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Eine Unmenge von begeisterten Maskernträgern, Musikanten und Wagenbauer schlängeln sich durch die vielen Tausend Zuschauer in No

Die Sonne lacht den Narren

Um schätzungsweise mehr als das Fünffache seiner Einwohnerzahl ist das Weindorf Nonnenhorn am Sonntag innerhalb weniger Stunden gewachsen. Grund war keine Masseneinwanderung, sondern die traditionelle Wagenfasnet.

Über Zahlen redet der Nonnenhorner nicht so gerne, wenn es um die Wagenfasnet geht. Es war am Sonntag jedoch mit größter Wahrscheinlichkeit der größte Umzug bisher in dem kleinen Weindorf. Das bestätigte auch der Langenargener Zunftmeister, und dem kann man in diesem Falle glauben.

 Mit vereinten Kräften rammen die Traubenwächter das Bäumchen ins Loch. Das Nonnenhorner Narrenbaumstellen hat stets als Höhepun

Narren lassen das Nonnenhorner Jahr im Rathaus Revue passieren

Im Weindorf ist alles bereit für die große Wagenfasnet am kommenden Sonntag. Die Narren, genauer die Traubenwächter, haben den traditionellen Narrenbaum mit zarter Hand in das Rohr gerammt, das auf das Baumstück schon gewartet hatte. Christian Kuprella und Lothar Emser haben im närrischen Rathaus das vergangene Jahr in Nonnenhorn und Umgebung wieder auf ihre Weise Revue passieren lassen, die Narrenmusik spielte lustig auf und eigentlich war es fast wie immer, aber nur fast.

 Wasserburgs Feuerwehrkommandant Christian Schorer war schon früh mit seinen Männern im Einsatz und erinnert sich an einen ähnli

Busfahrer verteilt Diesel großzügig im Landkreis Lindau und merkt es nicht

Die Spur schillerte in Regenbogenfarben und führte von Lindau am See entlang bis in Richtung Kressbronn. Am Freitagmorgen hat sich die Polizei auf die Suche nach einem Busfahrer mit Loch in der Kraftstoffversorgung begeben, nachdem die ersten Meldungen über eine Ölspur auf der Seebrücke Richtung Europaplatz eingetroffen waren. Um 8.15 Uhr war auch bereits die Feuerwehr Wasserburg in die Ladestraße unterwegs – ebenfalls wegen einer Ölspur. Das Öl stellte sich in beiden Fällen als Diesel heraus, dass es aus demselben Fahrzeug stammen musste.

 Michael Egger, Andi Wagner und Franz Späth (von links) tüfteln an der Mechanik für ihren Fasnetswagen. Wofür sie gut ist und we

Fasnet: Zu Besuch bei den Machern der Nonnenhorner Mottowagen

Noch ist es ein Geheimnis was Franz Späth, Andi Wagner und Michael Egger auf dem Weingut Lanz in Nonnenhorn austüfteln. Zusammen mit sieben weiteren Freunden bauen die drei seit ein paar Wochen an ihrem Themenwagen für die Nonnenhorner Wagenfasnet.

Sie ist etwas besonderes in der Region. Schon seit gut hundert Jahren wird in Nonnenhorn eine Mischung aus rheinischer und allemannischer Fasnet gefeiert.

Beim Umzug des Narren-Vereins im Weindorf Nonnenhorn, der alle zwei Jahre stattfindet, laufen die Maskengruppen der ...

 Zum Gedenken an Horst Stern, der sich beim „Wäsenkrieg“ für den Erhalt des naturbelassenen Zustandes des Wäsen sehr engagiert h

Uferweg wird nach Horst Stern benannt

Auf sieben Schildern ist er nun in Lindau verewigt: Horst Stern, der Wissenschaftsjournalist, Filmemacher und Schriftsteller, der sich für den Umweltschutz engagiert hat und der im Januar vergangenen Jahres im Alter von 96 Jahren gestorben ist.

