ist der Betrieb der elektrischen Bahn Meckenbeuren-Tettnang feierlich eröffnet worden. Hinter der Betriebseröffnung vor 125 Jahren liegt eine eindrucksvolle Entwicklung des Schienenverkehrs und des öffentlichen Stromnetzes von Tettnang und Meckenbeuren. Einem kleinen Kraftwerk an der Schussen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu.

Das „Bahnbuch. 100 Jahre Strom und Zugverbindung Tettnang - Meckenbeuren“, das der Tettnanger Förderkreis Heimatkunde mit maßgeblicher Unterstützung von Angelika Barth, Karl-Hermann ...

 Elektromobilisten steht in Pfullendorf ab sofort auch eine Schnellladesäule zur Verfügung.

Schnellladesäule ergänzt Angebot am Bahnhof Pfullendorf

Elektromobilisten steht in Pfullendorf ab sofort auch eine Schnellladesäule zur Verfügung. Sie gehört zum Ladenetz der EnBW und steht direkt am Bahnhof. Bürgermeister Thomas Kugler und der Chef der Stadtwerke, Jörg-Arne Bias haben die Säule am Dienstag symbolisch in Betrieb genommen.

Die neue Ladestation biete zwei Gleichstrom-Anschlüsse mit je 50 Kilowatt sowie einen mit bis zu 43 Kilowatt für das Wechselstrom-Laden, erläuterte Stefan Kempf, Leiter der Kommunalen Beziehungen der EnBW im Gebiet Heuberg-Bodensee.

 Wie gut steht der Alb-Donau-Kreis da?

Wie gut steht der Alb-Donau-Kreis wirklich da?

Rekordverdächtig kommt der Haushalt 2020 des Alb-Donau-Kreises daher, den die Fraktionen am Montag einstimmig verabschiedet haben. Noch nie gab der Kreis so viel aus, wie es für das kommende Jahr vorgesehen ist: 275,8 Millionen Euro. Differenzen sind jedoch weiterhin sichtbar zwischen den Fraktionen, vor allem in Sachen Klimaschutz und Verkehr.

Erst im März wieder kommen CDU, Freie Wähler, die Grünen, SPD sowie die Kreistagsmitglieder von FDP und AfD das nächste Mal turnusgemäß zusammen.

 Nahmen die OEW-Ladesäule beim Bürgerbüro des Landkreises in Bad Waldsee gemeinsam in Betrieb (von links): Landrat Harald Siever

So werden elektrische Autofahrten übers Land möglich

Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) bringen Elektro-Power auf die Straßen im Landkreis Ravensburg: Sieben neue Normal-Ladesäulen in Bad Wurzach, Baienfurt, Isny, Leutkirch sowie an den Oberschwabenklinik-Standorten in Bad Waldsee, Ravensburg und Wangen ergänzen die Schnell-Ladesäulen an den Landratsamtsstandorten in Leutkirch, Ravensburg und Wangen.

Die Ladesäule beim Bürgerbüro des Landkreises in Bad Waldsee haben nun Landrat Harald Sievers, Bürgermeister Roland Weinschenk, Kreistags- und Gemeinderatsmitglied Bernhard ...

Die 1956 erbaute Turmstation an der Ursendorferstraße.

Rosna bekommt neue Trafostation

Mengen-Rosna (sz) - Dieser Tage ist die im Jahr 1956 erbaute Turmstation an der Ursendorferstraße in Rosna durch das Rosnaer Baugeschäft Andelfinger abgerissen worden. Eine neue und kompakte Trafostation wurde an der selben Stelle aufgebaut und schließlich fachmännisch eingerichtet.

Es war das zweite Turmstationsgebäude, seit es in Rosna die Stromversorgung gibt. Im Dezember 1921 gingen in Rosna, dank der Inbetriebnahme der Stromversorgung durch die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), die Lichter durch die Elektrizität für ...

 Der Landkreis kann wieder mit Erträgen aus seiner OEW-Beteiligung rechnen.

