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Novak Djokovic

Medien: Ungeimpfter Djokovic könnte auch Wimbledon verpassen

Novak Djokovic droht Medienberichten zufolge auch ein Ausschluss beim Grand-Slam-Klassiker in Wimbledon, sollte sich der Tennis-Weltranglistenerste nicht impfen lassen.

Nach Angaben der britischen Zeitungen «Telegraph» und «Mirror» wollen die Londoner Turnier-Verantwortlichen keine Zusicherung geben, dass Djokovic im kommenden Sommer seinen Titel bei dem Rasen-Spektakel verteidigen darf. Damit würden sie über die gegenwärtig geltenden Corona-Regeln der britischen Regierung hinausgehen.

Novak Djokovic

Australischer Verband zu Djokovic: Prüfen alle Aspekte

Der australische Tennisverband will nach der Gerichtsposse um den ungeimpften Novak Djokovic sein Vorgehen auf den Prüfstand stellen. Es gebe immer Lektionen, die man lernen könne, teilte Tennis Australia mit. Man wolle - wie jedes Jahr - alle Aspekte überprüfen.

Zugleich entschuldigte sich der Verband für den Wirbel, der vor dem Auftakt des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres entstanden war. «Wir verstehen, dass die jüngsten Ereignisse eine wesentliche Ablenkung für alle waren», teilte Tennis Australia mit, ohne in der ...

Daniil Medwedew

Mitfavorit Medwedew gewinnt Auftakt bei Australian Open

US-Open-Gewinner Daniil Medwedew ist bei den Australian Open ohne Probleme in die zweite Runde eingezogen. Der Weltranglisten-Zweite kam in Melbourne mit einem 6:1, 6:4, 7:6 (7:3) gegen den Schweizer Außenseiter Henri Laaksonen weiter.

Nächster Gegner des 25 Jahre alten Russen ist der Australier Nick Kyrgios oder der Brite Liam Broady. Medwedew ist ein Mitfavorit auf den Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, insbesondere nach der unfreiwilligen Ausreise des serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic.

Trägt offenbar Lauterbachs aussortierte Fliegen auf: Joe Laschet, Sohn und Influencer.

Modetipps von Joe

Eigentlich ist die besinnliche Zeit vorbei, in der man sich Gedanken macht über wahrgenommene oder verpasste Chancen. Über Angestrebtes und Verflossenes. Leute, die jüngst trotzdem eine Menge nachzudenken haben, heißen etwa Novak Djokovic, Boris-die-Party-ist vorbei-Johnson oder Armin Laschet. Letztgenannter war mal Vorsitzender eine Volkspartei, die von sich immer gesagt hat, sie sei die einzige verbliebene Volkspartei, bevor mit der SPD eine andere Partei an ihr vorbeizog.

Miomir Kecmanovic

Kecmanovic: Geben in Melbourne alles für Djokovic

Die serbischen Tennis-Kollegen wollen nach der erzwungenen Abreise von Novak Djokovic aus Australien bei den Australian Open auch für den Topstar spielen.

«Wir haben gesagt, dass wir alles geben werden, was wir haben, um zu versuchen, sagen wir mal, in einer Art ihn zu rächen und ihn stolz zu machen», sagte Miomir Kecmanovic (22) in Melbourne. Sein 6:4, 6:2, 6:1 gegen den italienischen Lucky Loser Salvatore Caruso widmete er auch dem Weltranglisten-Ersten.

Novak Djokovic

Paris: Aussichten auf Start für Djokovic sinken

Die Aussichten des serbischen Tennisstars Novak Djokovic auf eine Teilnahme an den French Open im Mai sind erheblich gesunken.

Frankreichs Sportministerin Roxana Maracineanu stellte klar, dass die neuen Einschränkungen für Ungeimpfte in Frankreich auch für Sportstätten gelten. Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Sportlerinnen und Sportler einschließlich französischer und ausländischer Profisportler müssten demnach geimpft oder genesen sein, teilte die Ministerin auf Twitter mit.

Superstar

Premier lässt Djokovic Tür für schnelle Rückkehr offen

Australiens Premierminister Scott Morrison lässt dem serbischen Tennisstar Novak Djokovic die Tür für eine Rückkehr ins Land vielleicht schon im nächsten Jahr offen.

Dies deutete der Regierungschef in einem Interview des australischen Radiosenders 2GB an. Djokovic war das Visum von den australischen Behörden am Sonntag für drei Jahre entzogen worden. Ein Comeback des 34-Jährigen bei den Australian Open, die der Serbe schon neun Mal gewonnen hat, scheint aber bereits 2023 möglich.

Tennisstar

Mit Sorgen um French-Open-Start: Djokovic zurück in Belgrad

Novak Djokovic war noch auf dem Weg nach Belgrad, als für den Tennis-Weltranglisten-Ersten nach der Abschiebung aus Australien schlechte Kunde aus Frankreich kam.

Auch eine Titelverteidigung bei den French Open könnte sich für den 34-jährigen Serben zerschlagen, falls er sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt. Der Empfang in Belgrad fiel nach der Landung am Montagmittag verhalten aus - gemessen an der Unterstützung von höchster Stelle während des Streits um das verweigerte Visum in Australien.

Trickshot

„Nicht perfekt“ - Zverev nach Matchball kurz verwirrt

Im ersten Moment seines Auftaktsiegs bei den Australian Open war Olympiasieger Alexander Zverev verwirrt.

Mit dem fünften Matchball hatte Deutschlands bester Tennisspieler gerade sein 7:6 (7:3), 6:1, 7:6 (7:1) gegen Daniel Altmaier perfekt gemacht. Doch dass sein Auftritt in der Rod-Laver-Arena vorbei war, war ihm nicht bewusst. Zverev forderte einen Ball für den nächsten Aufschlag, ehe er den Irrtum bemerkte und im Laufschritt zu Altmaier ans Netz eilte.

Tatjana Maria

Aus für Tennisprofis Maria und Gojowczyk in Australien

Tatjana Maria und Peter Gojowczyk sind in der ersten Runde der Australian Open der Tennisprofis ausgeschieden.

Die 34-jährige Schwäbin Maria musste sich am Montag in Melbourne trotz einer guten Leistung der klar favorisierten Griechin Maria Sakkari 4:6, 6:7 (2:7) geschlagen geben. Sakkari ist die Nummer acht der Welt. Der 32-jährige Gojowczyk unterlag dem Franzosen Benjamin Bonzi klar mit 3:6, 3:6, 3:6.

Der Münchner ist einer von zu Beginn neun deutschen Tennis-Herren im Hauptfeld des ersten Grand-Slam-Turniers der Saison.