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 Um die sich abzeichnenden Mehrkosten für das künftige Kombibad im Hirschbach ist im Gemeinderat intensiv diskutiert worden.

Mehrheit im Rat rettet das Kombibad

Nach dreieinhalbstündiger, intensiver Debatte hat am Donnerstag eine deutliche Mehrheit im Gemeinderat das geplante Kombibad im Hirschbach in seiner bislang beschlossenen Form sozusagen gerettet, trotz der schon jetzt zu erwartenden Kostensteigerung um 8,75 auf dann 53,55 Millionen Euro. 27 der Ratsmitglieder folgten damit dem Antrag der Verwaltung, die neu im Raum stehenden Gesamtkosten zur Kenntnis zu nehmen und den im März gefassten Baubeschluss entsprechend anzupassen.

Sie führen den CDU-Ortsverband Westerheim: (von links) Jonas Esterl (Vorsitzender), Karl Wiedmann (Beisitzer), Thomas Kneer (ste

CDU Westerheim setzt auf jüngere Mitglieder

Ehrungen und Wahlen haben, wie bereits berichtet, Schwerpunkte der Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Westerheim gebildet. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war zudem der Geschäftsbericht des CDU-Ortsvorsitzenden Matthias Rehm für die vergangenen Jahre. Es war der letzte Tätigkeitsbericht mit Blick auf zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen, den Matthias Rehm präsentierte, denn nach 28 Jahren im Amt des Vorsitzenden stellte er diesen Posten zur Verfügung.

Ein unwürdiges Spiel

Stadtoval-Gegner geben nicht auf - Rehms unwürdiges Spiel

Seit Monaten, ja Jahren lassen die Gegner des Stadtoval-Stegs keine Gelegenheit aus, das ungeliebte Bauwerk doch noch zu Fall zu bringen. Jeweils mit Mehrheit gefasste Beschlüsse pro Steg hin oder her. Die explodierten Baupreise waren jetzt nicht nur Wasser, sondern ganze Fluten auf die Mühlen der fast schon verbissenen Steg-Bekämpfer.

Woher wollen sie allerdings wissen, dass den großen Rest des Gemeinderats die Zahlen nicht interessierten?

 Der Gemeinderat hat jetzt einen guten Teil der Arbeiten zum Bau des Stadtoval-Stegs vergeben. Zuvor gab es allerdings noch einm

Letztes Drama um den Stadtoval-Steg

Die Vergabe eines Großteils der Arbeiten zur Errichtung des Stadtoval-Stegs ist am Donnerstag im Gemeinderat zu einem möglicherweise letzten Drama um das umstrittene Bauwerk ausgeartet. Vor allem Stadtrat Norbert Rehm (FDI), aber auch die Grünen nahmen die Verwaltung noch einmal teils vehement unter Beschuss. Dafür musste sich Rehm vom Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler, Thomas Rühl, unter Beifall „Schikane des gesamten Gemeinderats und der ganzen Verwaltung“ vorwerfen lassen.

 Aus dem Aalener Rathaus kommt heftiger Widerspruch zu Behauptungen von Stadtrat Norbert Rehm, die Stadt habe unter OB Thilo Ren

Stadt: Dreiste Lügen von Rehm

Mit Nachdruck setzt sich die Stadt Aalen gegen Aussagen von Stadtrat Norbert Rehm zur Wehr, in der Amtszeit von Oberbürgermeister Thilo Rentschler seien in den letzten acht Jahren immer mehr GmbHs gegründet worden, wodurch der Einfluss des Gemeinderats immer mehr reduziert worden sei. Rehm hatte dies in dem Artikel in den „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ anlässlich seines 70. Geburtstags am 15. September behauptet.

Diese Behauptungen Rehms, so heißt es in einer Stellungnahme der Stadt, seien nachweislich falsch und ...

Norbert Rehm beim Sommergespräch mit Redakteur Ansgar König vor den Limesthermen.

Sommergespräch mit Norbert Rehm: Nach seiner Bilanz ist Transparenz Mangelware

Ein lauer Spätsommertag, Spaziergänger unterhalb der Skipiste, Gleitschirmflieger sind am Himmel über den Limesthermen zu sehen. Der Parkplatz vor dem Thermalbad hingegen ist leer – bis auf ein Auto, das von Norbert Rehm. Der leere Parkplatz ist mit ein Grund, warum sich Rehm, Vorsitzender der Fraktion zur Durchsetzung des Informationsrechts (FDI) im Aalener Gemeinderat, diesen Ort für das Sommergespräch mit den „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ ausgesucht hat.

Laut der aktuellen Corona-Verordnung könnte das Aalener Hallenbad für den Schulschwimmunterricht wieder öffnen – mit einem entsp

Debatte im Ausschuss: FDI will Hallenbad für Schulschwimmen öffnen lassen

Sollen die Stadtwerke das Hallenbad und das kürzlich gesperrte Lernschwimmbecken in Ebnat wieder für den Schulunterricht öffnen? Der Vorstoß der FDI hat jetzt wie erwartet für reichlich Diskussionsstoff im Kultur- und Bildungsausschuss gesorgt. Manche Räte werten den Antrag als populistisch, Aalens Oberbürgermeister fordert „Rückendeckung“ aus dem Gremium. Denn wenn die Bäder wieder für den Schwimmunterricht geöffnet werden, bedeutet das Mehrkosten.

 Der Gemeinderat hat jetzt das Kombibad im Hirschbach auf den Weg gebracht.

Mehrheit schickt Kombibad an den Start

Der Gemeinderat hat jetzt das Kombibad im Hirschbach auf den Weg gebracht. Allerdings hatte es vor dem Baubeschluss (drei Gegenstimmen) eine längere Diskussion gegeben, die teils nochmals grundsätzlich wurde. Die Grünen und die SPD stehen voll hinter dem Frei- und Hallenbad, der AfD ist es zu teuer und Oberbürgermeister Thilo Rentschler ermahnte Norbert Rehm (FDI), er möge bei der Tagesordnung bleiben. Rehm hatte unter anderem das Thema Limes-Thermen aufgemacht, das seiner Meinung nach „unter die Räder gerät“.

Norbert Rehm im Sommergespräch: „Die Stärken stärken und die Schwächen ausbügeln“

Auf einer Wiese vor den Toren der Aalener Limes-Thermen stehen zwei „Verliebt in Aalen“-Liegestühle, ein kleiner Tisch und ein hellblauer Sonnenschirm. Es gibt Weintrauben und gekühlte Getränke, abgefüllt in Trinkgläser mit Schraubverschluss und Strohhalm, damit die Wespen nicht zu sehr nerven.

Diesen Ort für unser Sommergespräch hat Norbert Rehm, Vorsitzender der Fraktion zur Durchsetzung des Informationsrechts (FDI) im Aalener Gemeinderat, mit Bedacht gewählt.

 Norbert Rehm

Norbert Rehm erzielt Erfolg vor Verwaltungsgerichtshof

In einem Gerichtsstreit zwischen ihm und Aalens Oberbürgermeister vermeldet Stadtrat Norbert Rehm (Aktive Bürger) einen Teilerfolg: Der erste Senat des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) hat eine zuvor vom Verwaltungsgericht Stuttgart als nicht zulässig erklärte Berufung gegen eine Entscheidung desselben Gerichts in einem Punkt jetzt für zulässig erklärt.

Der Streitgegenstand liegt inzwischen fast sechs Jahre zurück: In der Gemeinderatssitzung vom 19.