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Noori Mato erzählt den Schülern die Geschichte seiner Flucht aus dem Nordirak.

Fluchtgeschichte aus erster Hand erfahren

Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Was nehmen sie mit auf die Flucht? Und wie ist es, in Deutschland anzukommen? Zu diesen Fragen teilte Noori Mato, jesidischer Geflüchteter aus dem Nordirak, seine Erfahrungen mit einer neunten Klasse der Bilharzschule in Sigmaringen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Noori Mato schilderte die dramatische Situation, als 2014 der sogenannte Islamische Staat (IS) Jagd auf jesidisch gläubige Menschen machte.

Bundeswehr nimmt Ausbildung von Kurden wieder auf

Die Bundeswehr hat die vor gut drei Wochen wegen der Eskalation im Irankonflikt unterbrochene Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufgenommen. Dies sei nach einer Entscheidung des Hauptquartiers der Koalition gegen die Terrormiliz IS und zusammen mit multinationalen Partnern erfolgt, teilte die Bundeswehr mit. In Erbil sind etwa 100 deutsche Soldaten im Einsatz. Sie sind Teil der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz IS.

Bundeswehr im Nordirak

Bundeswehr hat Ausbildung im Nordirak wieder aufgenommen

Die Bundeswehr hat die vor gut drei Wochen wegen der Eskalation im Irankonflikt unterbrochene Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufgenommen.

Dies sei nach einer Entscheidung des Hauptquartiers der Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und zusammen mit multinationalen Partnern erfolgt, teilte die Bundeswehr mit.

Der Ausbildungsbetrieb werde seit 06.00 Uhr deutscher Zeit fortgesetzt. In Erbil sind nach Angaben des Einsatzführungskommandos etwa 100 deutsche Soldaten im Einsatz.

Bundeswehr hat Ausbildung im Nordirak wieder aufgenommen

Die Bundeswehr hat die nach der Eskalation im Irak unterbrochene Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufgenommen. Der Ausbildungsbetrieb werde nach einer Entscheidung des Hauptquartiers der Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat seit dem Morgen fortgesetzt, heißt es von der Bundeswehr. Im Zentralirak bleibt die Ausbildung noch ausgesetzt. Von dort waren die deutschen Soldaten und Einheiten anderer Staaten abgezogen worden, nachdem die USA den iranischen General Ghassem Soleimani mit einem Luftangriff gezielt ...

Ausbildungseinsatz

Nordirak: Bundeswehr nimmt Ausbildung der Kurden wieder auf

Die Bundeswehr will die nach einer Eskalation der Spannungen ausgesetzte Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufnehmen. Nach dpa-Informationen steht die Fortsetzung des Auftrags unmittelbar bevor.

Im Zentralirak wird die Ausbildung zunächst aber noch nicht wieder aufgenommen. Von dort waren die deutschen Soldaten und Einheiten anderer Staaten abgezogen worden, nachdem die USA in der Nacht zum 3. Januar den iranischen General Ghassem Soleimani mit einem Luftangriff gezielt getötet hatten.

Bundeswehr nimmt Ausbildung der Kurden im Nordirak wieder auf

Die Bundeswehr will die nach einer Eskalation der Spannungen ausgesetzte Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufnehmen. Nach dpa-Informationen stand die Fortsetzung des Auftrags am Wochenende unmittelbar bevor. Im Zentralirak wird die Ausbildung zunächst aber noch nicht wieder aufgenommen. Aus dem Zentralirak waren die deutschen Soldaten und Einheiten anderer Staaten abgezogen worden, nachdem die USA in der Nacht zum 3. Januar den iranischen General Ghassem Soleimani mit einem Luftangriff gezielt getötet hatten.

 Aus den Händen von Chefredakteur Hendrik Groth (links) hat Bischof Geb hard Fürst (Mitte) einen Scheck erhalten. Leser hatten 6

„Ganz großartig“: Bischof Fürst dankt den Schwäbische-Lesern für ihre Spenden

Bischof Gebhard Fürst dankt den spendenfreudigen Lesern der „Schwäbischen Zeitung“ für ihre Großzügigkeit. Am Freitag hat er aus den Händen von Chefredakteur Hendrik Groth in Ulm einen Scheck empfangen.

644 071 Euro – ein neuer Rekord – sind bei der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ zusammengekommen. Mit dem Geld unterstützt werden lokale Caritas-Projekte im Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung“ sowie Flüchtlinge vor Ort im Nordirak.

Diese fünf Buben freuen sich schon auf den Volleyballplatz, der im Flüchtlingscamp Mam Rashan im Nordirak aus Mitteln der Weihna

Leser spenden mehr als eine Million Euro

Insgesamt 1,038 Millionen Euro haben die Leserinnen und Leser im vergangenen Jahr für die fünf großen Wohltätigkeitsaktionen der „Schwäbischen Zeitung“ gespendet und damit erstmals die Millionenmarke geknackt. Die zentrale Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ erbrachte 644 071 Euro, die lokalen Aktionen in Lindau, Friedrichshafen und Ravensburg sowie für einen Krankenwagen für Christen im Nordirak schließen 2019 mit insgesamt 394 430 Euro ab. Zum Vergleich: 2018 erbrachte „Helfen bringt Freude“ 526 733 Euro, die anderen Aktionen ...

Angriff auf US-Botschaft

USA und Iran: Von Spannungen zu Eskalationen

Seitdem die USA im Mai 2018 das internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt haben, hat sich der Konflikt zwischen den Ländern verschärft. Eine Chronologie der militärischen Zuspitzung:

20./21. Juni 2019: Der Iran schießt nach Spannungen in der Straße von Hormus eine US-Aufklärungsdrohne ab. US-Präsident Donald Trump bezeichnet dies als „sehr schweren Fehler“. Einen Militärschlag will er erst in letzter Minute gestoppt haben - wegen der befürchteten Todesopfer.

Staatsministerin Theresa Schopper

Baden-Württemberg will Hilfsprojekte im Nordirak fortsetzen

Trotz der Krise im Nahen Osten will das Land Baden-Württemberg Hilfsprojekte im Nordirak weiter unterstützen. Dies gelte, solange es die Sicherheitslage zulasse, teilte eine Sprecherin des Staatsministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart mit. Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, über die die meisten Projekte liefen, habe keine eigenen Mitarbeiter aus Baden-Württemberg vor Ort.

Staatsministerin Theresa Schopper (Grüne) habe am Donnerstag mit dem Gouverneur der Provinz Dohuk, Farhad Ameen ...