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Angelina Jolie

Angelina Jolie besucht venezolanische Flüchtlinge

US-Schauspielerin Angelina Jolie hat in Peru eine Herberge für Flüchtlinge aus Venezuela besucht. Als Gesandte des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge informierte sich die 43-Jährige am Montag in Tumbes an der Grenze zu Ecuador über die Lage der Migranten.

„Ich will, dass die Leute wissen, dass ihr Venezuela nicht verlassen habt, weil ihr eine bessere Arbeit wollt“, sagte sie zum Auftakt ihres Besuchs am Wochenende in einer Notunterkunft in Lima.

Nicolas Maduro

IWF: Preissteigerung von 1,37 Millionen Prozent in Venezuela

Der Internationale Währungsfonds (IWF) bescheinigt der Wirtschaft von Venezuela praktisch den totalen Kaufkraftverlust.

Die Preissteigerung betrage am Ende des laufenden Jahres 1,37 Millionen Prozent, heißt es im Weltwirtschaftsbericht des Fonds, der in Nusa Dua (Indonesien) vorgestellt wurde. Für das nächste Jahr prognostiziert der IWF gar Preisanstiege von zehn Millionen Prozent.

Zum Vergleich: Insgesamt bewegt sich der Preisanstieg in Lateinamerika bei rund sechs Prozent, im Krisenland Argentinien bei über 30 Prozent.

Stadtrat stirbt in Haft

Oppositioneller Stadtrat stirbt in Haft in Venezuela

In Venezuela ist ein oppositioneller Stadtrat in Haft ums Leben gekommen. Fernando Albán habe sich mit einem Sprung aus einem Fenster des Gebäudes des Geheimdienstes Sebin in Caracas selbst getötet, sagte Innenminister Néstor Reverol.

„Der Festgenommene sollte zu Gericht gebracht werden und befand sich in einem Wartezimmer, als er sich aus dem Fenster in die Tiefe stürzte und dabei ums Leben kam.“

Der Stadtrat aus Caracas war am Samstag festgenommen worden, weil er an dem gescheiterten Drohnenanschlag gegen Präsident ...

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro mag Steak.

Zur Person: Nicolás Madura, der Ignorant

Hätte es noch eines Beweises bedurft, wie weit sich Nicolás Maduro von den Nöten seiner Landsleute entfernt hat, dann lieferte der venezolanische Staatschef diesen jetzt live im Staatsfernsehen. Gerade von einer Betteltour bei seinen Autokratenkumpels Xi Jinping, Putin und Erdogan zurück, prahlte Maduro mit einem Besuch im Steakhaus des türkischen Internet-Stars Nusret Gökçe, alias Salt Bae, in Istanbul. „Ein Gruß an Nusret, er hat uns persönlich bedient, wir haben gesprochen, gegessen, ein sehr sympathischer Mann“, sagte Maduro.

Maradona

Maradona will mexikanischem Zweitligisten Leben einimpfen

Altstar Diego Maradona will dem mexikanischen Fußball-Zweitligisten Dorados mit einer offensiven Spielweise zum Aufstieg verhelfen.

„Mit dem, was ich den Spielern seelisch einimpfen kann, wird es schwierig sein, uns zu besiegen“, sagte Argentiniens Fußball-Legende bei seiner Vorstellung als Trainer des Clubs Dorados de Sinaloa in Culiacán. Er sei kein Verfechter des defensiven Fußballs.

„Wir kommen nicht zu einem Spaziergang oder zu einer Ferienfahrt, wir kommen, um zu arbeiten“, versicherte Maradona vor rund 120 ...

Krise in Venezuela

US-Regierung besprach Pläne zum Umsturz in Venezuela

Vertreter der US-Regierung haben nach einem Bericht der „New York Times“ mit venezolanischen Militärs Pläne zu einem möglichen Sturz von Präsident Nicolás Maduro erörtert.

Allerdings seien die in den vergangenen Monaten besprochenen Pläne nicht weiterverfolgt worden, da die USA schlechte Erfahrungen mit Unterstützungen von Umstürzen in Lateinamerika haben. Das Blatt berief sich bei seinen Informationen auf Teilnehmer der Gespräche auf beiden Seiten.


Eine Frau in Caracas wirft einen Blick auf die neuen Banknoten. Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuel

In Südamerika nimmt die Gewalt gegen Flüchtlinge zu

Dutzende Brasilianer in der Grenzstadt Pacaraima haben am Wochenende mit Stöcken, Steinen und gar Schüssen venezolanische Migranten vertrieben und ihre Notunterkünfte angezündet. Videos zeigen, wie erzürnte Menschen Zelte in Brand setzen und „Haut ab nach Venezuela“ rufen. Mindestens 1200 Migranten flohen zurück über die Grenze.

Auslöser der Wut war Medienberichten zufolge der Überfall auf einen brasilianischen Händler. Seine Familie machte dafür venezolanische Flüchtlinge verantwortlich.

Venezuela bringt wegen Hyperinflation neue Banknoten in Umlauf

Das südamerikanische Krisenland Venezuela bringt neue Banknoten in Umlauf. Aus der Landeswährung werden wegen der Hyperinflation fünf Nullen gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte werden damit 10 Bolívar soberano. Die Menschen im Land mit den größten Erdölreserven der Welt leiden wegen Misswirtschaft unter dem sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro sowie wegen US-Sanktionen unter Hunger, Arbeitslosigkeit und einer Hyperinflation. Das heißt, die Preise steigen extrem schnell, und man kann sich für sein Geld immer weniger kaufen.

Neue Währung in Venezuela

Venezuela bringt neue Banknoten in Umlauf

Das südamerikanische Krisenland Venezuela bringt von diesem Dienstag an neue Banknoten in Umlauf. Aus der Landeswährung werden wegen der Hyperinflation fünf Nullen gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden damit 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar).

Die Menschen im Land mit den größten Erdölreserven der Welt leiden wegen Misswirtschaft unter dem sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro sowie wegen US-Sanktionen unter Hunger, Arbeitslosigkeit und einer Hyperinflation.

Benzinpreise

Zeitenwende in Venezuela: Benzin nicht länger kostenlos

Mit einem Euro kann man in Venezuela einen Kaffee trinken gehen oder 20.000 Mittelklassewagen volltanken. Grundnahrungsmittel wie Reis, Milch und Öl sind in dem krisengebeutelten Land nur schwer aufzutreiben.

Benzin hingegen gibt es meistens - und praktisch gratis. Ein Liter kostet sechs Bolívar, für umgerechnet einen Euro gibt es rund eine Million Liter Treibstoff.

Damit soll nun Schluss sein. Von heute an will die sozialistische Regierung die Treibstoffpreise langsam auf internationales Niveau anheben.