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Abteilungsleiter des WG Bruno Kellermeier (l.) und Klassenlehrer Philipp Lachenmaier mit Preisträgerin Lea Gemmi.

Spitzenabitur am Wirtschaftsgymnasium

Ehingen (sz) - Die mündlichen Abiturprüfungen am Wirtschaftsgymnasium der Kaufmännischen Schule Ehingen haben Ende Juli stattgefunden. 91 Schüler haben das Abitur mit einem bemerkenswerten Gesamtdurchschnitt von 2,2 bestanden. 26 Schülerinnen und Schüler erhalten einen Preis und ebenfalls 20 Schüler eine Belobigung. Die Traumnote von 1,0 erhielten gleich zwei Schülerinnen: Sowohl Lea Gemmi wie auch Laura Fideler schafften dieses herausragende Ergebnis.

Manch zwielichtigen Gesellen – wie diesen überlebensgroßen Schwarzen Veri – machten Werner Kreitmeier (v. l.), Marco Faßnacht un

Wie der Schwarze Veri nach Oberdischingen kommt

Eine „gefährliche“ Fracht hat der Museumsverein am Freitag vom Schwarzwald nach Oberdischingen transportiert. Der Verein hat eine Räuberausstellung erworben, die baldmöglichst in Oberdischingen ihre Heimat finden soll. Und das aus gutem Grund: Der Ort hat durch das Wirken des berühmten Gaunerjägers Franz Ludwig Schenk von Castell – genannt der „Malefizschenk“ (Malefiz = Übeltäter) – und zahlreiche Hinrichtungen im 18. Und 19. Jahrhundert eine blutige Vergangenheit.

Vor allem Gehbehinderte haben Mühe, sich auf dem Kies zwischen den Gräbern fortzubewegen.

Das Ende der „Steinwüste“

Zwei wesentliche Entscheidungen für die Einwohner Griesingens sind am Donnerstag im Gemeinderat getroffen worden. Der dritte und letzte Abschnitt zur Umrüstung auf LED-Beleuchtung wird jetzt planerisch vorbereitet, und auf dem Friedhof werden die Wege in den Grabreihen so befestigt, dass auch Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer mühelos fast alle Gräber erreichen können. Beides soll voraussichtlich in diesem Jahr verwirklicht werden.

Die Besucher des Friedhofes, die am Sitzungsabend die Blumen auf den Gräbern gossen, freut es, dass es ...

Die Ortschaftsräte besichtigten den Ringinger Friedhof, auf dem der Platz rund um die Aussegnungshalle kommendes Jahr verschöner

So soll der Friedhof schöner werden

Ringingens Ortsvorsteher Georg Mack sieht in der Mittelanmeldung seines Teilorts die sparsame Variante, die vom Erbacher Bürgermeister für das Jahr 2021 wegen coronabedingter Steuerausfälle gewünscht werde. Investiert werden müsse laut Ortschaftsrat in die Umgestaltung des Häckselplatzes, in die Sanierung des Stichweges von der Hetzengasse zum Feldweg. Bei den Quellen und in den weiteren Bau von Radwegen nach Oberdischingen, Schelklingen, Altheim und Eggingen.

Hier am Knotenpunkt Achstetter Straße/Rißtissener Straße wünscht sich der Ortschaftsrat einen Fußgängerüberweg.

Querungshilfe soll gefährliche Einmündung entschärfen

Eine Verkehrsregulierung mit einem Fußgängerüberweg am Knotenpunkt Achstetter Straße/Rißtisser Straße steht ganz oben auf der Wunschliste des Ortschaftsrates Ersingen. Bei der letzten Sitzung vor der Sommerpause haben die Räte mit Ortsvorsteherin Irene Paal an der Spitze weitere Anliegen aufgelistet, die im Haushaltsplan 2021 der Stadt Erbach Aufnahme finden sollen.

Genauso wichtig wie eine Lösung für die genannte Einmündung erscheint dem Rat eine bauliche Maßnahme für den Kindergarten.