Auch in Lindau hat sein Engagement Spuren hinterlassen, im sogenannten „Wäsenkrieg“ Ende der 1970er-Jahre. Dieses Engagement, das maßgeblichen Anteil daran hat, dass ein Stück Bodenseeufer unverbaut blieb, eben der Wäsen, hat die Lindauer Stadträte im vergangenen März bewogen, den Uferweg ...

 Die Kreistagskandidaten der Freien Bürger Lindau besuchten das Seniorenheim in Hege-Wasserburg. Von links: Günther Brombeiß, Ma

Kreistagskandidaten der Freien Bürger besuchen Seniorenheim

Das seniorenpolitische Gesamtkonzept des Landkreises Lindau hat die Kreistagskandidaten der Freien Bürger Lindau veranlasst, das Seniorenheim Hege-Wasserburg zu besuchen. Dies schreibt die Partei in einer Pressemitteilung.

Mit Fachkunde und Begeisterung präsentierte der Geschäftsführer Christoph Brinz die Historie und den Werdegang des kommunalen, vom Zweckverband Bodolz, Nonnenhorn und Wasserburg getragenen Hauses.

Der Neubau erfolgte im Jahr 2005 auf der Basis eines PPP-Modelles (Public Private Partnership) mit dem ...

 Nicht nur im Motzacher Wald hat Sturm „Sabine“ viele Bäume umgeworfen. Fachleute warnen deshalb: In den kommenden Tagen sollten

„Sabine“ in Lindau: Kirchendächer undicht, Bäume gefällt, Boote gekentert

Sturm „Sabine“ hat auch am Dienstag in und um Lindau gewütet. Wieder sind Bäume und Dachziegel gefallen. Die meisten Schäden sind inzwischen behoben. Aber vorerst sollte niemand in einen Wald gehen.

„Das Betreten der Wälder ist gefährlich!“ Darin sind sich die Verantwortlichen einig. Zwar sind nur ganz wenige Waldgebiete offiziell gesperrt, denn die Behörden setzen auf das Verantwortungsbewusstsein der Spaziergänger und Jogger. Absperrungen seien auf jeden Fall zu beachten, denn dahinter seien meist Waldarbeiter mit Fällungen ...

 Rund 1800 Maskenträger aus 20 Zünften werden am Sonntag zur Wagenfasnet erwartet.

Nonnenhorner Wagenfasnet nimmt dieses Jahr andere Route

Nach einjähriger Pause ist es wieder so weit und die Nonnenhorner Narren blicken gespannt auf das Wochenende. Rund 1800 Maskenträger aus 20 Zünften werden am Sonntag zur Wagenfasnet erwartet. Der Umzug ist ein Mix aus alemannischer und rheinischer Fasnet. Den rheinischen Part übernehmen die Mottowagen, die das Geschehen in und rund um Nonnenhorn im vergangenen Jahr parodieren.

Die Themen der Wagenbauer sind für die Zuschauer noch geheim, aber man munkelt, dass nicht nur ein Wagen die Wasserburger Politik aufs Korn nehmen wird.

Umgestürzte Bäume auf der Straße

Sturm „Sabine“ legt auch in und um Lindau Bäume um und deckt Dächer ab

Sturm „Sabine“ hat den Feuerwehren im Landkreis Lindau am Montag mehr als 70 Einsätze beschert. Bäume stürzten um, Dächer wurden abgedeckt. In der Nacht sollte der Sturm wiederkommen.

Viele Straßen im unteren Landkreis waren gesperrt. Manche über Stunden, andere waren schnell wieder geräumt. Für längere Zeit gesperrt war auf der B308 die Durchfahrt durch den Dornacher Wald und das Rohrach, auch die Kreisstraße LI16 von Enzisweiler nach Lindau war mittags für etwa zwei Stunden voll gesperrt.