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Bettina Volkens

Lufthansa trennt sich von Arbeitsdirektorin Volkens

In einem umfassenden Vorstandsumbau trennt sich der Lufthansa-Konzern von Arbeitsdirektorin Bettina Volkens.

Sie verlasse im „beiderseitigen Einvernehmen“ zum Jahresende das Unternehmen, teilte der Dax-Kontern aus einer Aufsichtsratssitzung mit. Volkens' Aufgaben „Personal und Recht“ übernimmt der Jurist Michael Niggemann, bislang Finanzchef bei der Tochter Swiss und seit 2007 im Lufthansa-Konzern.

Volkens ist Kreisen zufolge insbesondere über den zwischenzeitlich eskalierten Tarifkonflikt mit der Kabinengewerkschaft Ufo ...

Lufthansa

Die vielen Baustellen des Lufthansa-Konzerns

Der Dax-Konzern Lufthansa kann es sich immer noch leisten, Offerten aus dem arabischen Raum glatt an sich abperlen zu lassen.

„Wir haben Lufthansa nicht in Deutschland privatisiert, um sie in Qatar wieder verstaatlichen zu lassen“, erklärt ein Unternehmenssprecher kühl nach einer entsprechenden Beteiligungsofferte des Chefs von Qatar Airways. Der europäische Branchenprimus dominiert Mitteleuropa trotz scharfer Konkurrenz wie selten zuvor und hat im vergangenen Jahr mit weltweit rund 135.

Lufthansa-Schlichtung

Hickhack um Lufthansa-Schlichtung geht weiter

Die Lufthansa und die Spartengewerkschaft Ufo ringen weiterhin um eine möglichst umfassende Schlichtung des Tarifkonflikts bei den Flugbegleitern.

Zunächst wurde klar, dass die Verhandlungen der vergangenen Tage nicht zu einem Ergebnis geführt haben. Ufo lehnte ein einseitiges Angebot des Unternehmens mit der Begründung ab, es biete keine ausreichende Rechtssicherheit und verschweige relevante Fallstricke. Lufthansa habe die Verhandlungen zu einer Schlichtungsvereinbarung nicht ernsthaft geführt, erklärte Ufo-Sprecher Nicoley ...

 Passagiermaschine der Fluggesellschaft Lufthansa auf dem Gelände des Flughafen Frankfurt.

Neue Streiks bei Lufthansa möglich

Nach der Einigung zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo in der vergangenen Woche wähnten Beobachter die Streithähne auf sicherem Weg in die Schlichtung. Doch augenscheinlich ist das Verhältnis zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo nach wie vor ziemlich angespannt. „Die Tinte nach den Verhandlungen war noch nicht trocken, als wir schon feststellen mussten, dass es aus dem Konzern heraus Störfeuer für diesen Prozess gibt“, sagte die Vorsitzende der Kabinengewerkschaft Ufo, Silvia De la Cruz.

Ufo setzt Lufthansa Frist - Vorerst keine Streiks

Im Tarifkonflikt um die Flugbegleiter der Lufthansa hat die Gewerkschaft Ufo dem Unternehmen eine Frist gesetzt. Bis Donnerstag kommender Woche werde man keine Streiks veranstalten oder dazu aufrufen, erklärte der Vorstand der Gewerkschaft. Sollte sich bis dahin keine Annäherung ergeben, werde man am Donnerstag, den 28. November, konkrete Streiks ankündigen, erklärte Ufo-Sprecher Nicoley Baublies. „Damit sind Streiks in der Vorweihnachtszeit möglich.

Lufthansa-Schlichtung geplatzt

Nervenkrieg bei Lufthansa geht weiter

Bei der Lufthansa zeichnet sich weiterhin kein Frieden mit dem Kabinenpersonal ab. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo drohte mit unbefristeten Streiks zur Vorweihnachtszeit, nachdem zuvor das Unternehmen von der Schlichtungsvereinbarung aus der vergangenen Woche zurückgetreten war.

In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben. Hier waren vor zwei Wochen rund 1500 Flüge mit rund 200 .

Lufthansa und Ufo

Lufthansa und Ufo erwarten schwierige Schlichtung

Im Lufthansa-Konzern steht eine schwierige Schlichtung für die rund 21.000 Flugbegleiter der Kerngesellschaft an.

Das Unternehmen und die Gewerkschaft Ufo vermieden es in Frankfurt, konkrete Fristen oder Termine für das am Dienstag vereinbarte Verfahren zu nennen. Auch haben beide Seiten ihren jeweiligen Schlichter noch nicht benannt, der in dem angespannten Verhältnis zahlreiche Detailfragen zu klären hat.

Vorausgegangen sind monatelange juristische Auseinandersetzungen, Warnstreiks und zuletzt ein zweitägiger Ausstand ...

Ufo und Lufthansa wollen über Schlichtung sprechen

Nach den Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo bei der Lufthansa wollen beide Seiten wieder ins Gespräch kommen. Dem Vernehmen nach sollen sie am Sonntag an einem geheimen Ort über eine mögliche Schlichtung des Tarifkonflikts beraten. Lufthansa und Ufo vereinbarten aber striktes Stillschweigen zu Details. Ufo-Sprecher Nicoley Baublies sagte, er hoffe, dass ein Vertrag für Schlichtungsgespräche unterschrieben werde. Zugleich drohte die Gewerkschaft vor dem Treffen erneut damit, die Streiks auf andere Lufthansa-Gesellschaften auszuweiten.

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.

Lufthansa-Schalter

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.