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Lage in Venezuela

Venezuela-Krise: Geberkonferenz organisiert Milliardenhilfe

Bei einer internationalen Geberkonferenz für die Leidtragenden der politischen Krise in Venezuela sind Hilfen in Höhe von insgesamt 2,5 Milliarden Euro zusammengekommen.

Knapp 600 Millionen Euro davon sollten in Form von nicht zurückzahlbaren Zuschüssen fließen, teilte die EU am Dienstagabend als Mitorganisator der Konferenz mit. Allein aus dem EU-Budget und den Haushalten der Mitgliedstaaten seien Zuschüsse von rund 232 Millionen Euro mobilisiert worden.

Sicherheitskräfte

„Söldner“ in Booten: Invasionsversuch in Venezuela?

Nach einem angeblichen Invasionsversuch mit acht Toten und zwei Gefangenen hat Venezuela erneut von Festnahmen in der Küstenregion des Landes berichtet.

„Acht Söldner wurden festgenommen“, verkündete Diosdado Cabello, Vorsitzender der Verfassungsgebenden Versammlung und Vizepräsident der sozialistischen Partei PSUV, am Montag auf Twitter. Der Gouverneur des nördlichen Bundesstaates Aragua, Rodolfo Marco Torres ,in dem die Festnahmen erfolgt sein sollen, schrieb, die acht Söldner würden in Verbindung mit terroristischen ...

Juan Guaidó

Venezuela ermittelt nun gegen Guaidó

Venezuela nimmt als Reaktion auf die Anklage gegen Staatschef Nicolás Maduro und mehrere Vertraute Ermittlungen gegen den Oppositionsführer und selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und einige seiner Mitstreiter auf.

„Die Bundesstaatsanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen Guaidó, Cliver Alcalá und andere Kollaborateure wegen versuchten Staatsreichs gegen Präsident Maduro eröffnet“, schrieb Generalstaatsanwalt Tarek William Saab auf Twitter.

Präsident von Venezuela

USA setzen Kopfgeld auf Maduro aus

Die USA klagen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und mehrere Vertraute wegen Drogenhandels und Geldwäsche an. „Das venezolanische Regime ist in Kriminalität und Korruption verstrickt“, sagte Justizminister William Barr am Donnerstag.

Zugleich setzte die US-Regierung auf Maduro eine Art Kopfgeld aus. Den Ermittlungen zufolge arbeitet die Regierung in Caracas mit Dissidenten der früheren kolumbianischen Rebellenorganisation Farc zusammen, um Kokain in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln.

Kubanische Ärzte

Kubas wichtigster Export: Mediziner helfen in Corona-Krise

Kubas größte Exportschlager sind nicht etwa Rum oder Zigarren, sondern etwas, was in der Corona-Krise umso mehr zur Geltung kommt: Ärzte und Pfleger.

Deren Entsendung ins Ausland ist die wichtigste Einnahmequelle des Karibikstaates - im Jahr 2018 waren es rund 6,4 Milliarden US-Dollar (etwa 5,9 Milliarden Euro).

Seit dem Wochenende sind 52 kubanische Mediziner in der Lombardei, um dem am schlimmsten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Land Italien zu helfen.

Protest in Venezuela

Venezuela: Sicherheitskräfte gehen gegen Demonstranten vor

Bei einer vom selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó angeführten Demonstration gegen die Regierung Venezuelas ist es in Caracas zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Sicherheitskräfte hinderten die Protestierenden mit Gewalt daran, zur Nationalversammlung zu gelangen. Polizisten in schwerer Montur und mit gepanzerten Wagen blockierten den Weg ins Zentrum, wo sich rotgekleidete Unterstützer des autoritär regierenden sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro versammelt hatten.

Venezuelas Oppositionschef Guaidó beklagt Festnahme seines Onkels

Der venezolanische Oppositionsführer und selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó hat die Festnahme seines Onkels Juan José Márquez scharf kritisiert. Er machte Staatschef Nicolás Maduro für den Zugriff am internationalen Flughafen von Caracas verantwortlich. Guaidós Onkel war am Airport festgenommen worden, nachdem er mit dem selbst ernannten Interimspräsidenten von einer Auslandsreise zurückgekehrt war. Im Machtkampf mit Staatschef Maduro hatten die regierungstreuen Sicherheitskräfte zuletzt immer wieder Menschen aus Guaidós Umfeld ...

Oppositionsführer Guaidó wieder in Venezuela

Nach einer rund dreiwöchigen Auslandsreise ist der Oppositionsführer und selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó nach Venezuela zurückgekehrt. Er wurde von Anhängern am Flughafen von Caracas in Empfang genommen. Zuvor kam es in dem Airport zu Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen Abgeordneten und Unterstützern der sozialistischen Regierung von Staatschef Nicolás Maduro. Guaidó hatte seine Heimat im Januar trotz eines Ausreiseverbotes verlassen und war nach Kolumbien, Europa und in die Vereinigten Staaten gereist.

Besuch Guaidós verursacht in Spanien großen Streit

Der Besuch des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó hat in Spanien einen größeren innenpolitischen Streit ausgelöst. Der konservative Oppositionsführer Pablo Casado kritisierte Ministerpräsident Pedro Sánchez scharf, weil der Sozialist sich nicht mit Guaidó traf. Der Venezolaner, der seit einigen Tagen durch Europa tourt, um mehr Unterstützung im Machtkampf mit dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro zu werben, wurde in Madrid nur von Außenministerin Arancha González Laya empfangen.

Maduro und Maradona

„Hasta la victoria siempre“: Maradona trifft Maduro

Inmitten des erbitterten Machtkampfes zwischen der Regierung und der Opposition in Venezuela hat der sozialistische Präsident Nicolás Maduro die argentinische Fußballlegende Diego Maradona empfangen.

„Diego ist Herz, Diego ist Leidenschaft. Der Heilige Diego Maradona“, sagte Maduro bei dem Treffen mit dem Weltmeister von 1986. Sie hätten über Fußball und Weltpolitik gesprochen. „Hasta la victoria siempre. Venceremos (Immer bis zum Sieg.