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Rettung

Nächste Stadt in der Region soll „sicherer Hafen“ für Bootsflüchtlinge werden

Tuttlingen macht es jetzt auch, Konstanz hat es schon vor vielen Monaten getan und Villingen-Schwenningen soll diesen Beispielen folgen und ein „sicherer Hafen“ für Bootsflüchtlinge werden.

So jedenfalls stellt es sich die SPD Villingen-Schwenningen mit ihrem Antrag an den Gemeinderat Villingen-Schwenningen vor. Konkret heißt das: Das Oberzentrum soll sich der Initiative „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ anschließen und sich damit anbieten, Flüchtlinge aufzunehmen, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind.

 Nicht immer endet die abenteuerliche Flucht über das Wasser so glücklich. Manche Flüchtlinge werden in Not mitten aus dem Mitte

Droh-Anrufe vor dem sicheren Hafen

Nicola Schurr ist erschüttert. Kopfschüttelnd blickt er auf die teils hasserfüllten Kommentare im Internet. „Wir reden von Menschen, die im Wasser treiben und dort sprichwörtlich verrecken!“ Sein Vorschlag, VS zum „Sicheren Hafen“ für Bootsflüchtlinge zu erklären, erhitzt die Gemüter.

Liest man die Internetkommentare in den sozialen Netzwerken unter dem Zeitungsartikel zum Antrag der SPD-Fraktion, könnte man meinen, es ginge um tausende Flüchtlinge, die VS auf Antrag der Sozialdemokraten künftig aufnehmen solle.

Gruppenbild mit Frack und Zylinder: Beim Muckefuck sind die Männer unter sich und haben so allerhand Sprüche auf Lager. Fotos: B

Der schwarze OB wird zum Rot(h)en

Wenn am „Zieschdig vor em Schmotzige“ edle Herren in Frack und Zylinder im Café Häring einmarschieren, dann ist es wieder so weit, dann ist der Schwenninger Muckefuck.

Das silberne Kännle am Revers ist obligatorisch und das wichtigste des Abends ist es, dass jeder zwei selbstgereimte Verse mit dabei hat. Mit dem Schellenbaum begrüßten Ralf Prätzas und Jürgen Wangler, die Ehrenzunftmeister der Schwenninger Narrenzunft, die Gäste.

Im Eröffnungsprolog hielt Wangler ein Loblied auf die Frauen.

 Die SPD nominiert die Kandidaten für die Kommunalwahl.

Edgar Schurr führt Listen an

Der SPD-Ortsverein Villingen-Schwenningen hat sich zur Nominierungskonferenz für die Kommunalwahl 2019 im Theater am Ring getroffen. „Nach monatelanger Vorbereitung und Kandidatensuche haben wir eine kompetente und ausgewogene Liste hinbekommen“, so der Vorsitzende Nicola Schurr.

Am Kopf der Liste finden sich die etablierten und bekannten Gesichter der SPD-Gemeinderatsmitglieder. Wie es die Satzung verlangt, ist die Liste quotiert. Auf Platz eins wurde der Fraktionsvorsitzende Edgar Schurr gewählt.

 Die Teilnehmer der Arbeitssitzung zur Kommunalwahl 2019, von links: Siegfried Heinzmann, Marianne Hermle, Birgitta Schäfer, Nic

SPD schmiedet ihren Wahl-Plan

Zur Vorbereitung der Kommunal- und Europawahl, am 26. Mai 2019, hat sich der SPD-Ortsvereinsvorstand unter der Moderation von Nicola Schurr mit der SPD-Gemeinderatsfraktion zu einer ganztägigen Arbeitssitzung getroffen. Es galt taktische und inhaltliche Fragen in eine kampangenfähige Form einzubetten.

Fraktionsvorsitzender Edgar Schurr zeigte sich erfreut, dass das gut eingespielte Team der Fraktion, abgesehen von Magnus Frey, erneut für eine Kandidatur zur Verfügung stehen werde.

