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Ein Mitarbeiter des Anlagenherstellers Dürr mit Sitz in Bietigheim-Bissingen programmiert einen Sealing-Roboter: Seit Jahresanfa

Südwest-Wirtschaftsministerin: „Unternehmen nicht weiter belasten“

Das böse „K“-Wort wollte Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Montag zwar vermeiden, aber Sorgen macht sich Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin doch. „Wir sprechen nicht von einer Krise“, sagte sie nach einem Spitzentreffen mit Vertretern aus Industrie, Handwerk und Handel. „Aber der Aufschwung ist vorbei, und wir müssen uns auf schwierige Zeiten einstellen.“ Weniger Aufträge für die Kernbranchen im Südwesten und ein stark steigendes Interesse der Unternehmen an Kurzarbeit sind nur zwei der deutlichen Signale dafür, dass für Sorge durchaus ...

Nicole Hoffmeister-Kraut

Industrie und Politik fordern Erleichterungen bei Kurzarbeit

Angesichts der mauen Konjunkturaussichten für wichtige Zweige der baden-württembergischen Industrie hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) zusammen mit Vertretern der Industrie und der IG Metall niedrigere Hürden beim Einsatz von Kurzarbeit gefordert. Außerdem sprachen sie sich für Bürokratieabbau aus und erneuerten die alte Forderung nach steuerlicher Förderung von Forschung und Entwicklung.

Während Südwestmetall-Chef Stefan Wolf am Montag schon offen von einer Rezession in seiner Branche sprach, wollte der ...

Nicole Hoffmeister-Kraut

Krisengipfel zu flauer Konjunkturentwicklung im Südwesten

Um die möglichen Folgen der drohenden Rezession zu bewerten, kommen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Arbeitgeber, Arbeitsagentur und die IG Metall zu einem Spitzengespräch zusammen. „Es deutet derzeit alles darauf hin, dass sich der Aufschwung der vergangenen zehn Jahre einem Ende nähert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns frühzeitig für schwierigere Zeiten rüsten“, sagte die CDU-Politikerin. Heute will sie in Stuttgart gemeinsam mit den Verbandsvertretern über das Treffen informieren.

Ferienwohnung

Ferienwohnungen: Kommunen sollen leichter Auskunft erhalten

Kommunen sollen nach dem Willen des Wirtschaftsministeriums künftig leichter Auskunft bei Buchungsplattformen wie Airbnb über die Vermieter von Ferienwohnungen erhalten. Es werde schnellstmöglich ein Gesetzentwurf zur Änderung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes auf den Weg gebracht, teilte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Mittwoch in Stuttgart mit.

Hintergrund ist, dass bei einem knappen Wohnraum Wohnungen nicht als Ferienwohnungen zweckentfremdet werden sollen.

Maria Wagner startet unter anderem beim M-Springen.

Heimische Reiter feiern Erfolge bei eigenem Turnier

Auf dem Paulterhof in Inzigkofen hat der Reitclub Sigmaringen am Wochenende sein traditionelles Dressur- und Springturnier ausgerichtet. Mehr als 1000 Starts wurden gemeldet und um die 400 Pferde gingen mit ihren Reitern in den Parcours oder in die Halle. Das Turnier ist in der Reiterszene weit bekannt und so kommt es auch vor, dass manche Teilnehmer sogar eine Anfahrt von mehr als zwei Stunden in Kauf nehmen. So auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.

Nebeneinander stehende Häuser

Sanierungen im Stadtgebiet sind beendet

Die Arbeiten im Sanierungsgebiet „Stadtmitte V“ in Bopfingen sind erfolgreich abgeschlossen worden. Mit rund 4,16 Millionen Euro Landesfinanzhilfen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Sanierung gefördert.

„Bopfingen ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Stadt und vor allem ihre Bürgerinnen und Bürger von der Städtebauförderung profitieren. Die Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Stadtmitte von Bopfingen konnte durch die Sanierung erheblich verbessert werden“, erklärte Ministerin Nicole ...

Mann im Hemd sitzt auf einem Stuhl

Wann feststehen soll, ob das Laupheimer Rathaus saniert oder neu gebaut wird

Wie steht es um das geplante Zentrum für Älterenmedizin am Bronner Berg, wie um das dringend sanierungsbedürftige frühere „Hotel Post“? Gründet die Stadt Laupheim eine kommunale Wohnbaugesellschaft? Und bis wann soll die Entscheidung fallen, ob das Rathaus saniert und erweitert oder neu gebaut wird? Diese und andere Fragen erörtert Roland Ray wenige Tage, bevor die kommunalpolitische Arbeit nach der Sommerpause wieder Fahrt aufnimmt, im Interview mit Oberbürgermeister Gerold Rechle.

 Batteriezellen „Made in Ulm“ gibt es schon. Ein Team aus über 45 Wissenschaftlern und Technikern bildet am Zentrum für Sonnenen

Trotz Batterie-Absage: So soll Ulm dennoch zum Forschungsstandort werden

Der Kampf um die Millionen für die Batterieforschung geht weiter: Jetzt nach der Sommerpause reichten das Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium gemeinsam eine „Projektskizze für ein Sustainable Lithium-Ion-Hub Ulm“ bei Bundesforschungsministerin Anja Karliczek ein.

In einem zusätzlichen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Fördervolumen von 100 Millionen Euro.

500 Millionen Euro für die Forschung an neuen Batterien für E-Autos Das Konzept soll nach Angaben ...

In Ulm wird seit Jahren intensiv Batterieforschung betrieben. Man hätte sich eine Forschungsfertigungsanlage sehr gewünscht. Arc

Nach Standort-Pleite für Batteriezellenforschung wird Ulm jetzt doch wieder ein Thema

Im bundesweiten Rennen um den Aufbau einer Batteriezellenforschung hatte Baden-Württemberg das Nachsehen - nun will das Land deshalb selbst ein solches Projekt aufziehen.

Am Freitag reichten Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) beim Bund ein entsprechendes Konzept ein, wie das Staatsministerium mitteilte.

Die Aufholjagd gegenüber den asiatischen Herstellern wird uns nur mit exzellenten Konzepten und einer substanziellen Förderung gelingen.

Schild mit Aufschrift «Jobs»

Zahl der Arbeitslosen im August deutlich gestiegen

Die übliche Sommerflaute und dazu noch die schwächelnde Konjunktur haben für einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg gesorgt. Ende August waren 209 616 Menschen ohne Job, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Das waren vor allem im Vergleich zum Juli deutlich mehr, nämlich gut 15 700 oder 8,1 Prozent. Auch verglichen mit dem Vorjahr ist allerdings ein Anstieg um gut 5800 oder 2,9 Prozent zu verzeichnen.