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Venezolaner in Kolumbien

Zurück ins Krisenland: Corona treibt Venezolaner nach Hause

José Herrera will einfach nur nach Hause. Gemeinsam mit Hunderten weiteren Venezolanern haust er in einem provisorischen Lager am Rand einer Schnellstraße in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá.

„Ich möchte meine Augen schließen und in meinem Haus in Venezuela aufwachen, wo meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister sind“, sagt der 34-Jährige.

Etwa 400 Männer, Frauen und Kinder harren bereits seit Tagen in dem Camp gegenüber dem Busterminal im Norden Bogotás aus.

 John Bolton

Das steht im neuen Trump-Enthüllungsbuch

Ein Abendessen in Osaka, wo Japan im Juni vor einem Jahr einen Gipfel der G20-Nationen ausrichtet. Es ist die Gelegenheit für Donald Trump und Xi Jinping, vertraulich zu reden, ohne Begleittross, nur mit Dolmetschern an ihrer Seite. John Bolton, damals Nationaler Sicherheitsberater, hat hinterher, offenbar vom amerikanischen Übersetzer, erfahren, worum es bei dem Gespräch ging. Nun ist es die Schlüsselepisode eines Memoirenbands, der so viel Brisantes aus erster Hand enthält wie kein anderes Buch über Trumps Wirken im Oval Office.