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Sigmar Gabriel

Gabriel verteidigt Wechsel in Deutsche-Bank-Aufsichtsrat

Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel hat kein Verständnis für Kritik an seiner Berufung in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank.

„Ich finde es sogar schlimm, dass sofort der Generalverdacht entsteht, man würde sozusagen seine Seele verkaufen, wenn man nach dem Ende seiner politischen Laufbahn eine Aufgabe in der Wirtschaft wahrnimmt“, sagte Gabriel der „Bild am Sonntag“. „Ich jedenfalls werde auch in Zukunft nicht anders denken und handeln als vorher.

Gabriel als Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert

Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank

Der ehemalige SPD-Chef und Ex-Vize-Kanzler Sigmar Gabriel soll Aufsichtsrat der Deutschen Bank werden. Deutschlands größtes Geldhaus hat nach eigenen Angaben am Freitag einen Antrag zur Bestellung des 60-Jährigen beim Amtsgericht Frankfurt eingereicht. Gabriels überraschende Nominierung löste bei der Opposition Empörung aus.

Die SPD, deren Parteichef Gabriel von 2009 bis 2017 war, äußerte sich auf Anfrage ausdrücklich nicht zu der Personalie.

Merkel und Putin laufen aufeinander zu, um sich die Hand zu geben

Deutsch-russischer Klimawandel: Warum Putin und Merkel jetzt wieder freundlicher miteinander sprechen

Im Kreml herrschte gute Laune. Außenminister Sergei Lawrow, Alexei Miller, Chef des Gaskonzerns Gazprom und Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin standen nach den Gesprächen demonstrativ lachend am Eingang zum Pressesaal. Scheinbar freuten sich die drei über die Haltung ihrer deutschen Verhandlungspartner zu Nordstream 2, der umstrittenen Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland durch die Ostsee. Und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Wladimir Putin, man betrachte die exterritorialen ...

Kanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin vor Schloss Meseberg im August 2018 – am Samstag sehen sich beide

Merkel und Maas bei Putin: Heikler Besuch in angespannter Lage

Es ist ein heikler Besuch in politisch aufgeheizter Lage: Am Samstag fliegt Kanzlerin Angela Merkel zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Moskau. Bei dem Arbeitsbesuch im Kreml sollen verschiedene Konfliktherde auf der Welt angesprochen werden. Ein kurzfristig angesetztes Krisengespräch sei das Treffen aber nicht, wird in Berlin und Moskau betont. Merkel wird von Außenminister Heiko Maas begleitet.

Der US-Angriff auf Irans Top-General Ghassem Soleimani im Irak ist nach Moskauer Angaben nicht der Grund ...

Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

Gasstreit zwischen Russland und Ukraine vorerst vom Tisch

Nach zähen Verhandlungen haben Russland und die Ukraine einen wegweisenden Vertrag über den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet.

Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz unterschrieben in der Nacht zum Dienstag die Vereinbarung. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Gazprom-Chef Alexej Miller sagte, es seien endgültige Vereinbarungen getroffen worden. Sie seien bereits in Kraft getreten.

Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag über den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet.

Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz unterschrieben nach tagelangen Verhandlungen in der Nacht zum Dienstag die Vereinbarung. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Gazprom-Chef Alexej Miller sagte, es seien endgültige Vereinbarungen getroffen worden. Sie seien bereits in Kraft getreten.

Russisch-ukrainischer Gastransitvertrag

Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag für den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet.

Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz unterschrieben nach tagelangen Verhandlungen am Montagabend die Vereinbarung. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Facebook mit. Auch Gazprom-Chef Alexej Miller bestätigte die Unterzeichnung, wie mehrere russische Nachrichtenagenturen übereinstimmend meldeten.

Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag für den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet. Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz unterschrieben nach tagelangen Verhandlungen die Vereinbarung. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Facebook mit. Der Transitvertrag für die sichere Versorgung Europas, vor allem Deutschlands, gilt für fünf Jahre. Er wurde praktisch im letzten Moment unterzeichnet, weil der aktuelle Zehn-Jahres-Vertrag an Silvester ausläuft.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

Weiterhin Streit über Gastransit von Russland und Ukraine

Russland und die Ukraine ringen nach ihrer Grundsatzeinigung auf den künftigen Gastransit zur Versorgung Europas weiter an einem konkreten Vertragswerk.

Kremlsprecher Dmitri Peskow sprach der Agentur Interfax zufolge von schwierigen Gesprächen. „Die Verhandlungen sind langwierig. Wir wollen keine Prognose abgeben.“ Bislang gebe es noch nichts dazu zu sagen.

Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz haben auch das gesamte Wochenende über ohne Ergebnis in Wien verhandelt.

Gazprom

Russland und Ukraine arbeiten weiter an Gastransitvertrag

Russland und die Ukraine arbeiten nach ihrer Grundsatzeinigung auf den künftigen Gastransit zur Versorgung Europas weiter an dem konkreten Vertragswerk.

Die abschließenden Gespräche zwischen dem russischen Staatskonzern Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz begannen am Donnerstag in Wien. Das teilte Gazprom mit. An diesem Freitag könne das Dokument unterschriftsreif sein, hatte Naftogaz-Direktor Juri Witrenko zuvor mitgeteilt.