Suchergebnis

Biometrische Sicherung im Alltag

Mehr als eine Million Fingerabdrücke offen im Netz

Eine riesige Datenbank mit hochsensiblen Daten, darunter rund eine Million Fingerabdrücke, hat einen längeren Zeitraum ungeschützt und unverschlüsselt im Netz gestanden.

Wie die israelischen Sicherheitsforscher Noam Rotem und Ran Lokar vom VPN-Vergleichsportals vpnMentor berichteten, stammen die Daten von der Plattform „Biostar 2“ der koreanischen Sicherheitsfirma Suprema, die nach eigenen Angaben in Europa Marktführer bei biometrischen Zutrittskontrollsystemen ist.

Kalenderblatt

Kalenderblatt 2017: 7. Dezember

Das aktuelle Kalenderblatt für den 7. Dezember 2017:

49. Kalenderwoche, 341. Tag des Jahres

Noch 24 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Schütze

Namenstag: Ambrosius, Gerald

HISTORISCHE DATEN

2016 - Im westafrikanischen Ghana gewinnt Oppositionsführer Nana Akufo-Addo die Präsidentenwahl gegen Amtsinhaber John Dramani Mahama. Ghana gilt als eine afrikanische Musterdemokratie. 2015 - Die chinesischen Behörden rufen erstmals wegen hoher Luftverschmutzung in Peking die höchste ...

Amerikas schwierigste Wahl: Wie konnte es so weit kommen?

Die USA - Supermacht, Heimat der meisten Nobelpreisträger und Sitz gigantischer Internet-Konzerne: Was ist im Wahljahr 2016 nur in dieses Riesenland gefahren? Am 8. November wird abgestimmt, wer nach Barack Obama ins Weiße Haus einziehen darf.

US-Präsidentin Hillary Clinton oder US-Präsident Donald Trump werden ein zutiefst gespaltenes Land regieren. Das politische System der USA ist in vielen Bereichen an seine Grenzen geraten. Was diesen Wahlkampf, der international für Kopfschütteln sorgt, möglich machte, offenbart auch die ...

Das großformatige Ölbild „An der Blau“ zog viele Blicke auf sich.

„Magie der Dinge“ fasziniert zahlreiche Kunstfreunde

Zahlreiche Kunstfreunde aus der ganzen Region haben am Wochenende die Vernissage zur Ausstellung „Alfred Wais – Die Magie der Dinge“ im Museum der Kunststiftung Hohenkarpfen in Hausen ob Verena besucht. Die Schau zeigt 60 Werke des 1988 in Stuttgart verstorbenen Künstlers.

„Wais war ein streitbarer Zeitgenosse, der Respekt genoss“, sagte Kustos Stefan Borchardt, als er den Lebenslauf des 1905 als Sohn einer Bauernfamilie in Birkach bei Stuttgart geborenen Künstlers nachvollzog.

Avishai Cohen: Eine beachtenswerte Kooperation

Berlin (dpa) - Der Name „Almah“ hat mehrere Wurzeln. Im Hebräischen bedeutet es „junge Frau“, im Lateinischen steckt das Wort „fruchtbar“ (almus) dahinter, im Spanischen „Seele“ (alma).

Mit Bedacht hat Avishai Cohen für sein neues Album diesen Namen gewählt. Denn die 10 Titel, die er auf der Scheibe präsentiert, spiegeln genau das wieder: Der Bassist und Bandleader schlägt einen neuen Weg ein und besinnt sich doch auf seine musikalischen Wurzeln.

Zahlreiche Kinder und deren Eltern lauschen dem Kinder-Elternkonzert am vergangenen Samstag und Sonntag in der Festhalle in Kres

„Aufwach- und Einschlafkonzert“ findet viele Freunde

Zahlreiche Babys und Kleinkinder sind mit ihren Eltern und Großeltern am Samstag und Sonntag der Einladung zum Kleinkind-Eltern-Konzert auf der Bühne der Kressbronner Festhalle gefolgt. Unter dem Motto „Und wie stehst du auf?“ beziehungsweise „Und wie schläfst du ein?“, erlebten die Besucher so manch musikalische wie erzählerische Überraschung.

Viele rote und rosa Kissen anstelle der zu erwartenden Bestuhlung, Notenschlüssel, Noten, aber auch der helle Mond und leuchtende Sterne dekorieren und markieren bunt und kindgerecht den ...

Unter Mördern: „Pol Pots Lächeln“

Berlin (dpa) - Im Sommer 1978 reisen vier schwedische Idealisten nach Kambodscha, um sich ein Bild von dem Land zu machen, über das damals im Westen Horrornachrichten kursierten. Die Kommunisten unter Pol Pot, hieß es, hätten ein Schreckensregime aus Zwangsarbeit, Hunger und Massenmord errichtet.

Die Intelligenz würde systematisch ausgerottet, Familien würden zerstört, Menschen versklavt, um einen rückwärtsgewandten kommunistischen Bauernstaat zu errichten.

Analyse: Israel straft Grass mit Einreiseverbot

Tel Aviv (dpa) - Israel schlägt nach dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass zurück: Der Literaturnobelpreisträger darf künftig nicht mehr in den jüdischen Staat einreisen.

„Ich sehe es als Ehre an, ihm die Einreise ins Heilige Land zu verbieten“, sagte der israelische Innenminister Eli Jischai am Sonntag. Aus israelischer Sicht hat der Literaturnobelpreisträger mit seinem israelkritischen Gedicht eindeutig eine rote Linie überschritten.

Analyse: Israel schlägt zurück

Tel Aviv (dpa) - Israel schlägt nach dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass zurück: Der Literaturnobelpreisträger darf künftig nicht mehr in den jüdischen Staat einreisen. Innenminister Jischai sieht den 84-Jährigen als gefährlichen Hetzer und „antisemitischen Menschen“.

„Ich sehe es als Ehre an, ihm die Einreise ins Heilige Land zu verbieten“, sagte der israelische Innenminister Eli Jischai am Sonntag. Aus israelischer Sicht hat der Literaturnobelpreisträger mit seinem israelkritischen Gedicht eindeutig eine rote Linie ...

Jahre der Ungewissheit überstanden

Porträt: Schalit, der scheue und tapfere Soldat

Tel Aviv/Mizpe Hila (dpa) - Der nach 1941 Tagen Geiselhaft im Gazastreifen freigelassene israelische Soldat Gilad Schalit (25) wirkt scheu und blass, fast zerbrechlich. Aber er muss auch tapfer und zäh sein, sonst hätte er die Jahre der Ungewissheit wohl kaum überstanden.

Auf Fragen des ägyptischen Fernsehens, ob er sich nun für die Freilassung der mehr als 4000 palästinensischen Häftlinge einsetzen werde, antwortete er geschickt: „Sicher würde ich mich freuen, wenn sie freikommen und den bewaffneten Kampf nicht wiederaufnehmen.