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 Der TSV Berg (Jannik Wanner) trifft zu Hause in der Verbandsliga auf Normannia Gmünd.

Nach der Pause wartet auf Berg ein Topteam

Nach der 1:3-Niederlage beim TSV Heiningen hatte Oliver Ofentausek davon gesprochen, dass die Pause nicht zur richtigen Zeit komme. Nach dem spielfreien Wochenende und den ersten Eindrücken im Training revidiert der Trainer des Fußball-Verbandsligisten TSV Berg seine Meinung aber. „Die Pause hat gutgetan“, sagt Ofentausek.

Fünf Tage gab der Trainer seinen Spielern komplett frei. Am Freitag hatte er wieder das erste Training angesetzt. Bergs Spieler konnten also Kraft sammeln.

 Die SG Aulendorf (vorne Janik Vogt, im Hintergrund Alexander Allgäuer) gewann am Sonntag durch ein spätes Tor bei der SG Baienf

Aulendorf siegt spät im Spitzenspiel

Am neunten Spieltag der Fußball-Kreisliga A I hat die SG Aulendorf das absolute Spitzenspiel bei der SG Baienfurt durch einen späten Treffer mit 1:0 gewonnen und die Tabellenführung ausgebaut. Direkter Verfolger ist der SV Haisterkirch, der beim SV Baindt mit 2:0 gewann. Im Kellerduell siegte der FV Molpertshaus deutlich gegen den TSV Eschach II (6:2). Auch der TSV Berg II sammelte im Abstiegskampf – dank Unterstützung aus dem Verbandsligakader – wichtige Punkte gegen die SGM Waldburg/ Grünkraut (5:0).

 Gute Nachrichten für den TSV Berg: Torjäger Nikolas Deutelmoser ist wieder im Training.

Berg hadert mit „dämlichen Fehlern“

Hat Aufsteiger TSV Berg schon das Zeug zu einer Spitzenmannschaft in der Fußball-Verbandsliga? Nicht zuletzt die 0:1-Niederlage am vergangenen Wochenende beim VfB Neckarrems hat bewiesen, dass ein eindeutiges „Ja“ falsch wäre. Bergs Trainer Oliver Ofentausek geht vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) sogar soweit, dass er auf den gar nicht mal so großen Abstand zur Abstiegszone hinweist.

„Es ist ein Wahnsinn, worüber wir im Training immer noch reden müssen“, sagt Ofentausek.

 Der SV Kehlen zieht in die zweite Runde des WFV-Pokals ein.

Heimenkirch startet perfekt in die Bezirksliga

Der TSV Heimenkirch ist mit der maximalen Punkteausbeute von zwölf Punkten in die Saison gestartet. „Jetzt kann man wirklich von einem guten Start sprechen“, sagte Trainer Daniel Feistle nach dem 3:0-Sieg beim SV Mochenwangen. Lukas Selig brachte den TSV mit 1:0 in Führung (17.), „danach verlangte uns der Gegner einiges ab“, meinte Feistle. Erst das späte 2:0 (70.) durch Selig entschied die Partie zu Gunsten des TSV. Für den 3:0-Endstand sorgte Markus Hutterer sieben Minuten vor Schluss.

Spätes Glück: Nach dem Treffer von Fabian Sameisla in der fünften Minute der Nachspielzeit bejubelte die Mannschaft des SSV Ehin

Glücklicher Punktgewinn für Süd

Glücklicher Punktgewinn in der Fußball-Verbandsliga für den SSV Ehingen-Süd: Im Spiel der Fußball-Verbandsliga beim TSV Berg am Mittwochabend glichen die Kirchbierlinger in der fünften Minute der Nachspielzeit aus und durften sich als der moralische Sieger fühlen. „Das ist definitiv ein sehr glücklicher Punktgewinn für uns“, sagte Süd-Trainer Michael Bochtler. Für Aufsteiger Berg fühlte sich das 2:2 eher nach einer Niederlage an. „Das ärgert mich mega, weil wir klar die bessere Mannschaft waren.

Ehingen hat in der fünften Minute der Nachspielzeit das 2:2 erzielt, die Spieler des TSV Berg können es nicht fassen.

