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Nord bei Nordwest - Im Namen des Vaters

„Nord bei Nordwest“ knackt Zehn-Millionen-Marke

Der Regionalkrimi „Nord bei Nordwest“ im Ersten hat die Zehn-Millionen-Marke geknackt. Damit erreichen die neuen Fälle endgültig das Zuschauerniveau vom „Tatort“.

Ganz exakt verfolgten ab 20.15 Uhr 10,08 Millionen (29,5 Prozent) die Episode „Im Namen des Vaters“. Der neue Wert lag noch einmal rund 1,5 Millionen über der bisherigen Publikums-Bestmarke vor einer Woche. Seit 2014 ermittelt Hinnerk Schönemann als Polizist und Tierarzt in Norddeutschland.

Regentropfen

Wolken und Regen im Südwesten

Am Donnerstag müssen sich die Menschen in Baden-Württemberg auf Wolken und Regen einstellen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) startet der Tag stark bewölkt, mit vereinzelten Regentropfen, im Laufe des Tages folgt Regen von West/Nordwest aus. Im Bergland herrscht Tauwetter. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 6 Grad in Oberschwaben und 13 Grad im mittleren Oberrheingraben. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest. Frische, in höheren Lagen im Norden starke bis stürmische Böen sind ebenfalls zu erwarten.

«Nord bei Nordwest - Conny und Maik»

Rekord für „Nord bei Nordwest“

Der Regionalkrimi „Nord bei Nordwest“ hat am Donnerstagabend einen Zuschauerrekord aufgestellt. Die Folge „Conny & Maik“ schalteten ab 20.15 Uhr 8,55 Millionen (24,9 Prozent) im Ersten ein.

Seit 2014 ermittelt Hinnerk Schönemann als Polizist und Tierarzt in Norddeutschland. Schon in der Vorwoche hatte die Reihe mit 8,16 Millionen ihren bis dahin besten Wert erreicht.

Die ZDF-Heimatserie „Der Bergdoktor“ erreichte 6,94 Millionen (20,2 Prozent), die RTL-Dramedyserie „Der Lehrer“ kam auf 2,09 Millionen (6,0 Prozent).

«Nord bei Nordwest - Conny und Maik»

„Nord bei Nordwest“: Hoffnung für Hauke Jacobs

Im hohen Bogen fliegt das Polizeiauto über ein Feld und landet auf dem Dach. Die Verfolgungsjagd hat für die Insassen keine guten Folgen.

Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und seine neue Kollegin Hannah Wagner (Jana Klinge) sind leicht verletzt, der Tierarzt und Teilzeit-Polizist Jacobs verliert sogar seine Erinnerung.

Wie die beiden auf dem Acker gelandet sind, weiß Jacobs in der neuen Folge „Conny & Maik“ aus der beliebten Krimireihe „Nord bei Nordwest“ (Donnerstag, 20.

Sturm auf das Kapitol

Riesiges Interesse an Sondersendungen zu Kapitol-Krawall

Die Sondersendungen über die dramatischen Ereignisse in Washington haben am Donnerstagabend ein Riesenpublikum erreicht. 9,13 Millionen (26,0 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr den „Brennpunkt“ im Ersten zum Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol.

Das „RTL Aktuell Spezial“ zum Thema sahen zeitgleich 2,76 Millionen (7,9 Prozent). Ein „ZDF spezial“ zu den Ereignissen war bereits um 19.25 Uhr auf 5,37 Millionen Zuschauer (18,1 Prozent) gekommen.

Verschiedene Geschichten aus dem Jahr 2020

Ein fast coronafreier Jahresrückblick - das hat die Region besonders bewegt

Die Coronakrise hat auch im Landkreis Biberach die Nachrichtenlage in diesem Jahr bestimmt. Doch auch Abseits der Pandemie hat es viele Themen auf Schwäbische.de gegeben, die die Leserinnen und Leser besonders bewegt haben.

Hier haben wir eine Auswahl, sortiert nach Monaten, zusammengestellt. Die Liste ist nicht als Rangfolge zu verstehen.  

Januar: Eltern besorgt – Sechs Erzieherinnen kündigen im Kindergarten

Innerhalb weniger Monate kündigten im Attenweiler Kindergarten sechs Erzieherinnen.

 Die Abwassergebühr in Biberach steigt auf absehbare Zeit erst einmal nicht.

Abwassergebühr bleibt stabil

Während Gebühren und Entgelte 2021 in anderen Bereichen steigen, werden die Biberacher Bürger bei den Abwassergebühren nicht stärker zur Kasse gebeten. Dies sagte Baubürgermeister Christian Kuhlmann in seiner Funktion als Leiter des Eigenbetriebs Stadtentwässerung im Gemeinderat.

Das Gremium billigte den Haushaltsplan 2021 des Eigenbetriebs einstimmig. Trotz einer Gebührensenkung zu Jahresbeginn 2020 wurden in diesem Bereich Überschüsse erwirtschaftet.

Schnee im südlichen Bayern

Meteorologen machen Hoffnung auf weiße Weihnachten

Weiße Weihnachten - das könnte in diesem Jahr zumindest in einigen Regionen Deutschlands tatsächlich Realität werden. Vor allem im Alpenvorland und im Bergland sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Chancen recht groß.

Denn die Schneefallgrenze liegt an den Feiertagen dort voraussichtlich zwischen 400 und 600 Metern. Allerdings: „In allen anderen Gebieten stehen die Zeichen eher auf nass-kaltem Wetter“, sagte ein DWD-Meteorologe am Freitag in Offenbach.

Wetter

Es wird wärmer und trüber

Meist trübe und zunehmend wärmer - so gestaltet sich das Wetter in Deutschland am Wochenende. Bestimmend dafür ist eine große Zone mit tiefem Luftdruck von Island bis in den Mittelmeerraum, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Eine zu dem Tiefdruckkomplex gehörende Front liege am Wochenende von Nordwest nach Südost quer über Deutschland. An ihr regnet und schneit es zunächst laut DWD immer wieder. Dabei steigt die Schneefallgrenze immer weiter an.

Person zeigt mit Smartphone auf einen Bus

Biberach bastelt mit günstigem Nahverkehr an der Mobilitätswende

Das Schützenfest, Traditionsunternehmen wie Liebherr, Boehringer Ingelheim oder Handtmann oder auch die von Katholiken und Protestanten seit 1548 gemeinsam genutzte Stadtpfarrkirche St. Martin – es gibt wahrlich vieles, mit dem man die Einzigartigkeit von Biberach betonen könnte.

An dieser Stelle soll der Blick aber nicht in die Historie gehen, sondern sich auf ein Themenfeld richten, auf dem Biberach die ersten Weichen bereits gestellt hat, und mit dem die Stadt in den nächsten Jahren richtig punkten will: die Mobilitätswende.