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Angelina Jolie

Angelina Jolie besucht venezolanische Flüchtlinge

Die US-Schauspielerin und UN-Sondergesandte Angelina Jolie hat das kolumbianische Grenzgebiet zu Venezuela besucht, um sich über die Lage der venezolanischen Flüchtlinge zu informieren.

In einer Einrichtung in Maicao traf die 44-Jährige am Samstag (Ortszeit) Geflüchtete aus dem Krisenland, wie örtliche Medien berichteten.

Inzwischen seien rund 4 Millionen Menschen aus Venezuela geflohen, rund 1,3 Millionen von ihnen hätten in Kolumbien Zuflucht gesucht, sagte Jolie später in einer Pressekonferenz.

Nicolas Maduro

Venezuela öffnet Grenze zu Kolumbien wieder

Nach fast vier Monaten öffnet Venezuela die Grenze zu Kolumbien teilweise wieder.

„In Ausübung unserer Souveränität habe ich die Öffnung der Grenzübergänge im Bundesstaat Táchira nach Kolumbien ab Samstag angeordnet“, schrieb Präsident Nicolás Maduro am Freitag auf Twitter. „Wir sind ein Volk des Friedens, das seine Unabhängigkeit und Selbstbestimmung entschlossen verteidigt.“

Im Streit um humanitäre Hilfe für das krisengebeutelte Land hatte Maduro im Februar die Grenzen zu den Nachbarländern dichtgemacht.

Venezuela öffnet Grenze zu Kolumbien wieder

Nach fast vier Monaten öffnet Venezuela die Grenze zu Kolumbien teilweise wieder. „In Ausübung unserer Souveränität habe ich die Öffnung der Grenzübergänge im Bundesstaat Táchira nach Kolumbien ab Samstag angeordnet“, schrieb Präsident Nicolás Maduro auf Twitter. Im Streit um humanitäre Hilfe für das krisengebeutelte Land hatte Maduro im Februar die Grenzen zu den Nachbarländern dichtgemacht. Die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó hatte damals versucht, Hilfsgüter über die Grenze nach Venezuela zu schaffen.

Kein Durchbruch in Oslo: Venezuela-Gespräche ergebnislos

Ohne greifbares Ergebnis ist der norwegische Versuch zur Vermittlung zwischen den verfeindeten politischen Lagern in Venezuela zu Ende gegangen. „Wir haben unseren Weg klar definiert: Ende der illegalen Machtübernahme, Bildung einer Übergangsregierung und freie Wahlen“, teilte das Büro von Oppositionsführer Juan Guaidó nach dem Treffen in Oslo mit. Sein Lager sieht die Verhandlungen nach einer ganzen Reihe gescheiterter Gesprächsrunden skeptisch und wirft der Regierung von Staatschef Nicolás Maduro vor, Zeit schinden zu wollen.

Nicolás Maduro

Maduro-Regierung will Beziehungen nach Berlin normalisieren

Die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro wirft Deutschland zwar weiter Einmischung in innere Angelegenheiten vor, wirbt aber trotzdem für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden Ländern.

„Die Beziehungen zwischen Deutschland und Venezuela befinden sich in der Tat in einer Krise“, sagte Vize-Außenminister Yván Gil der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag während seines Besuchs in Berlin. „Trotzdem sind wir immer zu Gesprächen bereit.

Heiko Maas

Lateinamerika-Konferenz: Venezuela ohne Einladung in Berlin

Bundesaußenminister Heiko Maas will die lange vernachlässigten Beziehungen zu Lateinamerika und zur Karibik wieder in Schwung bringen. „Wir sind nichts anderes als natürliche Verbündete“, sagte er bei einer Konferenz mit rund 20 Außenministern in Berlin.

Venezuela ist das einzige Land der Region, das Maas nicht nach Berlin einlud. Er wollte nicht, dass der Machtkampf zwischen Präsident Nicolás Maduro und seinem Widersacher Juan Guaidó die Konferenz bestimmt.

Handschlag

Maas empfängt mehr als 20 Außenminister aus Lateinamerika

Bundesaußenminister Heiko Maas will die lange vernachlässigten Beziehungen zu Lateinamerika und der Karibik mit einer großen Konferenz in Berlin wieder in Schwung bringen. Mehr als 20 Außenminister aus der Region werden dazu im Auswärtigen Amt erwartet.

„Ziel ist es, unsere Beziehungen auf eine neue Ebene zu heben“, sagte Maas vor Beginn des Treffens. Venezuela ist das einzige Land der Region, das nicht eingeladen wurde. Der Machtkampf zwischen Präsident Nicolás Maduro und seinem Widersacher Juan Guaidó soll keine größere Rolle bei ...

Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro

Neue Verhandlungsrunde über Venezuela in Norwegen geplant

Im Ringen um eine Lösung der politischen Krise in Venezuela hat Norwegen eine neue Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der Regierung und der Opposition angekündigt.

Beide Seiten sollen demnach diese Woche in der Hauptstadt Oslo zusammentreffen, teilte das Außenministerium am späten Samstagabend mit. Eine Sprecherin lehnte es am Sonntag ab, Angaben zu den Teilnehmern zu machen.

In dem von einer schweren Wirtschaftskrise gezeichneten südamerikanischen Land tobt ein Machtkampf, seit sich der vor allem von den USA ...

Guaidó: Norwegische Vermittlung im Venezuela-Konflikt

Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela versucht Norwegen zu vermitteln. Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó bestätigte, dass Vertreter der Opposition zu Gesprächen nach Oslo gereist waren. Es sei allerdings nicht zu direkten Verhandlungen mit Unterhändlern der Regierung von Staatschef Nicolás Maduro gekommen. In den vergangenen Jahren hatte es immer mal wieder Verhandlungsanläufe zwischen der Regierung und der Opposition gegeben, die allerdings stets ohne konkrete Ergebnisse beendet wurden.

Pompeo und Putin

Iran und Venezuela: Russland und USA wollen keinen Krieg

Moskau und Washington hoffen nach Gesprächen des US-Chefdiplomaten Mike Pompeo in Russland auf eine Entspannung der angeschlagenen Beziehungen.

Kremlchef Wladimir Putin, der Pompeo in der Schwarzmeerstadt Sotschi empfing, bezeichnete die begonnene Wiederannäherung als glaubwürdig. „Erst unlängst hatte ich das Vergnügen, mit dem US-Präsidenten zu telefonieren“, sagte Putin am Dienstag. „Ich hatte dabei den Eindruck, dass es im gegenseitigen Interesse ist, die russisch-amerikanischen Beziehungen wieder vollständig herzustellen.