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 Die Digitalisierung ist ein wichtiger Teil der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg.

Auftaktveranstaltung zu „Zukunft Ostwürttemberg“ findet Anfang November statt

Die Region Ostwürttemberg plant einen neuen Aufbruch: Am 8. November findet im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd eine Auftaktveranstaltung „Zukunft Ostwürttemberg“ unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut statt. Man sehe Handlungsbedarf, aber auch neue Chancen, sagte der neue Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg und seitherige Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kreistags.

 Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger.

Wolfgang Ischinger über die europäische Außenpolitik

In Ulm steigt am Mittwoch, 20. Oktober, in der Donauhalle auf dem Messegelände der baden-württembergische Sparkassentag. Die Gäste sind teils hochkarätig.

Neben Peter Schneider, dem Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, hat sich auch Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut angesagt. Das Programm erstreckt sich vom frühen Nachmittag ab 13.30 Uhr bis in die Abendstunden.

Einer der Gäste ist auch Wolfgang Ischinger, ehemaliger Diplomat, der derzeit die Münchner Sicherheitskonferenz ...

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU)

Anpassung an EU-Vorgaben: Mehr Zeit für Medizintechnikfirmen

Medizintechnikunternehmen mit Spezialisierung auf die sogenannte In-Vitro-Diagnostik haben länger Zeit, um die neuen EU-Vorgaben umzusetzen. Die EU-Kommission habe mitgeteilt, dass sie der Forderung Baden-Württembergs nach einer Fristverlängerung für solche Produkte nachkomme, bestätigte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) der «Schwäbischen Zeitung» (Samstag). «Das ist eine großartige Nachricht für unsere Medizintechnik-Unternehmen.

Ausrüstung für In-vitro-Untersuchungen: „Ich freue mich sehr, dass unser Engagement nun Früchte trägt und wir erreichen konnten,

Aufatmen bei Medizintechnikunternehmen im Südwesten: EU lenkt bei Zulassung von einigen Medizinprodukten ein

Erfolg für Baden-Württemberg auf europäischer Ebene: Die EU-Kommission hat nach langem Insistieren des Wirtschaftsministeriums in Stuttgart verlängerte Übergangsfristen für bestimmte In-vitro-Diagnostika eingeräumt, um Versorgungsengpässe zu vermeiden. Die Brüsseler Behörde reagierte damit auf Forderungen von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).

Medizintechnikunternehmen, die sich auf solche Produkte spezialisiert haben, haben nun länger Zeit, um die neuen Regulierungsrichtlinien der EU umzusetzen.

200 Millionen Euro für Zukunftstechnologien im Land

Die grün-schwarze Landesregierung stellt rund 200 Millionen Euro zur Verfügung, um Zukunftstechnologien zu fördern. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte am Donnerstag in Stuttgart, die Fortsetzung des Förderprogramms Invest BW stelle wichtige Weichen, um die Innovationsfähigkeit des Landes voranzutreiben und die heimische Wirtschaft im weltweiten Wettbewerb zu stärken.

In einer ersten Förderrunde werden 40 Millionen Euro bereitgestellt.

Nicole Hoffmeister-Kraut

Ministerin will mehr Kontakte mit französischem Handwerk

Handwerksbetriebe aus Baden-Württemberg und dem benachbarten Frankreich sollen nach dem Willen von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut besser vernetzt werden. Die CDU-Politikerin reiste mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Handwerk ins Elsass, um Kontakte anzubahnen, wie das Ministerium am Mittwoch mitteilte.

«Viele baden-württembergische Unternehmen und Handwerksbetriebe sind grenzüberschreitend tätig und haben sich auf beiden Seiten des Rheins einen Kundenstamm aufgebaut», erklärte die Ministerin.

FDP fordert Nachbesserung bei Corona-Hilfe

Die Südwest-FDP fordert Nachbesserungen bei der jüngst verlängerten Überbrückungshilfe 3 Plus des Bundes für finanziell angeschlagene Betriebe. «Es ist enttäuschend, dass sich der Bund auch hier nicht um Sorgen und Nöte der Unternehmer kümmert und erneut keinen fiktiven Unternehmerlohn gewährt», sagte der mittelstandspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Erik Schweickert in Stuttgart.

Umso wichtiger sei es, dass die grün-schwarze Landesregierung hier erneut aktiv werde und die Zukunft des Unternehmerlohns kläre.

Geht es nach der baden-württembergischen Umweltministerin, dann sollte es viel mehr Dächer mit Solaranlagen geben.

Umweltministerin zu Solardachpflicht: „Der Häuslebauer merkt schnell, dass sich das lohnt“

Ein neues Gesetz soll in Baden-Württemberg den Klimaschutz voranbringen. Am Mittwoch wurde es vom Landtag beschlossen. Geht es nach der grünen Umweltministerin Thekla Walker könnte das neue Klimaschutzgesetz in vielen Bereichen Vorbild für den Bund sein.

Die Photovoltaik-Pflicht für neue Dächer etwa müsse künftig bundesweit gelten, sagt sie im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ – und fordert ihre Parteikollegen auf, in den Sondierungsverhandlungen ein 100-Tage-Sofortprogramm für den Klimaschutz aufzulegen.

Medizintechnik fürchtet Schließungen wegen EU-Verordnung

Wegen neuer EU-Regeln warnt die Medizintechnik-Branche in Baden-Württemberg vor Einschnitten. Ein Viertel der 400 Unternehmen in der Region Tuttlingen könnte in den kommenden fünf Jahren aufgeben müssen, sagte die Geschäftsführerin des Unternehmensnetzwerks Medical Mountains, Yvonne Glienke, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch). Dort habe rund die Hälfte der Branche im Südwesten ihren Sitz. In der Medizintechnik im Südwesten haben dem Bericht zufolge zuletzt etwa 53.

03.10.2021, Vereinigte Arabische Emirate, Dubai: Besucher gehen zum Pavillon von Baden-Württemberg auf der Expo in Dubai. Sechs

Im Expo-Pavillon von Dubai stecken 15 Millionen Euro Steuergeld

Im verglasten Zwischengeschoss des neuen baden-württembergischen Pavillons auf der Expo in Dubai wischen die Reinigungskräfte noch eilig die letzten Spuren des Aufbaus weg, als Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) mit ihrer Delegation das Haus betritt. Im letzten Moment ist der Pavillon auf der Weltausstellung fertig geworden. Bis 5.30 Uhr am Eröffnungsmorgen hätten Handwerker noch am Haus gearbeitet, gibt Ulrich Kromer von Baerle, Direktor des Hauses, zu.