Ehingen-Süd in Berg nur in Überzahl ebenbürtig

Glücklicher Punktgewinn in der Fußball-Verbandsliga für den SSV Ehingen-Süd. Beim TSV Berg glichen die Ehinger am Mittwochabend in der fünften Minute der Nachspielzeit aus und durften sich als der moralische Sieger fühlen. Für Aufsteiger Berg fühlte sich das 2:2 eher nach einer Niederlage an. „Das ärgert mich mega, weil wir klar die bessere Mannschaft waren. Das sind zwei verlorene Punkte“, sagte Bergs Trainer Oliver Ofentausek denn auch.

Die Ehinger traten in der ersten Halbzeit als wahre Minimalisten auf.

Timo Kühner (links) erzielte den Treffer für den SV Mietingen bei der Niederlage gegen den TSV Berg.

SV Mietingen verkauft sich teuer

Der Landesliga-Aufsteiger SV Mietingen hat in der zweiten Runde des Fußball-Verbandspokals gegen den Verbandsliga-Aufsteiger TSV Berg verloren. Die Mietinger unterlagen zu Hause mit 1:3 (0:1). Der ohne zahlreiche Defensivkräfte angetretene SVM verkaufte sich dabei teuer.

Berg machte von Beginn an sehr viel Druck. Der TSV zwang die Mietinger durch hohes Pressing immer wieder zu Fehlpässen. In der siebten Minute fiel dann das 0:1. David Brielmayers Schuss aus 16 Metern schlug unhaltbar im SVM-Tor ein.

 Mit dem Auftritt des TSV Berg (oben Dan Constantinescu) gegen den FC Mohren Dornbirn (Ygor Carvalho Vieira) war Bergs Trainer O

Ab jetzt ist es ernst beim TSV Berg

Zwei Testspiele hat der Verbandsligaaufsteiger TSV Berg bislang bestritten. Gegen die A-Junioren des SSV Ulm 1846, Aufsteiger in die Bundesliga, gab es auswärts eine 1:3-Niederlage. Gegen den österreichischen Zweitligisten FC Mohren Dornbirn verloren die Berger Fußballer in Schmalegg mit 0:3. Dennoch war TSV-Trainer Oliver Ofentausek mit einem Test sehr zufrieden, mit dem anderen ganz und gar nicht.

„Das erste Spiel gegen den SSV war eine Katastrophe, so deutlich muss man sein“, sagt Ofentausek.

 Der Aufsteiger FV Biberach (hinten Fabian Scheffold) beendete die Saison nach der Niederlage gegen den Meister TSV Berg auf dem

Zufriedene Gesichter trotz Niederlage

Der FV Biberach hat in der Fußball-Landesliga am letzten Spieltag zu Hause mit 0:3 (0:0) gegen den Meister TSV Berg verloren. Der Aufsteiger aus der Kreisstadt beendete die Saison damit auf dem vierten Platz, für Berg war es der 24. Sieg in dieser Saison.

Vor dem Spieltag besaß der FV Biberach noch theoretische Chancen auf Aufstiegsrelegationsplatz zwei. Dafür hätte der FVB einen höheren Sieg als Weiler benötigt und der Tabellenzweite VfB Friedrichshafen verlieren müssen.

 Der ersehnte Meisterwimpel: Bergs Kapitän Moritz Fäßler erhält ihn vom Staffelleiter Andreas Schele. Links freut sich Bergs Vor

Berg feiert den Meisterwimpel, Ravensburg den Klassenerhalt

Im letzten Heimspiel hat der TSV Berg sich keine Blöße gegeben. Der bereits feststehende Meister der Fußball-Landesliga besiegte den FV Ravensburg II ohne Glanz mit 4:1. Doch auch bei der U23 der Ravensburger gab es Grund zur Freude: Weil die Abstiegskonkurrenten aus Oberzell und Dotternhausen ebenfalls verloren, besiegelte der FV den Klassenerhalt – das war das absolute Minimalziel der Ravensburger. Ein Abstieg wäre verheerend gewesen.

„Die ganz große Spannung war nicht mehr da, das hat man gesehen“, gab Bergs Trainer Oliver ...