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Neymar

PSG-Star Neymar spendet rund 940.000 Euro

Brasiliens Fußball-Star Neymar hat rund 940 000 Euro für Betroffene der Corona-Krise gespendet. Wie der brasilianische Fernsehsender SBT berichtete, spendete der Profi von Paris Saint-Germain einen Teil des Geldes an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef.

Ein weiterer Teil soll an einen von Künstlern geschaffenen Solidaritätsfonds gegangen sein, der von dem mit Neymar befreundeten Moderator Luciano Huck geleitet wird.

Huck hatte jüngst in Online-Netzwerken verkündet, dass er Spenden für Armenviertel in Rio de ...

Manuel Neuer

Von Neuer bis Zlatan: Eine Elf zum Spekulieren

Auf eine Milliarde Euro kann man recht schnell bei der Zusammenstellung einer Auswahl namhaftester Spieler im Profi-Fußball kommen - vor der Corona-Krise. Experten und Clubbosse rechnen nun erstmal nicht mehr mit irrsinnigen Transfersmmen Spekuliert wird dennoch reichlich.

Manuel NEUER: 34 Jahre alt. Weltmeister-Torwart 2014. Einer der Besten seiner Zunft, unumstritten. Sein Vertrag beim FC Bayern München endet am 30. Juni. Angeblich stocken die Gespräche.

Emre Can

BVB-Profi Can für zwei Europacup-Spiele gesperrt

Bundesligist Borussia Dortmund muss zum Start in die kommende Europacup-Saison auf Nationalspieler Emre Can verzichten.

Wie die Europäischen Fußball-Union (UEFA) mitteilte, wurde der defensive Mittelfeldspieler wegen „unsportlichen Verhaltens“ beim Achtelfinal-Aus des Revierclubs in der Champions League bei Paris Saint-Germain (0:2) für zwei Spiele gesperrt. Der BVB-Neuzugang war im Rückspiel gegen das französische Team am 11. März nach einer Rangelei mit dem Brasilianer Neymar des Feldes verwiesen worden.

Neymar

Freunde treffen? - Neymar wehrt sich gegen Vorwürfe

Fußball-Superstar Neymar hat sich gegen den Verdacht des Verstoßes gegen die Corona-Beschränkungen gewehrt.

Auslöser der Diskussionen in spanischen und brasilianischen Medien war vor drei Tagen ein Instagram-Foto des 28-jährigen Brasilianers, das ihn gemeinsam mit Freunden auf einem Beachvolleyball-Feld zeigt. Dieses Bild zeige Neymar „an der Seite von anderen Menschen, die sich gemeinsam mit ihm in Quarantäne befinden“, teilte seine Agentur nun laut mehreren brasilianischen Medien mit.

Umworben

Transfermarkt in der Corona-Krise: Die Geier kreisen schon

Nur wenig ist gewiss in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, die auch das globale Fußball-Business in Atem hält und bedroht. Wie geht's weiter, in dieser Saison und erst recht danach? Was passiert auf dem Transfermarkt?

Dort scheint nur eines vorhersagbar: Die schon in normalen Zeiten absurd anmutende Rekordablöse von 222 Millionen Euro, die Paris Saint-Germain 2017 für den Brasilianer Neymar an den FC Barcelona zahlte, dürfte nicht mal angetastet werden.

Neymar

Neymar kehrt wegen Coronavirus nach Brasilien zurück

Fußballstar Neymar hat sich aus Frankreich nach Brasilien zurückgezogen. Das berichtete das Sportportal „Globoesporte“ unter Berufung auf die Agentur, die den Offensivspieler von Paris Saint-Germain und der brasilianischen Nationalmannschaft berät.

Laut dem Bericht hält sich Neymar für einige Tage in Mangaratiba im Bundesstaat Rio de Janeiro auf, wo er ein Haus besitzt, aber er wird demnach auch nach Guarujá im benachbarten Staat São Paulo reisen.

Edinson Cavani

PSG-Stürmer Cavani will seiner Heimat in Corona-Krise helfen

Der uruguayische Fußballprofi Edinson Cavani (33) will seinem Heimatort Salto in der Corona-Krise beistehen.

„Wir hoffen, dass es eine Lösung gibt und die Dinge wieder in Ordnung kommen“, sagte der Stürmer von Paris Saint-Germain nach seiner Ankunft in Uruguay im Fernsehsender Canal 4. „Wir versuchen, da zu sein und - wenn nötig - auch zu helfen.“

Französischen Medienberichten zufolge hatte PSG seinen Spielern angesichts des sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus freigestellt, Paris zu verlassen und an ihre ...

Neymar

Neymar-Rückkehr nach Barcelona rückt offenbar näher

Die Spekulationen um einen Wechsel von Brasiliens Fußballstar Neymar von Paris Saint-Germain zurück zum FC Barcelona nehmen wieder Fahrt auf.

Die spanische Zeitung „Marca“ schrieb unter Berufung auf einen Reporter des Senders ESPN, dass Neymar einen Schritt näher an einer Rückkehr sei. Demnach soll PSG-Sportchef Leonardo entgegen allen bisherigen Beteuerungen den vor allem von Neymar gewollten Wechsel erstmals in Betracht ziehen - gegen eine Zahlung von 150 Millionen Euro.

Thomas Tuchel

Tuchels Triumph - Gruseliger BVB-Auftritt im Geisterspiel

Thomas Tuchel war mächtig in Fahrt. Nach dem 2:0 seines Teams im Geisterspiel gegen seinen ehemaligen Club aus Dortmund und dem ersehnten Einzug ins Viertelfinale der Champions League nutzte der Trainer von Paris Saint-Germain jedes Interview zur Abrechnung mit seinen Kritikern.

„Ich sehe all die Schlagzeilen. Tuchel hat sein Team nicht im Griff. Die Spieler machen, was sie wollen, das ist ja ein Zirkusdirektor“, kommentierte er mit sichtlicher Genugtuung.

Neymar

Aus im Geisterspiel gegen Tuchel: BVB enttäuscht bei PSG

Leere Ränge, wenig Leidenschaft: Borussia Dortmund ist im Geisterspiel von Paris gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel der Mut vergangener Tage verloren gegangen.

Im gespenstisch stillen Prinzenpark verspielte der enttäuschende Bundesliga-Zweite beim 0:2 (0:2) gegen Paris Saint-Germain die Chance auf den ersten Viertelfinal-Einzug in der Champions League seit drei Jahren und bescherte seinem ehemaligen Coach einen lange ersehnten Triumph.

„Wir haben verloren, haben aber nicht schlecht gespielt“, sagte BVB-Trainer Lucien Favre im ...