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68. Jahrestag zur britischen Thronnachfolge

Kanonenschüsse in London - Queen auf dem Land

Queen Elizabeth II. hat ihr 68. Thronjubiläum am Donnerstag in aller Stille auf ihrem Landsitz Sandringham begangen. Die 93 Jahre alte Monarchin verbringt gewöhnlich ihre Winterwochen in dem Haus in der ostenglischen Grafschaft Norfolk.

Dort war am 6. Februar 1952 ihr Vater König George VI. gestorben. Die damals 25 Jahre alte Elizabeth trat seine Nachfolge an.

Von seinem Tod hatte die damalige Prinzessin während einer Afrika-Reise mit ihrem Mann Philip erfahren.

 Generalleutnant Jürgen Knappe bei seiner Rede.

Warum der Ulmer Kommandeur fordert, die Verteidigung Europas „neu zu denken“

Die Tradition der seit Jahrzehnten im Ulmer Kornhaus jeweils zu Jahresbeginn gehaltenen „Sicherheitspolitischen Veranstaltungen“ wird auch in Zukunft Bestand haben, versicherte Generalleutnant Jürgen Knappe am Donnerstagabend in seiner Jahresansprache. Allerdings werde er das Format ändern, indem ein „hochkarätiger Gastvortragender die Veranstaltung bereichern“ werde. Zugleich aber bat er seine zivilen wie auch militärischen Zuhörer, ihm bei dieser Neuausrichtung mit Anregungen zur Seite zu stehen.

Queen

Queen ruft Familie zur Krisensitzung aufs Land

Krisensitzung in idyllischer Umgebung: Queen Elizabeth II. (93) hat nach Medienberichten mehrere Familienmitglieder zum Gespräch auf ihrem Landgut Sandringham einberufen.

Das Treffen der britischen Royals soll am Montag stattfinden, wie am Samstagabend unter anderem die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Kreise des Königshauses berichtete. Der Anlass: die Ankündigung von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38), von ihrer Rolle als „Senior Royals“ zurückzutreten.

Vier royale Generationen bereiten den Christmas Pudding im Buckingham-Palast zu: neben Königin Elizabeth II. (93) sind Thronfolg

Bloß kein Aufhebens: Gelassenheit bei den britischen Royals

Getrübte Vorweihnachtsfreude im englischen Königshaus: Nach Auskunft des Buckingham-Palastes vom Wochenende muss Prinzgemahl Philip „noch ein paar Tage“ in einem Londoner Spital verbringen. Der 98-Jährige wird dort in Folge „einer vorhergegangenen Erkrankung” behandelt, wie es in einer offiziellen Verlautbarung heißt. Unterdessen trifft seine Gattin Elizabeth II. letzte Vorbereitungen für die traditionelle Familienweihnacht auf Schloss Sandringham, 200 Kilometer nördlich von London.

Prinz Philip

Prinz Philip im Krankenhaus

Der britische Prinz Philip (98) wird mehrere Tage lang in einem Londoner Krankenhaus behandelt. Er sei in der Klinik King Edward VII zur Beobachtung und Therapie, teilte der Buckingham-Palast mit. Es gehe dabei nicht um eine neue Erkrankung.

Der Palast sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. (93) war dafür vom englischen Landsitz Sandringham in die Hauptstadt gereist, aber nicht mit der Ambulanz.

In Sandringham verbringen die Royals normalerweise gemeinsam das Weihnachtsfest.

Britischer Prinz Philip im Krankenhaus

Der britische Prinz Philip ist in ein Londoner Krankenhaus gebracht worden. Er werde in der Klinik King Edward VII beobachtet und behandelt, teilte der Buckingham-Palast mit. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme seines Arztes. Der Royal soll einige Tage im Krankenhaus bleiben. Der 98-Jährige Ehemann von Königin Elizabeth II. war dafür vom englischen Norfolk nach London gereist, aber nicht mit der Ambulanz. In der Nähe von Norfolk hat die Queen ihren Landsitz Sandringham - dort verbringen die Royals gemeinsam das Weihnachtsfest.

Russisches U-Boot

Nato-Staaten beobachten ungewöhnlich viele russische U-Boote

Nato-Staaten haben im Herbst das größte russische U-Boot-Manöver seit Ende des Kalten Krieges beobachtet. Russland verstärke kontinuierlich seine Operationen unter Wasser, sagte Nato-Sprecherin Oana Lungescu dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montag).

Bei der Operation im Nordmeer und dem Nordatlantik im Oktober seien bis zu zehn russische U-Boote gleichzeitig beobachtet worden.

Die Nato reagiert nach eigenen Angaben bereits seit längerem auf die Entwicklung.

Hier durften endlich Kinder die Züge fahren lassen.

Winzige Züge fahren durch die Allmendinger Festhalle

Für Freunde von Modelleisenbahnen war das Wochenende in der Allmendinger Halle ein richtiges Fest. 14 Anlagen von Modellbauern aus dem Elsass, der Schweiz, Luxemburg, Bayern und Köln zeigten die ganze Vielfalt des Modellbaus.

Die Hörgeschädigten-Gruppe „Ulmer Ohr“ hatte Bestandteile des menschlichen Ohrs wie die Schnecke und Trompete sowie Hörgeräte aller Art in ihre liebevoll gestaltete Anlage eingebaut. In einer Schneelandschaft aus dem Elsass fuhren nicht nur winzige Züge, sondern tummelten sich auch noch viel winzigere ...

Mit der Übergabe der Truppenfahne ist das neue Nato-Kommando offizell im Dienst: Generalleutnant Martin Schelleis, Vizeadmiral J

Das Ulmer Nato-Kommando ist einsatzbereit - Reaktion auf russische Politik

Die Nato kann ab sofort für Ausbildung und Schutz ihrer Soldaten, schnelle Truppen- und Materialtransporte auf neue Fähigkeiten zurückgreifen: Ein neues, in Ulm stationiertes Kommando mit der Abkürzung JSEC (Joint Support and Enabling Command) hat am Dienstag offiziell den Status einer Nato-Dienststelle erhalten.

Dazu wurde die sogenannte erste Einsatzbefähigung des Kommandos bestätigt. Die volle Einsatzbereitschaft ist für 2021 vorgesehen.

Generalleutnant Jürgen Knappe spricht bei Pressekonferenz

Nato-Kommando Ulm erreicht erste Stufe der Einsatzbefähigung

Das im Aufbau befindliche Nato-Kommando in Ulm hat offiziell die erste Stufe seiner Einsatzbefähigung erreicht. Damit sei ein Meilenstein bei der Stärkung der Kommando- und Streitkräftestruktur des Nordatlantischen Bündnisses erreicht, sagte der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle, am Dienstag bei einer Nato-Konferenz in der Donaustadt.

Der Einrichtung des Kommandos für Truppen- und Materialtransporte (JSEC) in Ulm war 2018 auf Vorschlag der Bundesregierung von den ...