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Oberbürgermeister Norbert Zeidler (Mittlere Reihe von links), Ausbildungsleiterin Cristin Bopp, Personalratsvorsitzende Andrea F

Stadtverwaltung verabschiedet Azubis und Freiwillige

„Ausbildung verhindert Einbildung“: Mit diesen Worten und einigen Anekdoten aus seiner eigenen Ausbildungszeit hat Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler im Rahmen einer kleinen Feierstunde zwölf Auszubildende sowie weitere zwölf Absolventinnen und Absolventen des Bundesfreiwilligendienstes verabschiedet. Alle fertig ausgebildeten Azubis bleiben zunächst bei der Stadtverwaltung Biberach. Das berichtet die Stadt.

Zwölf Kaufleute für Büromanagement, Verwaltungsfachangestellte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Fachangestellte für ...

Oberbürgermeister Zeidler (links) und Erster Bürgermeister Ralf Miller (rechts) begrüßen Fridtjof Traulsen als neuen Standortlei

Neuer Standortleiter bei Boehringer Ingelheim

Boehringer Ingelheim hat am Standort Biberach nach vielen Jahren wieder eine Standortleitung installiert. Am 1. Juli hat Fridtjof Traulsen seine Aufgabe in Biberach begonnen.

„Biberach schätzt sich glücklich, dass Boehringer Ingelheim in hohem Maß auf den Standort Biberach setzt und mit Fridtjof Traulsen eine fachlich hochkompetente Persönlichkeit für die Standortleitung gewinnen konnte“, erklärt Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler nach dem ersten persönlichen Austausch mit dem neuen Standortleiter im Rathaus.

 Die Stadt Biberach baut und betreibt Photovoltaikanlagen auf den Dächern der städtischen Gebäude in Zukunft selbst. Das hat der

Wie Biberach künftig selbst Solarstrom erzeugt

Die Stadt Biberach macht eine Kehrtwende in Sachen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf städtischen Gebäuden: Statt die eigenen Dächer für den Bau von PV-Anlagen wie bisher an Dritte zu vermieten, will die Stadt die Anlagen künftig selbst bauen und betreiben, um mit dem Strom das jeweilige Gebäude zu versorgen und einen möglichen Überschuss ins Netz einzuspeisen. Die ersten sechs Dächer, die 2020/21 mit PV-Anlagen bestückt werden sollen, stehen bereits fest.

Die dringend notwendige Grundsanierung des Pestalozzi-Gymnasiums soll nun erst 2022 beginnen.

Biberach muss sparen: Zwei Schulen trifft es besonders hart

Die Corona-Krise sorgt im Haushalt der Stadt Biberach in diesem Jahr voraussichtlich für ein Finanzloch von acht bis zwölf Millionen Euro. In seinem Programm, das die Reihenfolge der baulichen Investitionen der Stadt bis zum Jahr 2025 einordnet, ist der Gemeinderat deshalb nun etwas auf die Bremse getreten.

Bestimmte Vorhaben werden geschoben, andere zeitlich gestreckt, wenige neue sind hinzugekommen.

An die 100 Maßnahmen im Hoch- und Tiefbau listet das Investitionsprogramm auf.

Los geht’s: Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für die neue Mali-Sporthalle begonnen.

Bau der neuesten Biberacher Sporthalle beginnt

Die 50 Jahre alte Vorgängerhalle ist verschwunden, die Baugrube ist vorbereitet: Mit einem symbolischen Spatenstich haben am Mittwoch die Bauarbeiten für die neue Mali-Halle begonnen.

Die Schul- und Sportmeile erhalte mit der Halle eine „neue Perle“, sagte Oberbürgermeister Norbert Zeidler in seiner launigen Begrüßung. Während der Bauzeit werde aber der Druck auf die anderen städtischen Sporthallen im Stadtgebiet steigen, weil die Kapazitäten der Mali-Halle erst einmal wegfallen.

