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Albert Füracker

Füracker verleiht neun Mal den „Dialektpreis Bayern“

Heimatminister Albert Füracker (CSU) hat neun Preisträger mit dem „Dialektpreis Bayern“ ausgezeichnet. „Der Dialekt ist mit der Heimat eng verwoben und ist gelebte Kultur. Er schafft das Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit und zählt zum kulturellen Erbe Bayerns“, sagte Füracker am Dienstagabend in München. Die Gewürdigten trügen durch ihr Schaffen und ihre Projekte dazu bei, dass Dialekte in Bayern gepflegt und erforscht würden.

Für jeden Regierungsbezirk ist jeweils einer der mit 1000 Euro dotierten Preise vorgesehen.

Finanzminister Füracker (CSU)

Füracker verleiht neun Mal den „Dialektpreis Bayern“

Heimatminister Albert Füracker (CSU) hat neun Preisträger mit dem „Dialektpreis Bayern“ ausgezeichnet. „Der Dialekt ist mit der Heimat eng verwoben und ist gelebte Kultur. Er schafft das Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit und zählt zum kulturellen Erbe Bayerns“, sagte Füracker am Dienstagabend in München. Die Gewürdigten trügen durch ihr Schaffen und ihre Projekte dazu bei, dass Dialekte in Bayern gepflegt und erforscht würden.

Für jeden Regierungsbezirk ist jeweils einer der mit 1000 Euro dotierten Preise vorgesehen.

Polizeieinsatz

Attacke mit Seitenschneider in Zug: Streit um laute Musik

Im Streit um zu laute Musik hat ein 38-Jähriger in einem Zug aus Bamberg einen Mitreisenden nach Polizeiangaben mit einem Seitenschneider im Gesicht verletzt. Der Tatverdächtige habe vor der Auseinandersetzung am Sonntagabend lautstark Musik gehört und andere Fahrgäste mehrfach belästigt. Ein 57-jähriger Oberbayer sprach ihn auf der Fahrt im Regionalexpress nach Nürnberg an. Daraufhin bedrohte ihn der Mann und schlug ihm mit dem Werkzeug ins Gesicht.

Berchtesgaden

Tourismusorte in Oberbayern stoppen Zweitwohnungen

Geschlossene Rollläden - und das die längste Zeit im Jahr: Zweitwohnungsbesitzer sind selten da. Dabei wird Wohnraum knapper. Die Preise explodieren, Einheimische finden keine Bleibe.

Tourismusorte von Berchtesgaden bis Sylt ringen mit dem Phänomen. Vielfach liegt die Zweitwohnungssteuer schon bei 20 Prozent der Kaltmiete. Das spült Geld ins Gemeindesäckel, schreckt aber betuchte Interessenten kaum ab. Berchtesgaden und Schönau am Königssee im Süden Bayerns gehen einen in Deutschland neuen Weg: Die oberbayerischen Gemeinden haben ...

Walchensee

Freizeitchaos am Walchensee: Plan und nächtliche Kontrollen

Lagerfeuer, illegale Übernachtungen, Quadtouren: Am Ufer des idyllisch in den oberbayerischen Bergen gelegenen Walchensees droht der Freizeitkollaps. Nun sollen Ranger des Landratsamtes Bad Tölz-Wolfratshausen gemeinsam mit Forstmitarbeitern, Polizei und freiwilligen Helfern der örtlichen Feuerwehr für Ordnung sorgen. Teils sollen sie auch nachts zu Kontrollen unterwegs sein, um Nachtparker weiter zu scheuchen.

„Man muss schauen, dass man es in die richtigen Bahnen lenkt“, sagte der Jachenauer Bürgermeister Georg Riesch am ...

Trotz Förderprogramm: Unternehmen zieht es kaum aufs Land

Der ländliche Raum in Bayern kann weiterhin nur wenig von dem Wirtschaftsförderungsprogramm „Invest in Bavaria“ (IB) der Staatsregierung profitieren. 2018 verzeichnete die Agentur im Freistaat nur neun Unternehmensansiedlungen mit rund 270 Arbeitsplätzen im allgemeinen ländlichen Raum. Dies geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im bayerischen Landtag hervor. Dem gegenüber stehen in Ballungszentren 108 Ansiedlungen mit rund 1454 Jobs sowie 4 Ansiedlungen mit 93 neuen Arbeitsplätzen in ländlichen Räumen ...

Hauptalmbegehung

Kaniber und Glauber kommen zur Hauptalmbegehung

Zur traditionellen Hauptalmbegehung werden am Mittwoch bei Mittenwald Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) und Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) erwartet. Auf der rund 1400 Meter hoch gelegenen Vereiner Alm im Landkreis Garmisch-Partenkirchen wollen sie (gegen 09.00 Uhr) zu almwirtschaftlichen Themen sprechen. Auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU), Abgeordnete verschiedener Parteien sowie Landräte aus Oberbayern werden mitmarschieren.

Stefan Mross

Stefan Mross ist süchtig nach Beifall

Stefan Mross (43), Musiker und Moderator, ist süchtig nach Beifall. Echo, Bambi und Goldene Schallplatten seien nur Bonbons. „Ich habe die Gier nach Applaus“, sagte Mross der Münchner „tz“ (Samstag).

„Der größte Erfolg für mich ist es, von den Menschen beklatscht zu werden. Das liebe ich sehr.“

Nach 30 Jahren auf der Bühne, davon seit 15 Jahren als Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“, sehe er Applaus mittlerweile nicht mehr als selbstverständlich, sondern mit viel Respekt.

Stefan Mross steht an einer Wand angelehnt

Rampensau Stefan Mross: Süchtig nach Beifall

Stefan Mross (43), Musiker und Moderator, ist süchtig nach Beifall. Echo, Bambi und Goldene Schallplatten seien nur Bonbons. „Ich habe die Gier nach Applaus“, sagte Mross der Münchner „tz“ (Samstag). „Der größte Erfolg für mich ist es, von den Menschen beklatscht zu werden. Das liebe ich sehr.“

Nach 30 Jahren auf der Bühne, davon seit 15 Jahren als Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“, sehe er Applaus mittlerweile nicht mehr als selbstverständlich, sondern mit viel Respekt.

Nürnberger Dekan Kopp wird neuer Regionalbischof

Der Nürnberger Dekan Christian Kopp wird neuer evangelischer Regionalbischof in München und Oberbayern. Das beschloss der Berufungsausschuss, wie die evangelische Landeskirche am Dienstag mitteilte. Kopp folgt damit Susanne Breit-Keßler nach, die dem Kirchenkreis München und Oberbayern seit 2001 vorstand und Ende November in den Ruhestand geht.

Er freue sich sehr auf die neue Aufgabe, sagte Kopp. „In meinen bisherigen Begegnungen habe ich an vielen Orten in Oberbayern eine lebendige und fantasievolle evangelische Kirche wahrgenommen.