Landkreis rechnet mit 1,1 Millionen Euro von OEW

Die oberschwäbischen Landkreise rechnen 2020 erstmals nach fünf Jahren wieder mit Ausschüttungen der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Auch für die kommenden Jahre planen sie Einnahmen aus dieser Quelle ein. Über den Zweckverband OEW halten neun Landkreise zusammen knapp die Hälfte der Anteile am Energiekonzern EnBW. Bis 2015 kamen die Kreise regelmäßig in den Genuss von Dividenden. In den vergangenen Jahren entfielen die Gewinnausschüttungen.

 Landrat Heiner Scheffold vor einer EnBW-Ladesäule in Erbach. Dank der Mitgliedschaft beim Verband OEW, der an dem Energiekonzer

Nach fünf Jahren bekommt der Alb-Donau-Kreis wieder EnBW-Geld

Der nächste Haushalt des Alb-Donau-Kreises soll 274,6 Millionen Euro umfassen. Die vorgesehenen Investitionen sollen in 2020 so hoch sein, wie noch nie. Am Montag hat Landrat Heiner Scheffold seinen Entwurf vorgestellt, der im Dezember verabschiedet werden soll.

Erfreulich: Erstmals seit fünf Jahren kommt der Kreis als Mitglied wieder in den Genuss von Ausschüttungen der OEW. In den vergangenen Jahren fielen diese flach wegen des Umbaus der EnBW, an der der OEW-Verband Anteile hält.

 Das Isnyer Hallgebäude im September: Der Dachstuhl wird etwas erhöht und bekommt fast über seine gesamte Länge eine Dachgaube.

Vom Tuchhaus zum Buchhaus: Das Isnyer Hallgebäude im Wandel der Zeit

Manfred Haaga, Isnyer Gymnasiallehrer im Ruhestand, wollte seine Ausführungen über das Hallgebäude als einen Beitrag zum „Tag des Offenen Denkmals“ verstanden wissen.

Er nahm die Freunde der Heimatgeschichte mit ins 14. und 15. Jahrhundert. Und zwar dorthin wo die Ursprünge liegen: im reichsstädtischen Ökonomiegebäude, dem Isnyer Tuchhaus. Ein Hallgebäude das diesen Namen verdient, sei es erst im 19. Jahrhundert geworden.

Nicht nur gegenwärtig erfährt das sogenannte Hallgebäude einen gewaltigen Umbruch.

 Biogas-Produzent Hermann Müller vor einem der dröhnenden Motoren, die an Schiffsdiesel erinnern und Generatoren zur Stromerzeug

Biogas-Wärme für Schule und bald 34 Wohnhäuser

Biogas verbrennt klimaneutral und gehört zu den erneuerbaren Energiequellen wie Sonnen- und Windenergie sowie Wasserkraft. Allerdings wird Biogas zum erheblichen Teil aus der Vergärung von Mais gewonnen, dessen Anbau ökologisch umstritten ist. Andererseits kann Biogas im Unterschied zu Strom durch Sonnenenergie oder Wind gespeichert werden. Julian Aicher hat nun einen Film über das Thema gemacht. Darin taucht auch Hermann Müller aus Mochenwangen auf, der mit seiner Biogas-Anlage bereits die örtliche Schule und bald wohl auch noch ein Baugebiet ...

Die B-31-Ortsumgehung Überlingen wurde im Juli freigegeben. Verkehrsminister Winfried Hermann (Mitte) fordert bei diesem Anlass,

„Das sollen bitte die Verkehrsplaner entscheiden!“

Die Findung der Linienführung der neuen B 31 ist für die Zukunft des westlichen Bodenseekreises von zentraler Bedeutung. Landrat Lothar Wölfle kritisiert im Gespräch mit Alexander Tutschner die Einmischung von Verkehrsminister Winfried Hermann in dieser Sache. Wölfle nimmt auch zu anderen Verkehrsthemen Stellung und stellt in Aussicht, das der Kreis nächstes wieder Geld von der OEW bekommen könnte.

Das Regierungspräsidium will sich noch in diesem Jahr auf die Linienführung der B-31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg festlegen.