 Abendliche Wimpelübergabe an den Kreisliga-B-Meister TSV Allmendingen: (v. l.) Co-Trainer Michel Lippmann und Marc Brobeil, Mar

Überraschung für die Meistermannschaft

Überraschung am Freitagabend: Nur wenige beim TSV Allmendingen waren eingeweiht, nicht aber die Mannschaft und auch nicht das Trainergespann um Harry Brobeil. Am Freitagabend kam der Bezirksvorsitzende Horst Braun nach Allmendingen, um in Vertretung von Staffelleiter Dietmar Traub, der eine deutlich längere Anreise gehabt hätte, den Wimpel für die Meisterschaft in der Kreisliga B1 zu überreichen. „Schön, den Wimpel zu haben“, sagt Martin Schach, bis vor Kurzem Fußball-Abteilungsleiter des TSV, der die Aktion mit eingefädelt hatte.

Der letzte Abschlussjahrgang der Josef-Karlmann-Brechenmacher-Schule in Oberdischingen nahm am Freitag die Zeugnisse entgegen.

Viel Wehmut zum Ende einer Ära

Besonders viel Wehmut schwang am Freitag bei der Abschlussfeier der Neuntklässler der Josef-Karlmann-Brechenmacher-Schule in Oberdischingen mit: Es war der letzte Jahrgang des Werkrealschulzweigs, der zum Ende des Schuljahres aufgelöst wird. Hinzu kam, dass die Feier aus Coronaschutzgründen nicht wie üblich ablaufen konnte und auch die letzten Schulwochen wegen der Pandemie keine gewöhnlichen waren.

16 Schülerinnen und Schüler bildeten den Abschlussjahrgang, der die Prüfungen unter erschwerten Bedingungen gemeistert hatte.

An Frischluft mangelte es bei den jüngsten Proben des Musikvereins Oberdischingen nicht.

Wenn die Akustik flöten geht

Außergewöhnliche Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Viele Musikvereine haben ihre Proben ins Freie verlegt, um die Coronaverordnung umsetzen zu können. So auch der Musikverein Oberdischingen, der seit den ersten Lockerungen Ende Juni den Probenbetrieb aufgenommen und statt im Musikerheim eben auf dem Platz davor musiziert.

Zwei Meter Abstand zu den Neben-, Hinter- und Vorderleuten, 15-minütliches Lüften, Reinigen des Raumes nach jeder Probe: Die Bestimmungen für coronaschutzgerechte Übungsabende im geschlossenen Raum stellen ...

Der SV Sigmaringen will am Sonntag, 26. Juli, auch den Halbfinalgegner aus Hundersingen aus dem Weg räumen, um im Finale des Bez

Die Tagesform entscheidet über den Finaleinzug

Mit Spannung werden die beiden Halbfinalspiele im Bezirkspokal am Sonntag erwartet.

DSV Sigmaringen – SF Hundersingen (So./15 Uhr/Gorheimer Garten): Das unter der Leitung von Schiedsrichter David Rommel stehende Halbfinale dürfte eine Art Derby werden. Sigmaringen musste fünfmal ran und setzte sich nacheinander gegen SC Türkiyemspor Saulgau, SG Alb-Lauchert I, etwas glücklich im Elfmeterschießen gegen Altshausen/Ebenweiler sowie gegen die Bezirksligisten SG Blönried/SV Ebersbach und SG Öpfingen nach Elfmeterschießen durch.

So sah es beim Hochwasser 1955 in der Herrengasse aus.

Selbstschutz wird zum obersten Gebot

Mit dem Thema Hochwasserschutz beschäftigt sich derzeit die Gemeinde Oberdischingen. Zwar liegt die letzte großflächige Überflutung des Ortes schon 65 Jahre zurück, die Starkregenereignisse der vergangenen Jahre mit örtlichen Überschwemmungen machten aber deutlich, dass Vorsorge getroffen werden muss.

Deshalb hat die Gemeinde das Bad Wurzacher Ingenieurbüro Fassnacht mit einer Untersuchung des Dischinger Bachs beauftragt. Ergebnis: Oberdischingen wäre stärker von Hochwasser betroffen, als in der vom Land erstellten ...