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Einige Jugendliche werden im Bereich Catering ausgebildet.

Schmieder spendet 10 000 Euro an Don Bosco

Zu Weihnachten engagiert sich das Unternehmen Schmieder mit Sitz in Fronreute-Staig bei der Jugendhilfsorganisation Don Bosco Mondo und deren lokalem Partner in Nicaragua. Mit einer Spende von 10 000 Euro wird die Ausbildung von 13 jungen Menschen aus den Armenvierteln der Hauptstadt Managua gesichert, teilt die Firma mit. Dank der Ausbildung könnten sie ihre Lebenssituation verbessern und sich und ihren Familien eine Zukunft aufbauen.

Dazu Geschäftsführer Florian Schmieder: „Das Ausbildungsprojekt hat uns überzeugt, da es unsere ...

Daniel Ortega

Nicaragua: Parlamentseinzug für Oppositionelle unmöglich

Nicaraguas Parlament hat in einer außerordentlichen Sitzung ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das die Kandidatur von Oppositionellen bei den Wahlen 2021 verhindert.

Das „Gesetz zur Verteidigung der Rechte des Volkes auf Unabhängigkeit, Souveränität und Selbstbestimmung für den Frieden“ wurde von der sandinistischen Regierungspartei FSLN mit ihrer großen Mehrheit in der nicaraguanischen Nationalversammlung auf den Weg gebracht. Das Gesetz verbietet Nicaraguanern, die etwa „einen Staatsstreich anführen“ oder „zu terroristischen ...

Ohne Strom und dafür mit Stirnlampe: Der Zahnarzt und sein Team arbeitete in dem Container, der zur Verfügung gestellt wurde, un

Nonnenhorner Zahnarzt behandelt Geflüchtete auf Lesbos - wenn nötig auch ohne Strom

34-mal. So oft war Ekkehard Schlichtenhorst aus Nonnenhorn zu Hilfseinsätzen im Ausland. Die meisten davon verbrachte er in Südamerika. Die Menschen dort seien zwar arm, aber trotzdem sehr fröhlich, erzählt Schlichtenhorst. Bei seinem jüngsten Einsatz im Flüchtlingslager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos war das anders.

Wir müssen sehr umsichtig arbeiten. Die Menschen sind kaum belastungsfähig, ängstlich und weinerlich.

Ekkehard Schlichtenhorst

„Ich bin nach jedem Patienten froh, wenn es keinen ...

Iranische Menschenrechtlerin Sotudeh

Alternative Nobelpreise in Stockholm vergeben

In Stockholm sind am Donnerstagabend die sogenannten Alternativen Nobelpreise verliehen worden. Nur einer der vier Preisträger konnte seine Auszeichnung persönlich entgegennehmen: der Menschenrechtsaktivist Ales Beljazki aus Belarus.

Der US-Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson und die Aktivistin Lottie Cunningham Wren aus Nicaragua konnten Corona-bedingt nicht an der Zeremonie in Stockholm teilnehmen und wurden per Video zugeschaltet. Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh musste am Donnerstag zurück ins Gefängnis und ...

Hurrikan «Iota»

Nach Hurrikan „Iota“: Inzwischen 49 Tote in Lateinamerika

Nach dem Durchzug des schweren Sturms „Iota“ ist die Zahl der dabei ums Leben gekommenen Menschen in Mittelamerika und Kolumbien auf 49 gestiegen.

In Nicaragua wurden nach Angaben der Behörden 21 Todesopfer gezählt, im Nachbarland Honduras waren es 16. Zwölf weitere Opfer wurden in Guatemala, Panama, Kolumbien und El Salvador gezählt. Am Donnerstag, nachdem sich der einstige Hurrikan bereits aufgelöst hatte, blieb die Lage gefährlich: In Honduras wurden wegen hoher Flusspegel noch immer Gebiete evakuiert.

Hurrikan «Iota» - Nicaragua

Hurrikan „Iota“ hinterlässt Schäden und Tote

Der schwere Sturm „Iota“ hat in Mittelamerika und Kolumbien mindestens 21 Menschen das Leben gekostet. Das geht aus ersten Zahlen der Behörden mehrerer Länder hervor.

Mit mindestens 16 Todesopfern war die Zahl in Nicaragua am höchsten. Dort war „Iota“ als Hurrikan der Kategorie vier - mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde nur knapp unter der Grenze eines Sturms der höchsten Stufe - am Montagabend (Ortszeit) auf Land getroffen.

Hurrikan «Iota»

Nächster heftiger Hurrikan trifft Mittelamerika

Rund zwei Wochen nach dem verheerenden Hurrikan „Eta“ hat ein zweiter gefährlicher Sturm Teile Mittelamerikas verwüstet.

Als Hurrikan der Kategorie vier - mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde nur knapp unter der Grenze eines Sturms der höchsten Stufe - traf „Iota“ am Montagabend (Ortszeit) in Nicaragua auf Land.

Bilder zeigten reißende Fluten, Straßen und Wohngebiete unter sehr hohem Wasser sowie kaputte Brücken.

Tropensturm «Iota» - USA

Hurrikan „Iota“ erreicht höchste Gefahrenstufe

Vor seiner Ankunft in Mittelamerika hat sich der Sturm „Iota“ zu einem Hurrikan der gefährlichsten Kategorie fünf entwickelt.

Mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 260 Kilometern pro Stunde bewegte er sich am Montag auf die Küste von Honduras und Nicaragua zu, wie das Nationale Hurrikanzentrum der USA mitteilte. Dort werde er voraussichtlich am Abend (Ortszeit) Land erreichen und eine lebensbedrohliche Sturmflut sowie katastrophale Windschäden, sintflutartigen Regen, Überschwemmungen und Erdrutsche bringen.

Nach dem Tropensturm in Mexiko

Extrem gefährlicher Hurrikan nähert sich Mittelamerika

Nach dem verheerenden „Eta“ bedroht der nächste starke Wirbelsturm Mittelamerika.

„Iota“ werde voraussichtlich als „extrem gefährlicher“ Hurrikan der Kategorie vier - also mit Windgeschwindigkeiten von 211 bis 250 Kilometern pro Stunde - spät am Montag (Ortszeit) die Küsten von Nicaragua und Honduras erreichen, teilte das Nationale Hurrikanzentrum der USA am Sonntag mit. Es werde erwartet, dass er potenziell katastrophale Winde, eine lebensbedrohliche Sturmflut und extremen Regen mit sich bringe.

Nach dem Tropensturm Eta

„Eta“ stürmt in Florida - Suche nach 100 Opfern beendet

Der Tropensturm „Eta“ hat nach seinem verheerenden Durchzug über Mittelamerika auch Überschwemmungen im Süden des US-Bundesstaates Florida sowie auf Kuba verursacht.

In der Metropolregion um Miami setzte er am Montag Stadtteile unter Wasser und entwurzelte Bäume, wie der Nachrichtensender NBC berichtete.

Mehr als 11.000 Haushalte waren demnach zeitweise ohne Strom. Auch der Westen des nahe gelegenen Karibikstaats Kuba bekam viel Regen ab.