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Mike Pence

US-Vizepräsident Pence: Venezuelas Maduro „muss weg“

Mitten in der eskalierenden politischen und wirtschaftlichen Krise Venezuelas hat US-Vizepräsident Mike Pence der Opposition des Landes in einer Videobotschaft die Unterstützung der USA zugesagt.

„Nicolás Maduro ist ein Diktator, dessen Machtanspruch jede rechtliche Grundlage fehlt“, sagt Pence in einem Clip mit spanischen Untertiteln, der am Dienstag (Ortszeit) bei Twitter veröffentlicht wurde.

In einem Kommentar im „Wall Street Journal“ (Dienstag) sprach sich der Vize von US-Präsident Donald Trump zudem für den Abgang ...

Proteste in Venezuela

Meuterei von Nationalgardisten in Venezuela niedergeschlagen

Venezolanische Sicherheitskräfte haben eine Meuterei von Nationalgardisten in der Hauptstadt Caracas niedergeschlagen.

„Die Verbrecher wurden gefasst. Sie werden mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft“, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Regierung machte eine Verschwörung rechter Kreise für den Aufstand verantwortlich.

Die Nationalgardisten sollen zuvor aus einem Militärdepot Kriegswaffen entwendet und vier Wächter entführt haben.

Venezuelas Parlament

Brasilien und Argentinien bezeichnen Maduro als „Diktator“

Mit Brasilien und Argentinien haben die größten Länder Südamerikas die venezolanische Regierung um Präsident Nicolás Maduro als unrechtmäßig bezeichnet.

„Maduro ist ein Diktator, der versucht, sich mit manipulierten Wahlen an der Macht zu halten“, sagte der argentinische Präsident Mauricio Macri in einer gemeinsamen Erklärung mit seinem brasilianischen Kollegen Jair Bolsonaro am . „Das Parlament ist die einzige legitime Staatsgewalt in Venezuela, die demokratisch vom Volk gewählt wurde.

Juan Guaidó

Venezuela: Geheimdienst nimmt Parlamentschef fest

Mitten im Machtkampf zwischen Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro und der Opposition hat der Geheimdienst Sebin den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó festgenommen und kurz danach wieder auf freien Fuß gesetzt.

„Sebin-Agenten haben den Präsidenten der Nationalversammlung, den Abgeordneten Juan Guaidó, festgenommen und an einen bislang unbekannten Ort gebracht“, teilte die Nationalversammlung auf Twitter mit.

Kurz darauf wurde er wieder freigelassen.

Juan Guaidó

Venezuelas Geheimdienst nimmt Parlamentschef Guaidó fest

Inmitten des Machtkampfs zwischen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und der Opposition hat der Geheimdienst Sebin den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó festgenommen und kurz danach wieder auf freien Fuß gesetzt.

„Sebin-Agenten haben den Präsidenten der Nationalversammlung, den Abgeordneten Juan Guaidó, festgenommen und an einen bislang unbekannten Ort gebracht“, teilte die Nationalversammlung auf Twitter mit.

Kurz darauf wurde er Medienberichten zufolge wieder freigelassen.

Venezuelas Parlamentschef

Venezuelas Parlamentschef bietet Präsident Maduro die Stirn

Einen Tag nach Beginn der zweiten Amtszeit von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat der Vorsitzende des entmachteten Parlaments den Staatschef offen herausgefordert.

„Die Verfassung gibt mir das Recht, die Präsidentschaft der Republik zu übernehmen, um Wahlen auszurufen, aber ich brauche die Unterstützung der Bürger“, sagte Juan Guaidó am Freitag. Er bat zudem um die Hilfe der Streitkräfte und der internationalen Gemeinschaft. Allerdings deutet nichts darauf hin, dass das mächtige Militär Maduro fallen lassen könnte - und die ...

Präsident Maduro

Es wird einsam um Venezuelas Präsidenten Maduro

Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit wird Venezuelas umstrittener Präsident Nicolás Maduro immer weiter international isoliert.

Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) verweigerte ihm die Anerkennung als Präsident, Paraguay brach sogar die diplomatischen Beziehungen zu Venezuela ab. Die USA und die EU forderten die venezolanische Regierung zur Rückkehr zur Demokratie auf.

Trotz internationaler Proteste hatte sich Maduro für eine zweite Amtszeit vereidigen lassen.

Großaufgebot

Krawall und Chaos: Hooligan-Gewalt Argentiniens Dauerproblem

Die zerborstenen Scheiben des Mannschaftsbusses der Boca Juniors sind das jüngste Sinnbild für das größte Problem des argentinischen Fußballs.

Der Skandal um die Hooligan-Gewalt von Buenos Aires und die Farce um die Verschiebung des Endspiels um die Copa Libertadores werfen ein Schlaglicht auf das Versagen von Verbänden, Sicherheitskräften und Politik. Südamerikas Dach-Organisation CONMEBOL muss nun zunächst entscheiden, ob und wann das Final-Rückspiel zwischen den tief verfeindeten Rivalen River Plate und Boca Juniors nachgeholt ...

Gustavo Dudamel

Dudamel mit Berliner Philharmonikern auf Asientour

Manchmal müsse er sich schon noch kneifen, sagt Gustavo Dudamel im Intendantinnenzimmer der Berliner Philharmoniker. Vor zehn Jahren sei er hier zum ersten Mal mit dem Orchester aufgetreten. „Ein Traum wurde wahr“, erinnert sich der Dirigent. Und noch könne er es nicht ganz fassen.

Jetzt ist er 38 und gehört zu den Spitzenmusikern der Klassik. Er ist viel unterwegs, die Orchester stehen bei ihm Schlange. Aber Dudamel wirkt manchmal noch wie der frisch gebackene Absolvent einer Musikhochschule.

Bolsonaro

Ultrarechter Bolsonaro wird neuer Präsident Brasiliens

Brasilien schwenkt nach rechts: Das fünftgrößte Land der Welt wird künftig von einem Mann regiert, der die Militärdiktatur verherrlicht, Schwule verachtet und politischen Gegnern mit Gewalt und Gefängnis droht.

Bei der Präsidentenwahl am Sonntag kam der Rechtspopulist Jair Bolsonaro auf 55,13 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Konkurrent Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei erhielt demnach 44,87 Prozent.