Corona kostet Biberach bisher 19 Millionen Euro - was das für die Bürger bedeutet

Ein Loch von acht bis zwölf Millionen Euro klafft zur Jahresmitte im städtischen Haushalt – größtenteils bedingt durch die Folgen der Corona-Pandemie. Hauptgrund dafür ist ein hoher Rückgang bei der Gewerbesteuer.

Oberbürgermeister Norbert Zeidler benannte im Gemeinderat deshalb drei Bereiche, auf die die Stadt ihre großen Investitionen konzentrieren will, schwor das Gremium aber gleichzeitig darauf ein, auch Abstriche machen zu müssen.

So sah es am Containerstandort Weißes Bild vergangene Woche aus.

Wilder Müll am Wertstoffcontainer: Der OB hat „die Faxen dicke“

Es ist ein Dauerärgernis, über das bereits mehrfach im Gemeinderat gesprochen wurde: Zwischen den Wertstoffcontainern im Stadtteil Weißes Bild kommt es regelmäßig zu wilden Müllablagerungen.

Die SPD-Fraktion hat dazu diese Woche einen Antrag eingereicht, ein Bürger hatte sich ebenfalls deswegen bei der Stadt beschwert.Oberbürgermeister Norbert Zeidler hat offenbar nun die Faxen dicke und kündigte am Montagabend im Gemeinderat drastische Maßnahmen an.

So ähnlich wie in dieser Animation soll das neue Biberacher Freibad aussehen. Links ist das neue Freizeitbecken zu erkennen, rec

Einstimmiger Beschluss: Biberach bekommt ein neues Freibad

Biberach erhält in den nächsten Jahren ein neues Freibad. Das hat der Gemeinderat am Montagabend einstimmig beschlossen. Die neue Anlage soll auf dem Gelände des heutigen Freibads entstehen, allerdings näher beim Hallensportbad.

Das derzeitige Freibadbecken, bestehend aus einem Schwimmerbecken mit fünf 25-Meter-Bahnen sowie einem angeschlossenen Nichtschwimmerbecken stammt aus dem Jahr 1995. Abgesehen davon, dass das Becken in spätestens fünf Jahren technisch gesehen sein Lebensende erreicht hat, ist es bereits jetzt ...

 Norbert Zeidler hat seine Bewerbungsunterlagen für eine zweite Amtszeit als Biberacher OB auf dem Rathaus abgegeben.

OB-Wahl: Zeidler reicht Bewerbung für zweite Amtszeit ein

Der amtierende Biberacher Oberbürgermeister Norbert Zeidler hat seine Kandidatur für die OB-Wahl am 18. Oktober nach eigener Aussage bereits vor zehn Tagen auf dem Biberacher Rathaus abgegeben. Dies gibt Zeidler in einem Video bekannt, das er am Dienstagmorgen auf seiner Facebookseite veröffentlichte, das er aber am ersten Schützenwochenende aufgenommen habe, wie er darin mitteilt.

Bereits Ende Mai hatte Zeidler im Gemeinderat angekündigt, für eine zweite Amtszeit als Biberacher Oberbürgermeister zu kandidieren.

 Aus Sicht der Polizei ist das etwas andere Schützen 2020 zufriedenstellend verlaufen.

Konzept von „Schütza dahoim“ geht auf – doch Ansammlungen von Menschen gibt’s trotzdem

Hinter den Biberachern liegt mit „Schütza dahoim“ ein ungewöhnliches Schützen. In den vergangenen zehn Tagen war zwar ein Hauch von Schützen zu spüren, aber die ganz große Sause fiel coronabedingt flach.

Alles im grünen Bereich – diese Einschätzung nach dem ersten Wochenende sollte sich im Lauf der Woche verstetigen. Größere Menschenansammlungen ließen sich aber nicht komplett verhindern.

„Wir sind mit dem Schützen-Zeitraum zufrieden“, sagt die Sprecherin des Polizeipräsidiums Ulm, Claudia Kappeler, auf SZ-Anfrage.