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Stromausfall

Wieder massiver Stromausfall in Venezuela

Ein neuer schwerer Stromausfall hat in Venezuela stundenlang die Lichter ausgehen lassen. Die Regierung des südamerikanischen Krisenlandes erklärte, dass die Versorgung mit Elektrizität am Montag von 16.45 Uhr Ortszeit an landesweit unterbrochen worden sei.

Informationsminister Jorge Rodríguez führte den Blackout auf einen „elektromagnetischen Angriff“ auf das größte Wasserkraftwerk des Landes am Guri-Stausee zurück. Die Opposition machte hingegen Missmanagement und Korruption in der sozialistischen Regierung für den inzwischen ...

Deutscher Botschafter nach Venezuela zurückgekehrt

Viereinhalb Monate nach seiner Ausweisung aus Venezuela ist der deutsche Botschafter Daniel Kriener in das südamerikanische Krisenland zurückgekehrt. Der Diplomat sei am Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas eingetroffen, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Die Regierung von Präsident Nicolás Maduro hatte Kriener am 6. März zur unerwünschten Person erklärt und des Landes verwiesen. Sie warf ihm Parteinahme für die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó vor, der sich mit Maduro seit Monaten einen ...

Deal geplatzt: Die Türkei bekommt keine F-35-Kampfjets.

USA werfen Türkei aus dem Kampfjet-Programm

Die Pressemitteilung Nummer 210 des türkischen Außenministeriums ist ein Dokument der Enttäuschung und der Wut. Von „unheilbaren Wunden“ ist in der Erklärung die Rede, außerdem von unhaltbaren Behauptungen eines Landes, das „Vorurteile“ an den Tag lege. Das Außenministerium in Ankara sprach von einem schweren Fehler, der den Beziehungen beider Länder „irrepa-rablen Schaden“ zufügen werde. Gemeint sind die USA, die nach wochenlangem Streit den Nato-Partner Türkei vom Kauf des modernen Kampfflugzeuges F-35 ausgeschlossen haben.

Leibwächter von Guaidó in Venezuela festgenommen

Zwei Leibwächter des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó sind von Sicherheitskräften festgenommen worden. Guaidó beschuldigte via Twitter die Regierung von Präsident Nicolás Maduro, seine Mitarbeiter entführt zu haben. Nach Angaben von Informationsminister Jorge Rodríguez waren die beiden Mitarbeiter Guaidós in einen illegalen Waffenhandel verwickelt. Sie hätten versucht, Gewehre zu verkaufen, die bei dem gescheiterten Aufstand vom 30.

Viel weniger Unterstützer als im Januar: Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó bei einer Kundgebung z

Warum aus der Revolte in Venezuela die Luft raus ist

RIO DE JANEIRO - Es war eine Szene, wie es sie so oft gegeben hat in den vergangenen Monaten. In Caracas steigt Juan Guaidó auf eine improvisierte Tribüne, die Ärmel seines Hemdes sind hochgekrempelt, der Schlips sitzt perfekt. In der linken Hand hält er das Megafon, mit der Rechten gestikuliert er und verkündet das rasche Ende der Regierung von Nicolás Maduro. So war es auch am Freitag wieder, am venezolanischen Nationalfeiertag. „Die letzten Tage der Diktatur sind gezählt, sie schließt sich ein und hat keine Argumente mehr.

Krise in Venezuela

Neuer Vermittlungsversuch im Machtkampf in Venezuela

Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela haben die verfeindeten Lager sich auf einen neuen Vermittlungsversuch eingelassen.

Vertreter der Regierung und der Opposition wollen sich in dieser Woche zu Gesprächen auf der Karibikinsel Barbados treffen, wie das norwegische Außenministerium am Sonntag mitteilte. Die Regierung in Oslo tritt in dem Konflikt als Vermittler auf.

Zuletzt waren bereits mehrere Vermittlungsversuche gescheitert.

Neuer Vermittlungsanlauf im Machtkampf in Venezuela

Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela haben die verfeindeten Lager sich auf einen neuen Vermittlungsversuch eingelassen. Vertreter der Regierung und der Opposition wollen sich in dieser Woche zu Gesprächen auf der Karibikinsel Barbados treffen, wie das norwegische Außenministerium mitteilte. Die Regierung in Oslo tritt in dem Konflikt als Vermittler auf. Zuletzt waren bereits mehrere Vermittlungsversuche gescheitert. Die sozialistische Regierung von Präsident Nicolás Maduro betont zwar stets ihre Dialogbereitschaft, ist ...

Militärparade und Oppositionsdemonstration in Venezuela

Vertreter von Regierung und Opposition sind in Venezuela erneut auf die Straße gegangen. Zum venezolanischen Unabhängigkeitstag ließ Staatschef Nicolás Maduro in Caracas Militäreinheiten defilieren. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó führte eine Kundgebung an, die gegen den mutmaßlichen Foltertod eines inhaftierten Marineoffiziers protestierte. Maduro erklärte bei der Eröffnung der Militärparade, er erwarte in der kommenden Woche „gute Nachrichten“ von den Gesprächen mit Oppositionsvertretern in Norwegen.

Maduro

Venezuelas Regierung wird Foltermord vorgeworfen

In Venezuela soll ein festgenommener Marineoffizier in Gewahrsam zu Tode gefoltert worden sein. Das werfen zahlreiche Staaten der Region und die USA der Regierung Nicolás Maduros vor.

Der Korvettenkapitän Rafael Acosta Arevalo sei am 21. Juni von bewaffneten Männern festgenommen worden und eine Woche später mit sichtbaren Zeichen von Folter am Körper vor einem Richter erschienen, teilte die sogenannte Lima-Gruppe am Sonntag mit. Am Samstag sei er in einem Krankenhaus gestorben.

Nationaltrainer

Außenseiter Venezuela will Messis Argentinier ärgern

Venezuela steckt in einer tiefen Krise, doch die Nationalmannschaft des südamerikanischen Landes lässt ihre Fans derzeit träumen.

In den Supermärkten gibt es kaum etwas zu kaufen, den Krankenhäusern gehen die Medikamente aus, zahlreiche Oppositionelle sitzen in Haft. Die Vinotinto (die Weinrote) hingegen ist bei der Südamerikameisterschaft auf der Erfolgsspur: Mit einem Sieg und zwei Unentschieden zieht das Team als Gruppenzweiter hinter Brasilien in das Viertelfinale der Copa América ein und trifft am Freitag in Brasilien auf die ...