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 Schwenningens Neuzugang Alexander Karachun (rechts, im DEG-Trikot) liefert sich ein kleines Scharmützel mit Andrew MacWilliam v

„Ich spiele körperlich hart, hole alles aus mir raus“

Der Eishockey-Stürmer Alexander Karachun wechselt von der Düsseldorfer EG zu den Schwenninger Wild Wings. Unser Mitarbeiter Heinz Wittmann unterhielt sich mit dem 26-jährigen Deutschweißrussen.

Herr Karachun, wieso der Wechsel von der DEG zu den Wild Wings?

Christof Kreutzer hat mich angerufen. Es war ein guter Kontakt. Schwenningen ist auf dem Weg, erfolgreich zu sein. Die Philosophie von Trainer Niklas Sundblad sagt mir zu.

Mehrere Eishockeyspieler kämpfen um den Puck

Schwenninger Wild Wings holen norwegischen Spieler Olimb

Die Schwenninger Wild Wings haben den norwegischen Eishockey-Nationalspieler Ken André Olimb verpflichtet. Der 32 Jahre alte Stürmer kommt vom DEL-Konkurrenten Düsseldorfer EG und unterschrieb einen Vertrag bis 2023, teilten die Schwarzwälder am Donnerstag mit. Olimb spielt derzeit mit dem Team seines Heimatlandes bei der Weltmeisterschaft in Riga. «Ich bin sehr froh, dass wir einen der Top-Center der gesamten Liga verpflichten konnten», sagte Schwenningens Trainer Niklas Sundblad.

Schwenninger Wild Wings holen U20-Nationalspieler Alberg

Die Schwenninger Wild Wings haben U20-Nationalspieler Manuel Alberg als nächsten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der 20 Jahre alte Flügelstürmer stammt aus dem Nachwuchs von Köln, spielte zwischenzeitlich in Nordamerika und zuletzt in der Red Bull Akademie in Salzburg. Über den Jahreswechsel hatte Alberg mit der U20 das WM-Viertelfinale erreicht. «Nach seiner guten Junioren-WM sehe ich ihn bereit dafür, bei uns den nächsten Schritt zu machen», sagte Schwenningens Trainer Niklas Sundblad laut Vereinsmitteilung vom Freitag.

Wurde auf Anhieb in der DEL-Torwart des Jahres und will auch in den kommenden beiden Jahren großer Rückhalt in Schwenningen sein

Joacim Eriksson ist DEL-Goalie des Jahres

Der Schwenninger Keeper Joacim Eriksson ist zum DEL-Torwart des Jahres gewählt geworden. Spieler des Jahres in der Deutschen Eishockey-Liga ist der Berliner Stürmer Marcel Noebels.

Der Schwede Eriksson von den Schwenninger Wild Wings, der seine erste Saison in der DEL absolvierte, wurde auf Anhieb zum besten Torwart der Liga gewählt. Der Keeper konnte seinen Vorgänger Dustin Strahlmeier nicht nur ersetzen, sondern übertraf ihn. Der 31-Jährige konnte eine Fangquote von 93,11 Prozent aufweisen, nur der Mannheimer Felix Brückmann war ...

Färjestad BK - JYP

Schwenninger Wild Wings holen schwedischen Stürmer Lundh

Die Schwenninger Wild Wings haben den schwedischen Eishockey-Stürmer Patrik Lundh verpflichtet. Der 32-Jährige kommt von Linköping HC aus der ersten schwedischen Spielklasse in die Deutsche Eishockey Liga. Lundh passe «perfekt zu unserer Spielidee», sagte Schwenningens Trainer Niklas Sundblad laut Vereinsmitteilung vom Donnerstag über seinen Landsmann. Die Wild Wings hatten die Playoff-Teilnahme in dieser Saison knapp verpasst und sich anschließend von neun Spielern getrennt.

