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Kim Jong Un erstmals seit Wochen mit öffentlichem Auftritt

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist erstmals seit drei Wochen wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Nordkoreas Staatsmedien berichten über eine Besuch Kims im Mausoleum in Pjöngjang, wo die einbalsamierten Leichen seines Vaters Kim Jong Il und seines Großvaters und „ewigen Präsidenten“ Kim Il Sung liegen. Die längere Abwesenheit Kim Jong Uns hatte in Südkorea Spekulationen ausgelöst, der Machthaber beschränke seine öffentlichen Auftritte wegen der Befürchtung, dass sich das neue Coronavirus im Land ausbreiten könnte.

Die USA verstärken den Druck auf Huawei

USA erhöhen Druck auf Huawei

Die US-Regierung hat die Ausnahmeerlaubnis für Geschäfte amerikanischer Unternehmen mit dem chinesischen Huawei-Konzern für einen kürzeren Zeitraum als bisher verlängert.

Der neue Aufschub gilt für 45 Tage bis zum 1. April. Zuvor waren es mehrfach jeweils 90 Tage gewesen. Zugleich verschärfte das US-Justizministerium seine Anklage gegen den Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster unter anderem mit weiteren Vorwürfen von Industriespionage.

US-Regierung verschärft Anklage gegen Huawei

Das US-Justizministerium hat seine Anklage gegen den chinesischen Konzern Huawei verschärft. Dem weltgrößten Telekom-Ausrüster wird seit Jahren anhaltende Industriespionage und der Diebstahl von geistigem Eigentum vorgeworfen. Das Unternehmen wird daher zusätzlich nach einem Gesetz zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität angeklagt, wie das US-Justizministerium mitteilte. Zudem werden Huawei erneut Verstöße gegen US-Sanktionen gegen den Iran und Nordkorea vorgeworfen.

In Deutschland wächst die Angst vor Krieg

Jeder Vierte macht sich hierzulande große Sorgen, Deutschland könne in eine militärische Auseinandersetzung verwickelt werden. Wie aus dem „Sicherheitsreport 2020“ hervorgeht, war die Kriegsangst seit Beginn der Befragung für den jährlich erscheinenden Bericht im Jahr 2011 nie höher. Demnach sind 66 Prozent der Menschen in Deutschland der Ansicht, die größte Bedrohung für den Frieden in der Welt werde in den kommenden Jahren vom Iran ausgehen. Auf Platz zwei finden sich demnach die USA, gefolgt von Nordkorea, der Türkei und - auf Platz 5 - ...

Menschenmasse

Umfrage zu Sorgen in Deutschland: Kriegsangst wächst

Jeder Vierte hierzulande macht sich große Sorgen, Deutschland könne in eine militärische Auseinandersetzung verwickelt werden. Wie aus dem „Sicherheitsreport 2020“ hervorgeht, war die Kriegsangst seit Beginn der Befragung für den jährlich erscheinenden Bericht im Jahr 2011 nie höher.

Noch schwerer wiegen für die meisten Menschen allerdings Sorgen um das persönliche Wohlergehen. Vor allem die Frage, ob man im Alter ohne Pflege auskommen kann und finanziell abgesichert ist, treibt die Bevölkerung um.

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz

Rund 40 Staats- und Regierungschefs bei Sicherheitskonferenz

Rund 40 Staats- und Regierungschefs sowie etwa 100 Minister werden in diesem Jahr bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, die am Freitag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet wird. Konferenzleiter Wolfgang Ischinger sagte am Montag bei der Auftakt-Pressekonferenz in Berlin, dass die drei Veranstaltungstage kaum ausreichen würden, um alle Konflikte der Welt zu besprechen. „Wir haben mehr Krisen, mehr schlimme Krisen, mehr grauenhafte Vorgänge, als man sich vorstellen kann.

Emanuel Macron

Macron bietet Europäern Einblick in atomare Abschreckung an

Die Atommacht Frankreich fordert von Europa viel mehr Engagement bei der gemeinsamen Verteidigung und bietet Partnern einen größeren Einblick in ihre nationale nukleare Abschreckung an.

„Unsere Sicherheit beruht unvermeidlich auf einer größeren, autonomen Handlungsfähigkeit der Europäer“, sagte Präsident Emmanuel Macron am Freitag in Paris bei einer Grundsatzrede zur Verteidigungsstrategie.

Macron fordert seit langem, dass sich Europa unabhängiger von der Supermacht USA macht.

Landminen in Afghanistan

USA wollen wieder Landminen einsetzen

Trotz der internationalen Ächtung von Landminen kann das US-Militär die gefährlichen Waffen künftig wieder weltweit einsetzen.

Hilfsorganisation reagierten entsetzt auf diese Ankündigung von US-Präsident Donald Trump. Die neue Politik könne „zum Todesurteil für unschuldige Menschen werden“, erklärte Eva Maria Fischer von der Hilfsorganisation Handicap International Deutschland. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erklärte, der Einsatz von Landminen, der bereits so viele Zivilpersonen getötet habe, sei „unter ...

Dieses Hostel steht auf dem Gelände der nordkoreanischen Botschaft in Berlin. Deshalb muss es schließen, entschied das Verwaltun

Hostel auf Nordkoreas Botschaftsgelände in Berlin muss schließen

Die Weltpolitik hatte im Saal 4304 des Gerichtsgebäudes in Berlin-Moabit Platz genommen. Nicht nur in Gestalt eines Vertreters aus dem Auswärtigen Amt, sondern auch deshalb, weil es um Sanktionen gegen Nordkorea geht.

Im Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht drehte es sich um eine Klage der EGI GmbH gegen das Bezirksamt Berlin-Mitte, weil das Amt im November 2018 der GmbH die Nutzung einer Immobilie als Hostel untersagt hatte. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen eher unschönen Betonbau, der auf dem Gelände der Botschaft ...

Eine Demonstrantin

Aktionsbündnis gegen Siko rechnet mit 4000 Demonstranten

Zwei Wochen vor der Münchner Sicherheitskonferenz rechnen die Initiatoren der Protestbewegung gegen die Tagung mit weniger Teilnehmern als bei den jüngsten Klimakundgebungen von „Fridays for Future“. Das internationale Kriegsgeschehen sei für viele Deutsche „sehr weit weg“, sagte Claus Scheer, Mitglied des linksgerichteten „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ am Dienstag in München.

Anders als die Klimakatastrophe, handle es sich bei Kriegen um keine konkrete Bedrohung für die Bundesrepublik.