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Gernot Rohr

Rohr verlängert Vertrag als Nationaltrainer Nigerias

Der Deutsche Gernot Rohr bleibt Trainer der Fußball-Nationalmannschaft Nigerias. Der 66-Jährige habe seinen Vertrag verlängert, teilte der Fußball-Verband des afrikanischen Landes mit.

„Wir haben immer Vertrauen in seine Fähigkeiten gehabt“, erklärte Verbandspräsident Amaju Melvin Pinnick und zeigte sich zuversichtlich, dass die Mannschaft weiter erfolgreich sein wird. Rohr soll die „Super Eagles“ zum Afrika-Cup 2021 in Kamerun und zur WM 2022 in Katar führen.

Gernot Rohr

Rohr verlängert Vertrag als Nationaltrainer Nigerias

Der deutsche Trainer Gernot Rohr verlängert seinen Vertrag und bleibt Nationalcoach Nigerias. Der 66-Jährige werde innerhalb der nächsten Woche einen neuen Kontrakt unterzeichnen, teilte der Fußball-Verband Nigerias nach einer Sitzung des Exekutivkomitees mit.

Der gebürtige Mannheimer Rohr arbeitet seit 2016 als Coach Nigerias und nahm mit den Super Eagles unter anderem an der WM 2018 in Russland teil.

Beim Afrika-Cup im Sommer vergangenen Jahres war Rohr mit Nigeria Dritter geworden.

EU-Ausbildungsmission EUTM in Mali

Bundesregierung will Mali-Einsatz ausweiten

Das Bundeskabinett hat grünes Licht für die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in dem von islamistischen Terrorgruppen und organisierter Kriminalität bedrohten Mali gegeben. Die Ministerrunde beschloss am Mittwoch ein neues Mandat für die Beteiligung an der EU-Ausbildungsmission EUTM, das eine Entsendung von bis zu 450 Soldaten in das westafrikanische Land vorsieht, 100 mehr als bisher.

Sie sollen die malischen Streitkräfte näher begleiten, wenn diese in Einsätze gehen und auch ein Ausbildungszentrums in Zentralmali aufbauen.

 Wenige Wochen Arbeit reichen beim Buschwindröschen fürs ganze Jahr.

Unangenehmer Geruch reizt die Schleimhäute

Kennen Sie den nächsten Verwandten der Christrose (Helleborus niger)? Sie haben ihn an Wegböschungen in freier Natur häufig vor Augen, auch wenn er nicht so dekorativ ist wie die beliebte Gartenpflanze. Gemeint ist die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus), die zur gleichen Pflanzengattung gehört.

Beide sind Hahnenfußgewächse und wie die Hahnenfüße giftig. Die stinkende Nieswurz ist sogar besonders gemein: Ihr Geruch ist unangenehm und reizt die Schleimhäute.

Annegret Kramp-Karrenbauer

AKK: Terroristen nehmen keine Rücksicht auf Corona

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ungeachtet der Corona-Krise eine Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im Anti-Terror-Kampf in der Sahel-Zone in Afrika angekündigt.

„Es gibt viele, die jetzt die Forderung stellen, angesichts der Corona-Krise die Soldaten ins Inland abzuziehen“, sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Terroristen würden aber keine Rücksicht auf die Corona-Bekämpfung nehmen.

Gerade in Mali, aber auch im Irak nutzten Terroristen die aktuelle Situation, um ...

 Bassekou Kouyaté & Ngoni ba; Westafrikanischer Blues, Mali Groove

Ngoni-Musik weltweit etabliert

Er gilt als meisterhafter Ngoni-Spieler, der in Garana, einem kleinen Dorf in Mali am Ufer des Niger geborene Instrumentalist und Sänger, der die westafrikanische Musik mit seiner Kunst erneuert und weiterentwickelt hat. Am Samstag, 29. Februar sind Bassekou Kouyaté & Ngoni ba um 20 Uhr im Bahnhof Fischbach zu erleben.

Sein lautenähnliches Instrument, eine gezupfte Langhals-Spießlaute, ist seit dem 13. Jahrhundert das Hauptinstrument der Griots, jener Sänger und Instrumentalisten, die in Teilen Westafrikas – Mali, Gambia, ...

Stadtbücherei stellt neues Trimesterprogramm vor

In der Stadtbücherei liegt ab sofort das neue Trimesterprogramm zum Mitnehmen aus. Darin findet Interessierte alle Veranstaltungen, die von März bis Juni in der Bücherei stattfinden.

Angeboten werden unter anderem die fünfte „Nacht der lebenden Bücher“ und ein beeindruckender Multimedia-Vortrag von Joachim Heppler und Heribert Wettels über ihre Reise in den Niger. Aber auch zahlreiche Autorenlesungen, Ausstellungen, E-Life-Sprechstunden, Kinderveranstaltungen und vieles mehr sind geboten.

Tote bei Angriff in Burkina Faso

Bewaffnete Angreifer haben in einem Dorf in Burkina Faso mindestens 24 Menschen getötet und weitere 18 verletzt. Der Gouverneur der Region sagte, eine „bewaffnete Terroristengruppe“ habe am Sonntag das Dorf Pansi in der Provinz Yagha überfallen und „die friedlichen Menschen dort angegriffen“. Unter den Getöteten sei auch ein protestantischer Pastor. Der Norden von Burkina Faso, der an Mali und den Niger grenzt, ist ein Zufluchtsort für islamistische Extremisten, die regelmäßig die Zivilbevölkerung angreifen.

Maas will in Algerien Ergebnisse der Libyen-Konferenz vorstellen

Außenminister Heiko Maas reist nach Algerien. Geplant ist, dass er sich in der Hauptstadt Algier mit den Außenministern der Nachbarländer Libyens trifft, um über die Ergebnisse der Libyen-Konferenz zu informieren. An Libyen grenzen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten. Bei der Konferenz in Berlin hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen geeinigt, internationale Anstrengungen zur Überwachung des seit 2011 bestehenden UN-Waffenembargos zu verstärken.

Kampfschwimmer im Wasser

Das 36-Stunden-Verhör als Abschlusstest

Kaum ein Wort löst die Spannung, nur Schritte und das Atmen unter dem schweren Marschgepäck der Soldaten stören die Stille. Plötzlich Schüsse. Der Gegner hat die zwölf Kampfschwimmer bei der Annäherung an ihr Zielobjekt entdeckt. In kleinen Gruppen gehen die Soldaten in Deckung und wehren sich mit heftigen Feuerstößen. Rauchbomben bilden eine Wand aus weißem Nebel, die dem Gegner die Sicht nehmen soll. Die Männer geben sich Feuerschutz und setzen sich in ein kleines Waldstück ab.