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10.824 neue Infektionen in Deutschland gemeldet.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 41.596 (116.996 Gesamt - ca. 75.400 Genesene - 2.258 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.265 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 273.580 (801.327 Gesamt - ca. 515.200 Genesene - 12.547 Verstorbene) Todesfälle Deutschland:  12.

Augsburg

Gastgewerbe warnt vor Kollaps

In der Corona-Pandemie haben das Gastgewerbe und die Reisebranche vor weiteren Einschränkungen für die Branche gewarnt.

„Es kann nicht sein, dass wir wieder die Leidtragenden sind“, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, mit Blick auf Bund-Länder-Beratungen an diesem Mittwoch. „Einem Drittel der 245.000 Betriebe droht bei einer erneuten Schließung das Aus.“

Die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigten, dass die Branche kein relevantes Infektionsgeschehen aufweise.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Weiter Streit über Corona-Tests für Reisende

Vor der Videokonferenz zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder wird weiter über die künftige Strategie bei Corona-Tests für Reisende gestritten.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte seinen Vorschlag, für Rückkehrer nach der Sommerreisesaison keine kostenlosen Tests mehr anzubieten, die Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten wieder abzuschaffen und stattdessen stärker auf die Quarantäneregel zu setzen.

Coronavirus - Kroatien

Reisewarnung für zwei Regionen trifft Urlaubsland Kroatien

In Teilen Kroatiens ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen zuletzt nach oben geschossen - deshalb warnt das Auswärtige Amt nun vor Reisen in zwei Regionen des Urlaubslandes.

Die Reisewarnung gilt für die beiden südlichen Verwaltungsbezirke - die sogenannten Gespanschaften - Šibenik-Knin mit dem Nationalpark Krka und Split-Dalmatien mit der Hafenstadt Split sowie den Inseln Brac und Hvar.

Auch wenn nur wenige Landesteile betroffen seien, „trifft diese Entscheidung sowohl Urlauber als auch die Reisebüros und ...

Sommerwetter an der Nordsee

Neustart im Urlaubsgeschäft mit großen Hindernissen

Die Reisebranche kann den Corona-Rückstand in diesem Jahr wohl nicht mehr aufholen. Nach wochenlangem Stillstand zieht die Nachfrage nach Veranstalterreisen zwar allmählich an.

Die Buchungen steigen in der Ferienzeit, wie aus Daten von Travel Data + Analytics (TDA) hervorgeht, die für den Reiseverband DRV zur Halbzeit der Sommerurlaubszeit ausgewertet wurden. Sie machen aber nur ein Drittel der Vorjahresumsätze zu diesem Zeitpunkt aus, wie der DRV berichtete.

Die Äthiopierin Daniale Tsiyone ließ sich am Freitag auf dem Flughafen München vom Servicemann Axel Block die Formalitäten für d

Corona an Bord? So laufen die Tests an den süddeutschen Flughäfen

Daniale Tsiyone ist gerade nach einer langen Reise auf dem Flughafen München gelandet: Sie kommt aus Äthiopien, einem Land, in dem ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Sars-CoV-2 besteht: „Und darum lasse ich mich freiwillig hier am Flughafen auf Corona testen.“

Denn: Wer aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehrt oder einreist, ist generell verpflichtet, sich beim Gesundheitsamt zu melden und für 14 Tage in Quarantäne zu gehen, sofern er keinen negativen Corona-Test vorlegen kann – und dieser ist am Flughafen ohne große ...

Coronavirus - Spanien

Auswärtiges Amt rät von Urlaubsreisen nach Barcelona ab

Ein Spanien-Urlaub trotz weiter grassierender Corona-Pandemie wird zunehmend etwas für Unerschrockene. Deutschland rät wegen regional steigender Infiziertenzahlen wie schon zuvor Frankreich von Reisen nach Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona ab.

Und fügte auch die weiter westlich gelegenen Regionen Aragón und Navarra hinzu. Die Balearen mit der beliebten Ferieninsel Mallorca oder die Kanaren, wo die Infektionszahlen wie in vielen anderen Landesteilen niedrig sind, bleiben verschont.

Tschechien öffnet wieder Grenze

Bundesregierung grenzt Sommerurlaub ein

Ja zum Urlaub im Ausland, aber nur in bestimmten Grenzen und auf eigene Gefahr: Mit dieser Ansage schickt die Bundesregierung die Deutschen in die Sommerferien in Zeiten von Corona.

Für 28 europäische Länder wird die weltweite Reisewarnung für Touristen an diesem Montag zwar aufgehoben und für drei weitere ist das geplant. Für mehr als 160 Staaten soll sie aber zunächst bis zum 31. August verlängert werden. Das beschloss das Kabinett am Mittwoch.

Thomas Cook

Neue Insolvenzregelung für Reiseveranstalter

Als Lehre aus der Thomas-Cook-Pleite will die Bundesregierung Reisende bei Insolvenzen künftig mit einem Fonds absichern.

Nur Veranstalter, die in diesen gemeinsamen Topf einzahlen, sollen künftig noch Pauschalreisen anbieten. Einen entsprechenden Vorschlag des Bundesjustizministeriums hat das Kabinett in Berlin angenommen. Verbraucherschützer begrüßten die Pläne. Die von der Corona-Krise hart getroffene Reisebranche warnte vor zusätzlichen Belastungen.

Reisewarnung

Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis Ende August

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union bis zum 31. August verlängert.

Allerdings können Ausnahmen für einzelne Länder gemacht werden, in denen die Verbreitung des Virus ausreichend eingedämmt ist.

Bei der Beurteilung sollen die Entwicklung der Infektionszahlen, die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme, Testkapazitäten, Hygieneregeln, Rückreisemöglichkeiten und Sicherheitsmaßnahmen für Touristen berücksichtigt werden.