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Sven Mislintat

Stuttgart orientiert sich am Klopp-BVB: „Das ist der Weg“

Der VfB Stuttgart orientiert sich auf seinem Weg am damaligen Aufschwung von Borussia Dortmund unter Trainer Jürgen Klopp. „Der VfB hat mich auch ausgewählt, um mit einer ähnlichen Philosophie unsere eigenen Ziele zu erreichen“, sagte der heutige VfB-Sportdirektor und ehemalige BVB-Chefscout Sven Mislintat im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist ja auch etwas, für das ich stehe und dessen Teil ich war. Ich habe 2006 beim BVB angefangen.

Sportdirektor Sven Mislintat

VfB Stuttgart orientiert sich am Klopp-BVB

Der VfB Stuttgart orientiert sich auf seinem Weg am damaligen Aufschwung von Borussia Dortmund unter Trainer Jürgen Klopp.

„Der VfB hat mich auch ausgewählt, um mit einer ähnlichen Philosophie unsere eigenen Ziele zu erreichen“, sagte der heutige VfB-Sportdirektor und ehemalige BVB-Chefscout Sven Mislintat im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist ja auch etwas, für das ich stehe und dessen Teil ich war. Ich habe 2006 beim BVB angefangen.

Mats Hummels

Spieler-Bündnis und DFL vereinbaren intensiven Austausch

Bei einer Video-Konferenz von Vertretern des neu gegründeten Spieler-Bündnisses und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sind die jeweiligen Positionen ausgetauscht und mögliche Schnittmengen identifiziert worden. Das berichtet der „Kicker“ in seiner Online-Ausgabe.

Laut des Bündnisses sei die erste Zusammenkunft in vertrauensvoller Atmosphäre abgelaufen. Beide Seiten hätten sich positiv über den Anstoß von weiteren Gesprächen geäußert, die zukünftig noch intensiviert werden sollen.

Wertschätzung

Subotic: „Klopp sollte irgendwann Bundestrainer werden“

Jürgen Klopps früherer Schützling Neven Subotic wünscht sich den Meistertrainer des FC Liverpool künftig bei der deutschen Nationalmannschaft.

„Jürgen Klopp sollte irgendwann Bundestrainer werden, ganz unbedingt - und dann mit Deutschland die WM gewinnen. Was den Erfolg betrifft, geht dann definitiv nichts mehr, auch nicht für Kloppo“, sagte der Abwehrspieler des Fußball-Bundesligisten Union Berlin der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge versteht neues Bündnis der Profis „nur bedingt“

Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge steht dem neuen Spieler-Bündnis, dem unter anderen Ex-Weltmeister Mats Hummels von Borussia Dortmund, Sven Bender von Bayer Leverkusen, Neven Subotic von Union Berlin und Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg angehören, skeptisch gegenüber. „Es gibt in Deutschland schon eine Spielergewerkschaft, die die Interessen der Spieler vertritt. Die aktuelle Neugründung verstehe ich deshalb nur bedingt“, sagte der 64-Jährige dem „Handelsblatt“ (Dienstag).

Christian Streich

Freiburg-Trainer Streich sieht neues Spieler-Bündnis positiv

Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg begrüßt das neue Bündnis aus den drei Ligen und der Frauen-Bundesliga. „Es ist gut, wenn sie sich organisieren und positive Ziele damit verfolgen. Politisches Engagement ist eine Grundvoraussetzung einer funktionierenden Demokratie“, sagte Streich am Donnerstag: „Man muss es begrüßen und gut finden.“

Wenn es Interessensvertretungen für Arbeitnehmer gebe und zum Austausch zwischen Spielern und Vereinen komme, sei es grundsätzlich positiv zu bewerten, sagte Streich: „Wir ...

Fußball-Profi

Fußball-Profis gründen neues Bündnis

Mittendrin statt nur dabei: Ein neues Bündnis mit prominenter Besetzung will dafür sorgen, dass Fußballerinnen und Fußballer bei zukünftigen Entscheidungen von Clubs und Verbänden stärker einbezogen werden.

Der „Kicker“ berichtete über die Interessenvertretung, der unter anderen Ex-Weltmeister Mats Hummels von Borussia Dortmund, Sven Bender von Bayer Leverkusen, Neven Subotic von Union Berlin und Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg angehören.

Thomas Wessinghage

Wessinghage: Schmerzmittel im Sport „eindeutig Doping“

Die Verwendung von Schmerzmitteln im Sport ist nach Meinung des früheren Leichtathleten und heutigen Mediziners Thomas Wessinghage „unsportlich“ und „eindeutig als Doping“ anzusehen. Sport sei etwas für Gesunde, sagte der 68-Jährige dem Deutschlandfunk.

Wenn man nicht gesund sei, sondern Schmerzmittel brauche, dann sollte man so lange warten, bis man wieder Sport treiben könne, forderte der 5000-Meter-Europameister von 1982. „Dabei können Schmerzmittel durch die Einnahme als Gifte auf die Organe wirken“, warnte Wessinghage.

Sportmediziner Fritz Sörgel

Sportmediziner: Schmerzmittel spielen im Sport große Rolle

In der Debatte um die ARD-Dokumentation „Hau rein die Pille“ über den Gebrauch von Schmerzmitteln im Profi- und Amateurfußball hat der Sportmediziner Fritz Sörgel auch vor den Folgen für den Breitensport gewarnt. „Klar ist: Die Verwendung von Schmerzmitteln hat zugenommen - sowohl beim Profi-, als auch beim Amateur-Sportler. Die Mentalität, auch im Freizeitsport etwas einzunehmen, hat sich deutlich geändert“, sagte der Pharmakologe der „tz“ und dem „Münchner Merkur“ (Mittwoch) im Interview.

Schmerzmittelmissbrauch

„Hau rein die Pille“: Schmerzmittelmissbrauch im Fußball

Im Profi- und Amateurfußball wird gefährlich oft zu Schmerzmitteln gegriffen. „Was ich in den letzten 14 Jahren mitbekommen habe - Ibuprofen wird wie Smarties gegessen“, sagte Neven Subotic, Bundesligaspieler von Union Berlin in der ARD-Dokumentation „Hau rein die Pille“.

Der in Kooperation mit dem Recherchezentrum „Correctiv“ entstandene Film wird am heutigen Dienstag (22.45 Uhr) ausgestrahlt. Die Debatte ist nicht neu, bekommt aber durch die aktuellen Aussagen oder die Bilder des ehemaligen Bundesliga-Profis Ivan Klasnic, der sich ...