 Nicola Schurr wundert sich über das Vorgehen von CDU und FW.

SPD: Für Eltern und Kinder war Abstimmung ein Schlag ins Gesicht

Fraktion und Ortsverein der SPD halten die Abstimmung und die Stellenstreichungen in der jüngsten Gemeinderatssitzung für den falschen Weg. „Für Eltern und 400 Kinder auf den Wartelisten war die Abstimmung am letzten Mittwoch ein Schlag ins Gesicht“, meinen Fraktionsvorsitzender Edgar Schurr und Ortsvereinsvorsitzender Nicola Schurr.

Im OB Wahlkampf vor einigen Monaten habe der CDU-Kandidat Jürgen Roth mehrfach in öffentlichen Veranstaltungen und bei Kandidatenvorstellungen versprochen, sich für den Ausbau von ...

 Baubeginn für den neuen Skatepark am Klosterhof könnte Mitte Mai sein.

Nur Körbe für die Jugendlichen?

Skaten, Bolzen, Körbe werfen, und das alles an einem Platz: Nicht nur Nicola Schurr kämpft für eine zentrale Kombi-Sportanlage am Klosterhof, sondern auch viele (Freizeit-) Sportler aus VS: Dennoch ist auch für den SPD-Chef klar: „Das darf nicht auf Kosten von dezentralen Plätzen gehen.“

Die Idee steht schon seit längerem: Für Freizeitsportler wäre eine Kombisportanlage am Klosterhof und damit nahe des geplanten Jugendkulturzentrums zwischen Villingen und Schwenningen ein Volltreffer.

 Hoch die Hüte! Die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Aalen feiern ihren Studienabschluss.

„Sie alle sind Champions!“

Die Absolventenfeier der Hochschule Aalen ist das feierliche Highlight des Jahres. Rektor Gerhard Schneider hat die ehemaligen Studierenden mit dem Bachelor- oder Masterabschluss ins Berufsleben verabschiedet. Außerdem wurden 67 Jahrgangsbeste und neun Preisträger besonders geehrt. Insgesamt haben 1297 Absolventinnen und Absolventen im vergangenen Jahr ihr Studium an der Hochschule Aalen abgeschlossen.

Ein beeindruckender Anblick bot sich den rund 2000 Gästen gleich zu Beginn der Feier: Im Fackelschein, begleitet von Musikern der ...


Jörg Röber bedankt sich beim Ortsvereinsvorsitzenden Nicola Schurr für die Unterstützung (beide Mitte), umrahmt von Vorstandsmi

SPD steht geschlossen hinter Röber

Bei der SPD-Mitgliederversammlung am Wochenende hat sich der parteilose OB-Kandidat Jörg Röber den Ortsvereinsmitgliedern vorgestellt. Nachdem schon die SPD-Fraktion des Gemeinderats und der Ortsvorstand von Villingen-Schwenningen sich hinter Röber gestellt hatten, wollte man nun noch den Kandidaten den anwesenden Mitgliedern vorstellen.

In seinen motivierten und sehr strukturierten Ausführungen konnte Jörg Röber schnell überzeugen, so die SPD.


Jörg Röber will für den Tag X bereit sein.

Jörg Röber: „Es geht darum, bereit zu sein“

Die Anzeichen für eine Kandidatur Jörg Röbers häufen sich. Die Kandidatenfotos für mögliche Wahlplakate sind im Kasten – eine Unterstützungszusage der SPD jedoch steht weiterhin aus.

„Es geht darum, bereit zu sein. Aber die Entscheidung, ob ich kandidiere, die werde ich erst zu gegebener Zeit bekannt geben“ – Jörg Röber, der Referent des noch amtierenden Oberbürgermeisters Rupert Kubon, will es offenbar weiterhin spannend machen. Auch ein Fotoshooting für eine mögliche Wahlwerbung belege letztlich noch nicht, ob er sich tatsächlich ...