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Günes mit drei anderen Jungs vor dem Vereinsheim

VfB-Spieler Umut Günes besucht seine Heimat Winterlingen

Vom FC Winterlingen und dem TSV Harthausen zum VfB Stuttgart, vom Amateurkicker zum DFB-Pokalsieger und Deutschen Vizemeister bei den A-Junioren: Die Karriere von Fußballspieler Umut Günes nimmt immer mehr Fahrt auf. Am Freitagabend wurde er in seinem Heimatort Harthausen auf der Scher empfangen. Ins Vereinsheim kamen nicht nur viele ehemalige Sportkameraden und Trainer, sondern auch Verwandte und Gäste.

Europameister Karlheinz Förster berät das junge Talent beim VfB Zum Empfang eingeladen hatten der TSV Harthausen und die Gemeinde ...

 Großer Jubel bei der TSG Bad Wurzach nach dem Aufstieg in die Bezirksliga.

TSG Bad Wurzach steigt in Bezirksliga auf

Die TSG Bad Wurzach hat den Aufstieg in die Fußball-Bezirksliga Bodensee geschafft. Am Samstagabend gewannen die Riedstädter in Ratzenried vor 1200 Zuschauern gegen den FC Lindenberg auch ihr drittes Relegationsspiel mit 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung und drehten dabei wie schon gegen die SpVgg Lindau einen Rückstand. Matchwinner war der eingewechselte Kevin Schmid, der in der 98. Minute den Siegtreffer erzielte.

„Das ist natürlich der Wahnsinn, ich kann es noch gar nicht richtig glauben“, freute sich TSG-Trainer Roman Hofgärtner.

Spieler trainieren und werden vom Trainer beobachtet

VfR-Trainingsstart mit vielen Unbekannten

Den letzten Spieler, der hinab zum Platz ging, den kannten die Fans. Ja, das war Daniel Bernhardt. Er war auch der einzige Akteur, der den bitteren Abstieg des VfR Aalen aus der 3. Liga ziemlich heftig, da mittendrin, miterlebt hat, wie sowieso alles in den zurückliegenden zehn Jahren rund um den Rohrwang.

Also auch den nächsten Trainingsstart an diesem Montagnachmittag, nicht beim VfR, sondern beim SSV Aalen, aufgrund eines gesperrten Platzes.

Andreas Hinkel

Ex-Nationalspieler Hinkel nicht mehr Trainer bei Stuttgart

Ex-Nationalspieler Andreas Hinkel ist nach dem Abstieg aus der Fußball-Regionalliga nicht länger Trainer der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart und wird von Francisco „Paco“ Vaz beerbt. „Wir hätten Andy gerne auf einer anderen Position im Übergangsbereich des NLZ behalten. Er hat sich aber dazu entschieden, vorerst seine Trainerkarriere außerhalb des VfB fortzusetzen“, sagte Sportvorstand Thomas Hitzlsperger laut Vereinsmitteilung vom Donnerstag und bedankte sich bei dem 37-Jährigen.

Wer geht? Wer bleibt? Beim VfB Stuttgart stehen schwierige Entscheidungen bevor

Dass sie am Stuttgarter Wasen seit Jahren Chaos und Unruhe nicht loswerden, ist in etwa mit dem sprichwörtlichen unliebsamen Onkel bei Familienfeiern, der sich regelmäßig bei Familienfesten danebenbenimmt, zu vergleichen. Auch wenn immer wieder versucht wird, den Gast fernzuhalten, irgendwie kommt er doch hinein und stellt alles auf den Kopf.

Beim VfB Stuttgart haben sie nun wieder einmal metaphorisch alle Eingänge verrammelt, um endlich Ruhe zu haben.

Mit einem solchen Debakel hatte lange Zeit kaum einer gerechnet – bleibt die Frage: und nun?

Nach dem Abstieg: Wie es jetzt beim VfB Stuttgart weitergeht

Kurz nach zwei Uhr morgens hatte die Chartermaschine mit den Profis und Verantwortlichen des VfB wieder Stuttgarter Boden unter sich. Da hatten die Absteiger bereits einige in sich gekehrte Stunden hinter sich. Wie konnte es dazu kommen?

Wie konnten die mit so großen Erwartungen in die Saison gestarteten Stuttgarter drei Jahre nach dem – so glaubten viele – heilsamen Desaster 2016, dem insgesamt zweiten Abstieg nach 1975, wieder in der Zweitklassigkeit ankommen?

Fussball Berlin Relegation match 1 FC Union Berlin VFB Stuttgart 0 0 Ozan Kabak 18, vo injury Sebastian Andersson Union, No 10

VfB Stuttgart: Das Zeugnis für die Verantwortlichen des Abstiegs

Wer den Akteuren des VfB Stuttgart nach dem Relegationsrückspiel in die entgeisterten Gesichter schaute, hätte beinahe annehmen können, dass der Abstieg aus der Bundesliga überraschend gekommen wäre. Dabei war es ein stetiger Prozess, der auf dem Berliner Rasen kulminierte. Nicht umsonst gab Sportvorstand Thomas Hitzlsperger zu: „Wir haben viel falsch gemacht – alle Beteiligten. Deswegen sind wir in der 2. Liga. Die Noten der Verantwortlichen für die Abstiegssaison:

Wolfgang Dietrich (Note: 5-): Zugutehalten kann man dem ...

Nico Willig

Zwei Manager, drei Trainer und ein Abstieg

Fast euphorisch startete der VfB Stuttgart im Sommer in die neue Saison. Nach dem siebten Platz im Vorjahr wollte sich der Verein in der Fußball-Bundesliga weiter stabilisieren und in naher Zukunft Richtung oberes Tabellendrittel bewegen.

„Wenn ich unseren Kader heute sehe, ist klar: Der VfB Stuttgart wird mit dem Abstieg am Ende nichts zu tun haben - da lehne ich mich aus dem Fenster“, tönte Ex-Sportchef Michael Reschke vor dem Saisonstart.

Chronologie des Grauens: So verlief der Absturz des VfB Stuttgart

Zum dritten Mal nach 1975 und 2016 muss der VfB Stuttgart den Gang in die zweite Bundesliga antreten. Nach dem 2:2 im Hinspiel und dem 0:0 im Rückspiel in der Relegation gegen Union Berlin versinken die Schwaben im Tal der Tränen. Doch der Abstieg kommt für viele nicht überraschend.

Seit Einführung der 3-Punkte-Regel 1995 hat der VfB nie weniger Zähler in der Liga gesammelt, mit lediglich sieben Siegen stellten die Stuttgarter gar einen Vereins-Negativ-Rekord auf.

VfB-Präsident Wolfgang Dietrich

Präsident Dietrich angeschlagen: VfB vor ungewisser Zukunft

Der umstrittene Präsident Wolfgang Dietrich flüchtete in Begleitung von zwei Sicherheitsleuten als einer der Ersten, Interimstrainer Nico Willig hatte Tränen in den Augen. Unmittelbar nach dem Abpfiff herrschte beim VfB Stuttgart Fassungslosigkeit, auch am Tag nach dem erneuten Absturz in die Zweitklassigkeit steht der Traditionsclub unter Schock. Dietrich meldete sich erst später nach dem 0:0 im Relegations-Rückspiel beim 1. FC Union Berlin mit einem knappen Statement auf der Vereinshomepage zu Wort.