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Panzer auf dem US-Truppenübungsplatz in Grafenwöhr

„Mögliche Bedrohung“ gegen US-Truppen in Deutschland geprüft

Das US-Militär hat am Wochenende nach eigenen Angaben eine etwaige Bedrohungslage für Truppen in Deutschland überprüft - auch am Standort Grafenwöhr in der Oberpfalz. „Wir können bestätigen, dass am Samstagabend eine mögliche Bedrohung identifiziert und untersucht wurde“, teilte eine Sprecherin der US-Streitkräfte in Europa am Montag auf Anfrage mit. „Deutsche und US-Beamte wurden beteiligt und es wurde keine unmittelbar bevorstehende Bedrohung festgestellt.

Wassersportmesse «Boot 2020»

Wassersportmesse boot in Düsseldorf gestartet

In Düsseldorf hat am Samstag die Wassersportmesse boot begonnen. Rund 240.000 Besucher werden bis zum 26. Januar bei der nach Angaben der Veranstalter größten Boots- und Wassersportmesse der Welt erwartet.

Über 1900 Aussteller präsentieren Boote aller Größenklassen. Vertreten sind auch die Bereiche Tauchen, Surfen und Kanu. Um neue Fans für den Sport auf und im Wasser zu gewinnen, haben die Messeorganisatoren für Kanufahrten einen 90 Meter langen Fluss samt Felsenschlucht in eine Halle legen lassen.

Getreidefeld

Klöckner: Für Deutschlands Bauern gibt es kein Zurück nach Bullerbü

An starken Worten der Politik mangelt es nicht zum Start der Grünen Woche in Berlin. „Wir werden nicht mit romantisierenden Bullerbü-Vorstellungen zu einer vormodernen Landwirtschaft zurückkehren“, mahnt CDU-Bundesagrarministerin Julia Klöckner.

Denn nur eine moderne Landwirtschaft könne genug Nahrung für die wachsende Weltbevölkerung liefern. Der Koalitionspartner SPD fordert einen „Gesellschaftsvertrag“ zwischen Bauern und Bevölkerung.

Tätowierfarbe: EU-Länder sollen im Februar Verbot prüfen

Wegen Gesundheitsbedenken schlägt die EU-Kommission ein Verbot zweier Pigmente für grüne und blaue Tätowierfarben vor. Darüber sollten die EU-Staaten im Februar beraten, hieß es in Brüssel. Geht das Verbot durch, dürften die Farben Blue 15 und Green 7 nach einer wohl mehrjährigen Übergangsfrist nicht mehr verwendet werden. Der Tätowierer Jörn Elsenbruch aus Nordrhein-Westfalen hatte diese Woche eine Online-Petition gegen ein Verbot gestartet und gewarnt, „ein Leben ohne Tätowierungen könnte bald Realität werden“.

 Der Angeklagte soll das Opfer vergewaltigt haben.

Er wollte nur noch einmal mit ihr sprechen - Mann vergewaltigt seine Ex-Freundin nach „letzter Umarmung“

Aus einer „letzten Umarmung“ wurde eine Vergewaltigung. Ein 33-Jähriger, der es offenbar nicht verkraftet hat, dass sich seine Freundin von ihm trennen wollte, ist vor dem Ulmer Amtsgericht verurteilt worden. Obwohl Aussage gegen Aussage stand, muss er nun für zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Man muss kein millionenschwerer US-Filmmogul sein, um sich Frauen brutal Untertan zu machen. Von der Statur her erinnert der 33-jährige Angeklagte aber tatsächlich an Harvey Weinstein, den wohl prominentesten Mann, dessen Umgang mit ...

Uniper Kohle-Kraftwerk Datteln 4

Nach Kohle-Beschluss: Klimaaktivisten planen „Großaktionen“

Die Klimaaktivisten von Fridays for Future haben nach dem Kohle-Beschluss entschlossene „Großaktionen“ angekündigt.

Statt den Kohleausstieg umzusetzen, wolle die große Koalition dieses Jahr im nordrhein-westfälischen Datteln ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen lassen, sagte der Sprecher von Fridays for Future, Sebastian Griemer. „Wir werden das nicht hinnehmen. 2020 muss das Jahr werden, in dem wir aufhören, solche Entscheidungen zu treffen.

Klimaaktivisten planen „nächste Großaktionen“

Die Klimaaktivisten von Fridays for Future haben nach dem Kohle-Beschluss entschlossene „Großaktionen“ angekündigt. Statt den Kohleausstieg umzusetzen, wolle die große Koalition dieses Jahr im nordrhein-westfälischen Datteln ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen lassen, sagte der Sprecher von Fridays for Future, Sebastian Grieme. „Wir werden das nicht hinnehmen. 2020 muss das Jahr werden, in dem wir aufhören, solche Entscheidungen zu treffen. Wir planen jetzt umso entschlossener die nächsten Großaktionen“, sagte Griemer.

Das Aus für die Kohle kommt 2038

Bis 2038 sollen bestehende Braunkohle-Anlagen nach und nach vom Netz gehen. Darauf haben sich Bund und Länder am frühen Donnerstagmorgen geeinigt. Neue Kohlekraftwerke erhalten demnach keine Genehmigungen mehr. „Deutschland hat sich etwas Großes vorgenommen und ist jetzt dabei, die entscheidenden Weichen zu stellen“, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag in Berlin.

Ein Gesetz zum Kohleausstieg wird nun voraussichtlich Mitte des Jahres den Bundestag passieren.

Christoph Landscheidt

Kamp-Lintfort: Bürgermeister zieht Waffenschein-Klage zurück

Der Bürgermeister von Kamp-Lintfort, Christoph Landscheidt (SPD), erhält seit einigen Tagen Personenschutz und will nun doch keinen Waffenschein mehr einklagen.

Er habe seine Anwälte beauftragt, die Klage zurückzunehmen, teilte die nordrhein-westfälische Stadt am Donnerstagabend mit. „Ich verspreche mir von diesem Schritt eine Versachlichung der Diskussion, in der es dann hoffentlich nicht mehr um meine Person, sondern um das gesellschaftliche Problem geht, wie wir Hetze, Hass und Bedrohungen möglichst verhindern und uns dagegen ...

Kreise: Kraftwerk Datteln 4 geht ans Netz

Das neue und umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Nordrhein-Westfalen soll ans Netz gehen. Das erfuhr die dpa nach dem Spitzentreffen von Bund und Ländern zum Kohleausstieg aus Verhandlungskreisen. Die Politik hätte die Inbetriebnahme von Datteln 4 verhindern können, dafür wären aber hohe Zahlungen an den Betreiber Uniper nötig gewesen, hieß es. Vor allem Umweltverbände hatten die Inbetriebnahme eines neuen Steinkohlekraftwerks scharf kritisiert, weil es in Zeiten der Klimakrise ein falsches Signal sei.