Getrennte Wege: Während Daniel Pfaffengut weiter im Kreis der Nationalmannschaft ist und auf die WM-Teilnahme hofft, steht Boaz

SERC-Stürmer Pfaffengut hofft weiter auf WM-Teilnahme

Mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft haben die Schwenninger Spieler Daniel Pfaffengut, Boaz Bassen und Johannes Huß im Rahmen der WM-Vorbereitung zwei Testspiele in der Slowakei verloren. Zwei Akteure der Wild Wings sind aus unterschiedlichen Gründen nur noch auf Abruf dabei.

Für die Stürmer Pfaffengut und Bassen waren es die beiden ersten Länderspiele, die Deutschland am Wochenende im slowakischen Piestany bestritt. Verteidiger Johannes Huß hatte schon als Spieler der Düsseldorfer EG zweimal das Trikot mit dem Adler gegen ...

Christopher Fischer gab am Sonntag nach dem Spiel in Köln – nachdem feststand, dass die Wild Wings die Play-offs-verpassten – ei

Bei den Wild Wings in der Kaderumbruch schon in vollem Gange

Der Umbruch in Schwenningen wird doch größer als zunächst von den Wild Wings kommuniziert: Der DEL-Klub gab am Donnerstag neun Abgänge bekannt. Verwirrung gibt es um Troy Bourke.

Die Abgänge von Verteidiger Benedikt Brückner sowie des Stürmer-Brüderpaares Alexander Weiß und Daniel Weiß hatte unsere Zeitung bereits gemeldet. Die Namen wurden am Donnerstag in einer Pressemitteilung der Wild Wings bestätigt. Ebenfalls verlassen Schwenningen nach dieser Mitteilung Torwart Patrik Cerveny, die Verteidiger Christopher Fischer, Dylan Yeo, ...

Tyson Spink (vorne) und sein Zwillingsbruder Tylor Spink schlugen in Schwenningen voll ein.

Wild Wings blicken trotz verpassten Play-offs positiv auf die Saison

Die Saisonbilanz für die Wild Wings fällt trotz der verpassten Play-offs positiv aus. Rang fünf in der schweren Süd-Gruppe kann sich sehen lassen. Die Play-offs wurden um den Punktequotienten von 0,011 nur um Haaresbreite verpasst.

Tempo und Geschwindigkeit: Das waren die Kriterien, nach denen der neue Sportdirektor Christof Kreutzer und Trainer Niklas Sundblad die neue Mannschaft zusammenstellten. Laufstarke Akteure wie die beiden Spink-Zwillinge sollten das Schwenninger Eishockey voranbringen.

Am Ende reichte es nicht für den Sieg: Die Wild Wings unterliegen gegen die Krefeld Pinguine mit 5:6.

Wild Wings unterliegen knapp gegen die Krefeld Pinguine

Die Wild Wings sind am Freitag den Krefeld Pinguinen mit 5:6 (1:3, 2:0, 2:2, 0:1) unterlegen gewesen. Da Straubing aber gegen Wolfsburg 2:4 verlor, holten die Schwenninger im Play-off-Kampf einen Punkt auf.

„Klar müssen wir gewinnen, wir müssen dennoch clever und geduldig sein“, sagte Wils-Wings-Trainer Niklas Sundblad beim „warm-up“ unserer Zeitung. Und es lief zunächst nach Plan. Nur 80 Sekunden waren gespielt, da überwand Troy Bourke mit seinem 15.

Verteidiger Benedikt Brückner lief im Sturm für Darin Olver auf und schoss prompt sein erstes Saisontor.

Wild Wings müssen um den Einzug in die Play-offs zittern

Nach der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in Iserlohn könnte der Kampf um den Einzug in die Play-offs für die Wild Wings gar nicht spannender sein. Der große Rivale heißt Straubing. Schwenningen ist um den Quotienten von 0,007 besser.

Erstmals in dieser Saison haben die Wild Wings eine Partie, in der sie die Verlängerung erreichten, nicht gewonnen. Der SERC unterlag am Dienstag bei den Iserlohn Roosters nach Overtime. Es war das sechste Mal in dieser Spielzeit, dass die Schwenninger Kufencracks länger als 60 Minuten in einer Partie ...